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Adam CartwrightAdam Liam Cartwright
Auror
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Allgemein

Name: Cartwright
Vorname: Adam Liam
Spitzname: /
Alter: 43 Jahre
Geburtstag: 11. Mai 1978
Sternzeichen: Stier
Wohnort:
  • Großbritannien, London, Richmond, 3 Etagen Miethaus
  • Australien, Hinchinbrook Island, Pferde Ranch


Aussehen

Avatar: Tom Hiddleston
Augenfarbe: Blau-Grün (je nach Lichteinfall ist eine Farbe dominant)
Haarfarbe: Braun
Statur: sportlich, achtet auf körperliche Fitness
Größe: 1,88 m
Gewicht: 89,6 kg
Besondere Merkmale:
  • trägt zum Lesen eine Brille (gebraucht diese nur sehr ungern)
  • hat grundsätzlich den Ehering seiner Frau an einer Kette um den Hals hängen (verbirgt es in der Öffentlichkeit unter der Kleidung)
  • trägt ein Lederband um den Hals, an dem sein alter Leighton-Schlüssel hängt, auf dem sein Name steht
  • Ausdruckstarke Mimik

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Besonderes

Beruf: Auror
Abstammung: Halbblut
Art: Zauberer
Zauberstab:
  • Birne mit einem Kern aus Kniesel – Schnurrhaar, 11 ¼ Zoll, federnd (privat)
  • Pappel mit einem Thestralschweifhaar als Kern, 10 ½ Zoll, Unbiegsam (beruflich)
Patronus: Shire-Horse (erst seit dem Tod seiner Frau, vorher war es ein Känguru)
Irrwicht: die Leiche eines seiner Kinder
Animagus: /
Haustier:
  • Hauskater Terrence 3 ½ Jahre [Bild: zn6h6w8c.png]
    Terrence war der Kleinste und Schwächste aus einem Wurf von Kätzchen, die seine Frau und seine Kinder mal in der Scheune gefunden hatten, die Mutter war bei der Suche nach Futter leider nicht mehr wieder gekommen und natürlich mussten die Kätzchen gerettet werden. Adam hatte aufgehört zu zählen, wie oft er seufzte und nach all den Jahren war Terrence der Einzige, den sie nicht vermittelt bekommen hatten. Wie von Zauberhand war der Kater immer verschwunden, bis man herausfand, das er sich immer in Grizzlys Fell versteckt hatte. Der schlaue kleine Kerl ist auch von allen Haustieren derjenige, welcher sich ohne zu tun der anderen Familienmitglieder in Adams Herz geschlichen hat. Terrence ist auch das Haustier, von dem Adam deutlich proklamiert, das es sein Kater ist. Natürlich dürfen seine Kinder Terrence auch kuscheln und kraulen und vor allen sein Katzenklo sauber machen, aber in erster Linie sieht Adam ihn als sein Haustier an. Unter der Flut von Fellbestien eine Besonderheit, hinzu kommt, das Mila und Isaac ihn nicht mit nach Hogwarts nehmen durften. Interesse war zwar nicht da, doch das hatte Adam betonen müssen.




  • Neufundländer-Rüde Grizzly 5 ½ Jahre [Bild: qij93dze.png]
    Grizzly war das Geburtstagsgeschenk für Sadie, vor ein paar Jahren. Nachdem Monate zuvor das Thema aufkam, das die Kinder jeweils einen Hund hatten, brauchten sie doch als Eltern unbedingt auch einen Hund, um als gutes Vorbild zu fungieren. Lange konnte sich Adam nicht dagegen wehren, es nur bis zu Sadies Geburtstag hinauszögern. Ein kleiner Neufundländerwelpe sollte es sein, weil Sadie der Meinung war ihr Hund musste vom Größenverhältnis zu ihren Lieblingspferden passen. Am Anfang wurde er noch Teddy gerufen, weil er wirklich wie ein kleiner Plüschteddy ausgesehen hatte, in Australien war es stets sehr warm und deshalb wird Grizzly auch heute noch regelmäßig geschoren. Seit seinem ersten Geburtstag hat Teddy als Name aber nicht mehr wirklich gepasst, weil aus dem kleinen Kuschelknäuel ein riesiger Fellteppich geworden ist. Grizzly gehörte von Anfang an zur Familie und gerade Pearl hatte ihn unglaublich lieb gewonnen und andersrum. Doch seine liebste Spielkameradin war auch heute noch Neya, die Samojedenhündin hatte fast jeden Spaß mit dem nicht mehr ganz so Kleinen, mitgemacht. Grizzly ist heute der Beschützer der Familie, wann immer Adam nicht Zuhause ist und durch das lange konsequente Training ist Grizzly wirklich ein sehr ausgeglichener und gehorsamer Kerl. Vielleicht ein wenig zu verschmust, aber das ist okay, man muss halt nur damit rechnen von 68 Kilo nieder geknuddelt zu werden.



  • Shire-Horse-Hengst Samson 10 Jahre [Bild: yw5sltns.png]
    „Mein kleiner Sammy“, war der ganze Stolz von Adams Frau, was die Pferdezucht anging. Samson, ein mittlerweile neun Jahre alter Hengst, war zuletzt Deckhengst und Lieblingsreitpferd von Sadie. Samson wurde auf der Ranch geboren und seine Mutter war eine der Top-Zuchtstuten auf der gesamten Ranch. Mit einem ziemlich guten Stammbaum und diversen Zuchtauszeichnungen, nutzte Sadie ihren Sammy aus Aushang für die Familienzucht und bekam haufenweise Anfragen. Seit dem Tod seiner Frau musste sich viel auf der Ranch verändern, zuletzt war die Arbeit einfach nicht mehr zu stemmen, körperlich ging es, aber emotional konnte Adam nicht weitermachen und besonders die Sorge um seine Kinder brachte ihn zu diesem Schritt.
    So wurde die Ranch verpachtet, das Gästehaus wurde zum Wohnhaus umgebaut und der neue Pächter konnte dort mit seiner Familie einziehen. Adam gab sämtliche Pferde an die neuen Pächter, mit der Bitte gut für diese zu sorgen und der Erlaubnis mit ihnen weiter züchten zu dürfen, doch der Besitz blieb auf dem Familiennamen bestehen. Das wissen seine Kinder, Adam erzählte Mila und Isaac, alles, von seinen Beweggründen bis hin zu den Pächtern und auch, wenn er sich bewusst war, das er auf Unverständnis und Trauer traf, er tat es mit den besten Absichten, denn Eltern taten einiges gegen den Willen der Kinder, zu deren eigenen Wohl. Samson hingegen musste Adam einfach behalten, er könnte sich niemals vergeben, gäbe er den Hengst einfach weg, allein um das Andenken seiner Frau zu wahren. Den Shire-Horse-Hengst hat der Tod seiner Besitzerin auch nicht kalt gelassen, denn er verweigerte die erste Woche das Futter und auch das Reiten, bis Adam nicht mehr weiter wusste und sich eine ganze Nacht bei Samson in die Box gelegt und mit dem Pferd geredet hatte. Wie bei der Therapie sprach Adam mit dem Hengst über alles was passiert war, das Sadie nun weg war, sie vom Himmel auf sie herabblickte und ihnen zu sah und sie als Familie, ob Mensch, ob Tier nur umso fester zusammenhalten mussten. Es dauerte einen weiteren Tag, doch Adam fand den Zugang zu Samson, konnte ihn waschen, striegeln, bürsten, das massige Prachtexemplar von einem Pferd fraß auch wieder. Der Meilenstein war für Adam erreicht, als ihm eines Morgens Zügel entgegen geworfen wurden, als er Samson zum Weidegang rausholen wollte. Es war Ausritt-Donnerstag und das erste Mal überhaupt, das Adam mitbekommen hatte, das Samson sowas tat. Kurzerhand sattelte Adam das Pferd und sie ritten gemeinsam aus. Bis heute sind es diese seltenen Momente auf dem Pferd seiner Frau, in denen er sich ihr am nächsten fühlt und bis heute, hegt und pflegt Adam Samson, so gut es sein Zeitplan und sein neuer Alltag es zulassen. Samson ist der letzte Anker, der vom Traum der Familien-Pferdezucht übrig geblieben ist und in einigen Jahren, wenn die Kinder soweit sind, soll dieser Hengst die neue Generation von Cartwright Shire-Horses auf den Weg bringen.

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Familie

Mutter: Madeleine Cartwright geb. Blakesley | *29.11.1945 | Köchin & Konditorin/Café-Betreiberin in Rente | Halbblut
Maddy ist eine rüstige Rentnerin, die in ihrer Freizeit als ehrenamtliche Geschichtenerzählerin im St. Mungos auf den Kinderstationen unterwegs ist und auch auf anderen Stationen Kranken und Verletzten Gesellschaft leistet, ein nettes Pläuschchen hält oder auch mal ein Spielchen spielt. Genauso, wie sie ihre Rente verbringt, hat Adam sie sein Leben lang erlebt, gut- und warmherzig, mit einem lieben Wort und einem Lächeln für jeden. Es gibt wohl kaum ein Herz, das größer ist, als das seiner lieben Mutter. Schon immer hat Adam sie dafür bewundert, sie konnte vor allem auch Menschen vergeben, die ihr wirklich dumm gekommen sind. Vielleicht ist es das, was eine Hufflepuff ausmacht?
Adams Mutter stammt nämlich aus England und ging auf Hogwarts zur Schule, wo jetzt seine Kinder auch zur Schule gehen. Maddy Cartwright ist die Pure Essenz der Magie in der Küche und kocht, backt, brät und garniert wie eine Göttin. Ihre Vorspeisen sind Yummy, ihre Hauptgänge sind köstlich und ihre Desserts sind die absolute Sünde! Ein Wunder, das man Adam, als auch seine Brüder nicht rollen kann, doch auch das kann Maddie, ausgewogen kochen. Die Familie war Maddies größtes Gut und auch wenn sich das nicht geändert hat, ist es für die betagte Dame seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr so leicht. Obgleich sie gerne und oft zu Besuch gekommen war auf der Cartwright-Ranch und die Küche für die Dauer ihres Besuchs annektierte, Australien setzt ihr nach wie vor zu.
Ihre Enkelkinder sind ihr lieb und teuer, William Isaac hat viel von seinem Großvater und ihrer Meinung oft zu viel von seinem Vater. Mila dagegen hat unglaublich viel von ihrer Mutter und erinnert sie -gern angemerkt bei sämtlichen Verwandten- an sich selbst, als sie noch jünger war.
Madeleine lebt wieder in London, da sie Australien zu sehr an ihren Mann und all die Strapazen der letzten Monate mit ihm erinnerte. In ihrem kleinen Apartment fühlt sie sich pudelwohl und geht gerne mit Freundinnen aus und besucht Veranstaltungen.

Vater: Harry William Cartwright | *03.07.1940 - +22.03.2015 | Auror | Halbblut
Harry war ein simpler Mann, mit guten Absichten, klaren moralischen Vorstellungen und einigen Lastern. Zu seiner Blütezeit war Harry ein aufrechter Mann, der das Gesetz achtete und es seinen Jungs einbläute, ihm gleich zu tun. Er gab sich große Mühe mit seinen Söhnen, auch wenn er nicht der liebevollste oder einfühlsamste war. Disziplin, harte Arbeit und ein Rechtschaffenes Gemüt waren die Pfeiler auf denen er seine Erziehung begründete. Oft blieb dabei so ein wenig Wärme und Zuwendung auf der Strecke, doch das bekamen die Kinder ja schon von seiner Frau, also mussten sie das ja nicht auch noch von ihm bekommen. Aus den Burschen sollten immerhin vernünftige Männer werden. Alles was er tat, war zum Besten seiner Familie, leider hat es ihn nur umso mehr geschadet. Harry war ein guter Kamerad und keiner seiner alten Kollegen unter den Auroren konnte ein schlechtes Wort an ihm lassen, was seine Arbeit anging, doch er trank zu oft einen über den Durst. Schlägereien in Bars gab es wöchentlich, doch eine eiserne Regel konnte sich der Auror behalten, kein Alkohol vor seinen Kindern, zumindest nur in Maßen, wenn es was zu feiern gab. Das fiel ihm schwer und er konnte es auch nur durchsetzen, weil seine Frau ihm ganz deutliche Linien zog, zumindest dort. Seine Enkelkinder aber, wurden unglaublich umsorgt, Adam erkannte seinen Vater kaum wieder, Isaac und Mila bekamen fast alles, was er ihnen geben konnte. Eifersucht? Nicht wirklich, weil Adam es seinem alten Herrn gönnte, so viel Arbeit und Spaß mit seinen Enkelkindern zu haben. Besonders, weil sie dafür sorgten, das er nicht trank, sobald sie im Haus waren. Gerade in Anbetracht seiner Gewohnheiten und seiner Vergangenheit, umso schlimmer war es auch für Adams Kinder, als es mit Harry zu Ende ging. Bei dem Lebensstil war das Ende nicht verwunderlich, nur überraschend früh. Harry William Cartwright entschlief im engsten Kreis seiner Familie -seiner Frau Madeleine, Tochter Alicia und seinen drei Söhnen- und starb schließlich nach sehr sehr langem Kampf an Leberzirrhose. Seine letzten Worte gingen an seine Kinder. „Achtet auf die Familie, Kinder... Ich war nicht immer da, aber ich war immer stolz auf euch...“
Achtet auf die Familie, Jungs. Als Ältester von drei Geschwistern, nahm man sich das selbstverständlich zu Herzen und auch, wenn Adam bereits früh wusste, er würde niemals so werden wie sein Vater, brannten sich diese Worte in seine Erinnerungen. Harry William Cartwright wurde angemessen an seinem Lieblingsort an der Küste beigesetzt und von vielen Menschen verabschiedet, die ihn gekannt hatten. Es war jener Moment, in dem Adam klar wurde, das sein Vater ein großer Mann gewesen war, trotz seiner Laster...

Geschwister:
Schwester: Eliza Senna Cartwright | *20. Juni 1980 | Lehrerin für Zauberkunst an Hogwarts | Halbblut
Bruder: Benji Atlas Cartwright | *07. Januar 1984 | Café-Betreiber | Halbblut
Bruder: Joshua Timothy Cartwright *1990

Verwandtschaft:
Ehefrau: Sadie Jasmine Cartwright (geb. Knight) | *11.05.1980 - +27.06.2019
Sadie war die Liebe seines Lebens und ihr Verlust wiegt immer noch wie glühendes Blei in der Brust. Adam hat sich viele Dinge erhalten und selbst wenn er zu viel von ihr weggeben musste, macht er in ihrem Sinne so gut es geht weiter. Kennen gelernt hatten sich die beiden eher zufällig, Adam war damals aufgrund eines Zwischenfalls mit seinem Teamleiter auf die Knight-Ranch geschickt worden und als man nach wiederholtem Anstarren der Tochter des Ranchbesitzers einen entschiedenen Klaps auf den Hinterkopf bekam, musste man anders ihre Aufmerksamkeit erregen. Zu jenem Zeitpunkt konnte Adam kein Stück reiten und hatte noch nie ein Pferd in einer solchen Größe gesehen. Aber statt einfach locker zu lassen und das Ganze als Fall ab zu tun, gab er ihr seine Nummer und die beiden schrieben sich. Das erste Date dauerte sage und schreibe einen Monat, bis es soweit kam, aber danach dauerte nur ein Jahr, bis die beiden heirateten und ein Jahr später war Sadie bereits Schwanger.
Die kleine Familie lebte viele Jahre auf der Ranch und auch, wenn Adam seinen Job als Auror behielt, half er auf der Ranch, wo er konnte, seine Schwiegereltern und er hatten ein sehr gutes Verhältnis und er lebte sich schnell bei ihnen ein. Sein Schwiegervater brachte ihm alles nötige bei, was Pferde und Reiten anging, den Rest lernte er bei laaangen Stallarbeiten mit seiner Frau. Lange lange Stallarbeit. Umso tragischer war der Verlust, über den Adam auch heute nur schwer reden kann. Eines Tages war es einer der bekannten heißen Tage und am Abend, kurz vor Sonnenuntergang fing eine der Hauptscheunen, aus irgendeinem Grund, Feuer, dort standen ein halbes Dutzend Pferde drin und in einem Anfall an Verzweiflung stürmte Sadie hinein, an den Flammen vorbei und versuchte jedes Pferd zu retten, das sie nur konnte, im Eifer des Gefechts, hatte Sadie ihren Zauberstab nicht zur Hand und ehe jemand helfen konnte war es zu spät. Isaac war der erste vor Ort und wollte sich sofort in die Scheune stürzen, Adam hatte ihn nur mit Mühe zurückhalten können. Er schickte seinen Sohn Hilfe holen, der tat es zwar erst nach einem Blickduell, wer den größeren Dickkopf hatte, doch er tat es und mehr zählte nicht. Adam hingegen ging mit dem Zauberstab im Anschlagfesten Schrittes in die Scheune hinein, konnte noch zwei Pferde aus den Boxen befreien, bevor er Sadie fand. Sie war unter einem herabgefallenen Holzbalken eingeklemmt und hatte versucht eine der älteren Stuten zum Aufstehen zu bewegen. Ein Zauberspruch und die bewusstlose Stute schwebte über das offene Dach in Sicherheit. Adam entfernte den Pfeiler und zauberte sich mit Kraft einen sicheren Weg hinaus, seine ebenfalls bewusstlose Frau auf dem Arm. Im Freien angekommen war Hilfe bereits eingetroffen. Johnston, der Ranchhelfer und Mrs. Lee bekämpften bereits die Flammen mittels Magie. Isaac half Adam Sadie ins Haus zu bringen und auf den Tisch zu legen, sie atmete nicht mehr. Sofort startete Adam eine Reanimation, doch als die Heiler mit dem Rettungstrupp kamen, war es bereits zu spät. Sadie war am Kohlenmonoxid erstickt...
Zum Zeitpunkt der Katastrophe war Mila mit Neyaka bei einer Freundin gewesen und hatte alles erst einen Tag später erfahren. Glück im Unglück, alle Pferde waren wohlauf, doch zu welchem Preis? Dieser grauenvolle Tag war nun mehr als ein Jahr her und Adam hatte alles in seiner Macht stehende getan, doch sie lebten nur von Tag zu Tag auf der Ranch. Isaac schwänzte Mila hielt sich so gut sie konnte und doch klappte es nicht so, wie Adam es gern wollte. Er war kein Pferdewirt, aber das war nicht wichtig, wichtiger war, er war ein Vater und er hatte die Verantwortung gegenüber seinen Kindern, diesmal mehr, als jemals zuvor.
Es waren die schönsten Jahre, die Adam mit ihr verbringen durfte und doch müssen die nächsten Jahre auch schön werden, allein um seiner Kinder willen, war er es seiner Frau schuldig.

Sohn: William Isaac Cartwright | *01.09.2003 | 6. Jahrgang | Gryffindor
Zu Junior hat Adam ein gutes Verhältnis, nur sorgt er sich allzu gern um seinen Sohn. Warum? Na weil der ein Freigeist und Tierfanat ist, manchmal sogar schlimmer, als seine Mutter war. Blödsinn im Kopf und immer Lebensfroh, da ist doch ganz klar, das man sich als Vater ein wenig Sorgen macht, das die Kinder zu unbedacht ins Leben stolpern. Abgesehen davon könnte man als Vater kaum stolzer auf seinen Sohn sein, oder? Das letzte Jahr waren Adam und Junior ziemlich zusammen gewachsen und auch, wenn das ständige Schwänzen Adam furchtbar aufregte und frustrierte, die Hilfe seines Sohnes auf der Ranch war tatsächlich Gold wert gewesen. Umso mehr, hatte Adam seiner Tochter gesagt, das sie sich an dem Verhalten bloß kein Vorbild nehmen sollte. Der Verlust der Mutter und der Weggang aus Australien und allem, was eigentlich ihr Leben war, Adam ist sich bewusst, das sein Sohn ihm dafür grollt. Mittlerweile hat man die Hoffnung aufgegeben, das die Kinder es eines Tages verstehen. Ergo findet man sich damit ab, das man jetzt nicht mehr der allergrößte Dad auf der ganzen weiten Welt ist, sondern nur noch ein Super-Dad der ein paar dumme Entscheidungen getroffen hat. Spätestens bei der Stallarbeit waren beide ohnehin wieder ein Herz und eine Seele.

Tochter: Mila Summer Cartwright | *18.01.2005 | 6. Jahrgang | Hufflepuff
Seine kleine Mila, Nesthäkchen und Zuckerkind, der Beschützerinstinkt ist auch heute noch groß und das Thema Jungs ist Taboo, bis sie alt genug ist, also nie. Nein, Adam weiß, das seine Kleine auch mal erwachsen wird, nur gerade im Moment, mag er es nicht wirklich wahr haben. Vielleicht liegt es daran, das er seine Frau so sehr in ihr sieht, wann immer er sie anschaut. Gut, den Vergleich seiner Mutter kann Adam auch nicht bestreiten, sie war einfach zu lieb für die Welt, obgleich sie ihrem Bruder in Nichts nachstand, was das Verteidigungstraining anging. Frauen die mit Pferden arbeiten haben eine ganz bestimmte Charaktereigenschaft, die nennt sich Selbstbewusstsein, weil man diesen Riesen sonst nicht Herr werden kann. Adam ist unglaublich stolz auf sein kleines Mädchen, weil sie schon ein großes Mädchen ist, das sogar auf sich aufpassen kann. Warum müssen Kinder so schnell groß werden? Adam muss immer darauf achten, sie nicht in Watte zu packen, weil sie doch so zierlich und zerbrechlich wirkt! Nur ist sie das nicht... Wird noch dauern, bis er sich das eingesteht...

Neffe: Noah Maximilian Cartwright | *03.11.2004 | 6. Jahrgang | Gryffindor
Nichte: Annabeth Madeleine Cartwright | *05.10.2007 | 3. Jahrgang | Hufflepuff

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Persönlichkeit

Charakter: An sich ist Adam ein simpler Mann, er lebt für seine Familie, seine Haustiere und seine Arbeit und liebt die Zeit sinnvoll zu nutzen. Vor dem Tod seiner Frau war Adam der Inbegriff von Ordnung und Disziplin aus liebender und fürsorglicher Hand im gesamten Haushalt. Fast täglich musste man dafür sorgen, das nicht jedes aufgegabelte aufgepäppelte Tier auch gleich zum Haustier avancierte. Junior war ein Weltmeister darin verletzte oder hungernde Tiere förmlich aus dem Nichts zu beschaffen und Milas zu großes Herz und die geballte Kulleraugen-Macht seiner Frau und seiner Kinder schmolz den sonst abgehärteten Auror binnen Wimpernschlägen zu einer Zustimmung, das arme, hilfsbedürftige und völlig schutzlose Tierchen aufzunehmen und aufzupäppeln. Adam ist tierlieb und gerade seine Haustiere liebt er wirklich sehr, doch im Vergleich zu seiner Frau und den Kindern erscheint er wie ein eiskalter und herzloser Realist, der doch tatsächlich wagt, der Natur ihren freien Lauf zu lassen und der Wildnis ausgesetzten Wildtieren dem Tod zu überlassen würde und das wissentlich. Ob er sich schlecht deshalb fühlt? Keineswegs, Adam kennt die Natur und ihre Gesetze, mindestens so gut, wie die Gesetze, die er als Auror durchzusetzen und bei Verstoß mit Strafen zu ahnden hat. Generell ist Adam stets ein gesetzestreuer und sehr gerechter Mensch gewesen, der mit gutem Herzen auch mal das eine oder andere Auge zukneifen konnte. Als Kollege stets hilfsbereit mit Rat und Tat, erfahren in seiner Arbeit und ein absoluter Teamplayer, hat sich seit dem Dahinscheiden seiner Frau vieles geändert. Aus dem ausgeglichenen und ruhigen Familienvater ist ein zwar immer noch ruhiger, aber weniger ausgeglichener Witwer geworden. Das Loch, das Sadies Tod gerissen hat, hat ebenso ein Loch in seinem Panzer hinterlassen und er ließ sich von seinem Abteilungsleiter für ein Jahr freistellen, um sich bestmöglich um die Ranch zu kümmern. Ab dem Zeitpunkt lief Adam auf Kaffee und Kraftfutter und kümmerte sich 24/7 um die Pferde und die Ranch. Auch mit Finn Johnstons Hilfe, konnte er die Ranch auf Dauer nicht halten, das vergangene Jahr konnte er nur durchhalten, weil seine Kinder sich mehr für die Familie, als ihre eigene Zukunft interessierten und auch, wenn er sich dafür hasst, das seine Kinder quasi ungeschoren die Schule geschwänzt haben, um so gut es ging auf der Ranch zu helfen, war er nicht nur dankbar sondern so unglaublich stolz auf beide. Mila konnte er dazu bewegen, sich ein wenig mehr wieder auf die Schule zu konzentrieren, das Glück hatte Adam mit seinem Sohn allerdings nicht. Er hatte leider den Sturkopf beider Elternteile geerbt. Adam fühlte sich lange nicht mehr so stark und gab irgendwann schließlich auf.
Adam und aufgeben, das sind eigentlich zwei Dinge, die nicht zusammen gehören. Als Auror hat Adam noch jeden Fall abgeschlossen, auf den er und sein Team angesetzt wurden. In Australien war er Leiter eines fünfköpfigen Teams aus Auroren unterschiedlichen Alters und versuchte stets ein gerechter und engagierter Teamleiter zu sein. Zu den beiden jüngeren war er immer etwas väterlicher, gerade weil der Eine bis vor zwei Jahren noch sein zugeteilter Azubi war und mittlerweile sich seine Dienstmarke mit Bestnote in der Abschlussprüfung verdient hatte. Dank diverser Lerneinheiten Abends im Hause Cartwright, spät nach dem Feierabend. Seine Frau hatte nichts dagegen gehabt und was seine Kinder anging, die hatten sich nicht beschwert, es war auch nur ein zwei Monate vor der Prüfung gewesen, aber es hatte sich ausgezahlt. Vielleicht beschreibt das Adams Führungsmethode am Besten, seine Arbeitskollegen dort abholen, wo sie stehen und sie ihren Stärken entsprechend einsetzen, selbst ein wenig davon zu lernen, aber gleichzeitig auch Schwächen zu erkennen und an diesen zu arbeiten, wenn sie Jobspezifisch sind. Denn eins hat sich Adam auf die Fahne geschrieben, niemals wie einer dieser Bürohengste zu enden, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als Formulare auszufüllen und deren einzige Konversation am Arbeitsplatz aus Dienstanweisungen und dem Anstands-Hallo am Kaffeekocher im Pausenraum besteht, wenn gerade jemand im Raum sitzt. Ein kleiner Actionheld, wenn man so will, viele Dinge, die im Dienst passierten, blieben auch genau dort, denn auch wenn er gerne Geschichten aus seinem Arbeitsalltag erzählt, seine Familie sollte sich nie mehr Sorgen machen, als nötig. Was Adam an Arbeitskollegen, eigentlich an jedem Menschen schätzt ist Ehrlichkeit und er versucht nach bestem Wissen und Gewissen ebenfalls so ehrlich wie möglich zu seinen Mitmenschen zu sein. Das war vor Sadies Tod absolut kein Problem, doch mittlerweile versucht er sämtliche Ansätze, die zum Thema Tod-von-Sadie führen, zu unterbinden und so gut wie möglich allen zu verheimlichen, wie stark es ihn nach einem Jahr einfach immer noch belastet. Es beeinträchtigt nicht seine Arbeit, auch nicht seinen Alltag, aber leider seine Ticks. Der Kontrollzwang ist groß geworden, gerade in Bezug auf seine Kinder, er steht mit dem Hauslehrer von Gryffindor in Briefkontakt und macht sich erstaunlich große Sorgen, wie seine Kinder mit Hogwarts... Wie Hogwarts mit seinen Kindern klar kommen wird. Ein wenig hofft Adam, das die Idee der Therapeuten hilft und die neue Umgebung wirklich etwas an der Situation ändert. Nicht nur für seine Kinder, auch für sich selbst hofft der Auror das.
Was Adams persönliche Hobbies angeht, ist er sehr orientiert an seiner Umwelt. Er liest unglaublich viele Ratgeber für Verteidigung, hat sogar eine Zeitschrift abonniert die sich mit magischer Selbstverteidigung beschäftigt und hat eine sehr ansehnliche Sammlung an Büchern, aus diversen magischen Themenbereichen und in jedem finden sich praktische Zauber, die man zur Verteidigung sehr gut gebrauchen kann. Er ist tatsächlich so bewandert im Gebiet der magischen Verteidigung, das er öfter schon bei manchen Fällen anderer Teams als Sachverständiger herangezogen wurde. Das besondere dabei, die Sprüche die Adam kennt, beherrscht er auch, denn auf der ganzen Ranch gab es neben seiner Ecke im Büro seiner Frau nur einen kleinen Platz, den Adam wirklich ganz alleine für sich beanspruchen durfte und das war eine kleine Hütte magisch hermetisch abgeschottet mit einem Sparringdummy darin, welcher schon sehr sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es ist weniger der Wille, ein absolutes Duellanten-Ass zu werden, als mehr das thematische Gebiet selbst. Gerade was kulturelle magische Unterschiede angeht, wie Schützen und Verteidigen sich andere Kulturen gegen ihre bekannten Bedrohungen und Gefahrenfaktoren? In Australien gibt es wahrlich genug, gegen das man sich am besten mit Magie wehrt und das ist mitunter der Grund, weshalb seine Kinder den Patronus beigebracht bekamen, sobald sie auch nur annähernd bereit dazu waren. Ja, ein hartes Stück Arbeit, aber seine Kinder haben eben die richtigen Gene für den Verteidigungskram mitbekommen. Etwas womit er früher seine Frau gern geärgert hatte, doch mittlerweile spricht er es nicht mehr aus. Auch sonst ist Adam ein viel interessierter Mensch geht gern Campen, meist mit Familie treibt gern Sport, praktiziert auch aus einer Laune heraus Kickboxen, würde sich aber weit weg von einem Profi einordnen. Es dient mehr zum Fit halten, weil die Kinder einem sonst irgendwann doch noch aus dem Schwitzkasten entschlüpfen, wenn man sie mal geschnappt hat. Fitness ist generell wichtig für Adam, wegen dem Job, wegen seiner Vorbildfunktion, wegen dem Alterungsprozess des Körpers den er bereits spürt. Wären die Augen doch nur ein wenig besser, dann müsste er die verdammte Brille nicht tragen.
Als Freund kann man sich stets auf Adam verlassen, wenn man ihn um Hilfe bittet, er ist gerade in den letzten Monaten eher mit allem anderen beschäftigt gewesen, doch seine ehrliche authentische Art hat etwas sehr Sympathisches an sich, das ihn sehr liebenswert macht. Auch wenn er mit der Ehrlichkeit hin und wieder mal ein Fettnäpfchen mitnimmt oder jemanden vor den Kopf stößt, gehört das dazu. Auroren sind ohnehin nicht gerade Sensibelchen, daher ist das wohl Berufslaster. Doch sein großes Herz und dieses warme Grinsen sind oft Entschädigung genug.

Vorlieben: Mila und Isaac, Australien, Tiere (lange nich so sehr wie seine Kinder, aber trotzdem), Aurorenarbeit, die Cartwright-Ranch, die Familie, Strände, klares Meerwasser, gelegentliche Ausritte mit Samson, Camping, Survival-Tricks, Kampf- und Verteidigungszauber sowie die Theorie dahinter, gute Kriminalromane, die Kochkunst seiner Mutter, Mitdenker, Zeit mit seinen Kindern verbringen, Kriminalarbeit, Fisch, unkonventionelle Verteidigungsmethoden

Abneigungen: Londoner Wetter, allein sein, Unrecht, Überstunden (momentan allerdings sehr hilfreich, als Verdrängung), Sushi, Bürokraten, Bewerbungsschreiben, Tierquälerei, falsche Tierhaltung, Lügner, Tee, Französisch, Kälte, Sonnenbrand, Unordnung, Schnösel, Lebensmittelverschwendung, Stress und Hektik, Sensationspresse, unkollegiales Verhalten unter Arbeitskollegen

Hobbies: Hofarbeit, Reiten (Westernstil), Hüte- und Wachhundtraining, Surfen, Kartenspiele, Tauchen (nur mit seinen Kindern, alleine eher weniger), Kochen, Fitnesstraining (mit und ohne die Kinder, persönliche Challenge mithalten zu können), mittlerweile auch Arbeiten

Stärken: Führungskompetenzen, großer Wissensschatz über Verteidigungsmethoden, Durchhaltevermögen, guter Duellant, Fit, Erfahrung im Job, Fürsorglich, Strukturiert

Schwächen: seine Kinder, seine Haustiere (besonders Samson), Unmusikalisch, würde sein Leben für seine Kinder geben, ist oft sehr väterlich zu jüngeren Arbeitskollegen, versucht mit seiner Trauer allein klar zu kommen, leichter Kontrollzwang (wirklich nur leicht, nicht das er sich regelmäßig bei den Hauslehrern seiner Kinder erkundigen würde, wie es denen geht und was sie anstellen), stur, kann sehr schlecht aufgeben (selbst wenn es aussichtslos scheint), gibt oft zuviel

Lebenslauf: /
Lebensmotto: Man liegt nie falsch, wenn man zu dem steht, was einem am Herzen liegt.

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Bekanntschaften

Sexuelle Orientierung: Hetero
Status: Verwitwet
Vergeben an: /
Ex-Beziehungen: Sadie Cartwright
Freunde: Darian Jeffers, Draco Malfoy, Stanislav Lypar, Kaylin O'Damhain, Collin Lennox
Bester Freund: /
Beste Freundin: Eliza Cartwright (Schwester)
Affären: /
Bekannte: Léon Piaget, Talyssa Chamberlain, Rahel Halevy, Aaron Ribbons
Feinde: Da finden sich bestimmt welche, ein Auror ohne Feinde, ist ein Reiter ohne Pferd.

Wie lautet der Regelsatz?: Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!


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