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Rebecca Sophia MooreRebecca Sophia Moore




Allgemein

Name: Moore
Vorname: Rebecca Sophia
Spitzname: Becci, Becca
Alter: 12
Geburtstag: 01. Juli 2009
Sternzeichen: Krebs
Wohnort: Plymouth. altes Steinhaus, abseits der Stadt gelegen mit großem Garten und von einer Mauer umgeben



Aussehen

Avatar: Mackenzie Foy
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Statur: zierlich
Größe: 151
Gewicht: 44 kg
Besondere Merkmale:
- häufig gemeinsam mit ihrem Kater Bedman anzutreffen
- trägt immer eine vollgestopfte Schultasche mit allerhand Büchern mit sich
- trägt seit den Sommerferien eine Kette um den Hals. Der Anhänger verbirgt sich stets unter ihrem Oberteil
Rebecca hatte eigentlich den Wunsch nach Hufflepuff zu kommen und versteht bisher nicht, wie der sprechende Hut, sie dem Hause Ravenclaw zuteilen konnte. Da sie weder das Haus wechseln, noch die Uniform eines anderen Hauses tragen kann, hat sie sich im Sommer diesen Anhänger gekauft. So kann sie sich zumindest ein wenig, wie eine richtige Hufflepuff fühlen.



Besonderes

Abstammung: Halbblut
Art: Hexe
Zauberstab: Englische Eiche, Kelpie - Mähne, 10 Zoll, leicht federnd
Patronus: /
Irrwicht: Ihr Vater mit wutverzerrtem Gesicht. In der einen Hand hält er ein Zeugnis voller Trolle. Der Name Rebecca Moore wurde darauf durch „Niemand“ ersetzt. In der anderen Hand findet sich ein Koffer mit Rebeccas Habseligkeiten.
Rebecca wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihren Eltern geliebt zu werden. Während sie bei ihrer Mutter nicht zu hoffen wagt, klammert sie sich zumindest bei ihrem Vater an den Strohhalm, durch gute Leistungen eines Tages sein Herz für sich zu gewinnen. Schulisch zu versagen kommt demnach der Angst, verstoßen zu werden, gleich. Jegliche Hoffnung, geliebt zu werden, löst sich in Luft auf. Und da man nur ist, was man leistet, hätte sie mit einem derartigen Versagen jegliches Recht darauf verloren, es wert zu sein, einen Namen zu tragen.
Animagus: /
Haustier: Kater Bedmann: Weißes Fell mit schwarzen Flecken um die Augen und schwarzem Schwanz und einen Spuckmoos namens Huckleberry Finn



Familie
Mutter:

Eveline Andromeda Moore, 45, Sekretärin im Zaubereiministerium, Reinblut, ehemalige Slytherin

Angespanntes Verhältnis. Zeigt sich stärker an einem beruflichen Aufstieg als an ihrer Tochter interessiert.
Unzufrieden in ihrer derzeitigen Position und macht viele Überstunden, um ihren Vorgesetzten zu gefallen. Überlässt die Erziehung ihrer Tochter ihrer Mutter. Sie ist in den Ferien kaum Zuhause und antwortet in der Regel nicht auf Rebeccas Briefe. Mrs. Moore kennt weder die Interessen noch Freunde ihrer Tochter und müsste wohl auch einen Moment darüber nachdenken, in welcher Klasse sich Rebecca aktuell befindet. Treffen die beiden Hexen aufeinander, reagiert sie meist genervt und gibt vor keine Zeit zu haben.
Toleriert Muggel, würde jedoch keine Kontakte zu diesen pflegen. Hält sich als Hexe zudem für etwas höher gestelltes und betrachtet Muggel mit einer Brise Mitleid, da sie eben nicht über magische Fähigkeiten verfügen. Hält sich mit dieser Meinung jedoch eher zurück. Die Abstammung eines Zauberers/eine Hexe spielt dagegen eine geringe Rolle. Auch wenn sie die Ansicht vertritt: je reiner das Blut, desto stärker die magische Fähigkeit. Die Heirat mit Orpheus betrachtet sie als kleinen Fehler. Ihre engsten Freunde sind reinblütig. Im entfernten Bekanntenkreis bewegen sich jedoch auch Halbblüter und Muggelstämmige, die sie akzeptiert. Diese Beziehungen werden jedoch nur aufrecht erhalten, indem sie sich mit ihrer Meinung zurückhält. Letztendlich ist sie trotz ihres Alters noch immer ein wenig unentschlossen. Sie stammt aus einer Familie, welche die Reitblutideologie vertrat und die der Hochzeit sehr skeptisch gegenüber stand. Jedoch hat sie während ihrer Zeit in Hogwarts durchaus begonnen diese Einstellung zu hinterfragen. Kann sich dennoch nicht vollständig davon distanzieren. Sie macht ihrer Tochter auch keine Einschränkungen bezüglich Freundschaften, solange diese eine magische Begabung aufweisen.

Vater:

Orpheus Moore, 52, Apotheker, Brite, lebt seit der Trennung 2014 in Hogsmeade, Halbblut, ehemaliger Ravenclaw

Zeigt sich im Gegensatz zu seiner Ex- Frau Muggeln gegenüber aufgeschlossen. Hat durch seine Halbblütige Abstammung auch noch Kontakte zur Muggelwelt. (Unter anderem ein Scheidungsgrund).
Insgesamt schlechtes Verhältnis. Hat wenig Interesse am Befinden und den Interessen seiner Tochter. Fordert jedoch gute Noten und übt diesbezüglich Druck auf seine Tochter aus. Seiner Ansicht nach ist es wichtig, den Besten anzugehören. Er zeigt Rebecca gegenüber keinerlei Verständnis für Schwächen. Rebecca hofft, durch gute Leistungen die Zuneigung ihres Vaters zu gewinnen, erntet bisher jedoch überwiegend Kritik und Drohungen. Es ist teilweise seinen Geschichten zu verdanken, dass Rebecca davon überzeugt ist, für ihre schlechten Leistungen in Verwandlung, von Professor Nott in einen Kessel geworfen zu werden. Allgemein führt das Verhalten ihres Vaters dazu, dass sie Angst hat zu versagen und zum Beispiel und eines Tages als Obdachlose auf der Straße zu landen

Geschwister: keine

Verwandtschaft:

Mary Spector, Großmutter (Mutter der Mutter), 76 Jahre, Reinblut, ehemalige Slytherin, Hausfrau, wichtigste Bezugsperson und Vertraute. Wohnt nur 5 Gehminuten von Rebecca entfernt.


Mary ist stolz darauf, ein "Reinblut" zu sein. Immerhin stammen ihre Eltern, die Großeltern und die Urgroßeltern von Zauberern ab. Ab hier wird jedoch die "reinblütige" Linie jedoch ein wenig schwammig und niemand möchte so wirklich darüber reden, wo sich das erste Halbblut oder der erste Muggelstämmige eingeschlichen hat. Interessiert Mary auch nicht sonderlich, denn sie ist ja wohl ihrer Ansicht nach, der ideale Beweis dafür, dass es bei den Reinblütern einfach alles besser läuft. Denn so einige Nichten und Neffen und weit entfernte andere Verwandte zeigen ja deutlich, eine Vermischung der Blutlinie kann Unglück bringen. Sei es nun eine Scheidung, eine schlecht bezahlte Arbeit, ein Squib oder ein krankes Familienmitglied. Der Grund kann nur die Vermischung des Blutes sein. Immerhin hatte sie mit Vincent Spector (ebenfalls "reinblütig bis in die Generation der Ururgroßeltern) bis zu dessen Tod eine glückliche Ehe.
Auch ihre Tochter hätte sich wohl niemals trennen müssen, hätte sie ein Reinblut geheiratet.
Gedanken, die sie heute im Stillen hegt und besonders ihrer Enkeltochter gegenüber niemals ein Wort verliert. Wie denn auch? Das Kind ist ihr Ein und alles und da kann man über die halbblütige Abstammung doch mal hinwegsehen. Zwar war sie nicht begeistern von der Heirat ihrer Tochter, hätte es ihr es jedoch niemals verboten. Zu den weiteren Verwandten besteht wenig Kontakt, hätte ja in früheren Zeiten dem Ruf der Familie schaden können. Reine Einbildung, denn die Familie ist nicht wirklich bekannt.
Letztendlich mehr Schein als Sein. Der Versuch etwas vorzugeben, was sie Familie mit all ihren Angehörigen nicht ist, aber Mary gerne sein würde. Der Wunsch eine bessere Stellung in der Gesellschaft zu haben. Auch beruht diese Einstellung auf Unwissenheit und der mangelnden Bereitschaft über den eigenen Tellerrand hinwegzublicken .

Obwohl Rebecca offiziell bei ihrer Mutter wohnt, verbringt sie den größten Teil der Ferien bei ihrer Oma. Oma nimmt sich immer Zeit und Becci liebt es beim Kochen, Backen, Brauen von Tränken und der Gartenarbeit zu helfen. Allerdings neigt Mrs. Spector auch dazu, dass Kind zu sehr zu verwöhnen und versucht Probleme von Rebecca fernzuhalten, anstatt ihr zu helfen, diese zu lösen. Auch ist sie teilweise mit Rebeccas Wissensdurst und Fragereien überfordert und wechselt schnell das Thema, wenn sie keine Antworten weiß. Daher fühlt sich Rebecca von ihrer Oma teilweise unverstanden. Mrs. Spector kann zudem nur schwer akzeptieren, dass ihre geliebte Enkelin kein kleines Kind mehr ist und zunehmend älter und reifer wird. So erhielt Rebecca zu ihrem 12 Geburtstag eine Puppe. Hätte sich aber lieber Bücher gewünscht, da sie mit Puppen schon eine Weile nicht mehr spielt. Im Gegensatz zu Rebeccas Vater, erachtet sie Noten nicht als besonders wichtig, wodurch sich Rebecca bezüglich schulischer Probleme nicht ernst genommen fühlt und diese lieber für sich behält



Hogwarts

Jahrgang: 2
Haus: Ravenclaw
Lieblingsfächer: Zauberkunst, Zaubertränke, Kräuterkunde, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Astronomie
Hassfächer: Verwandlung: Prinzipiell findet Rebecca das Fach spannend, musste jedoch rasch merken darin nicht sonderlich talentiert zu sein. Hinzukommt ihre Angst vor Professor Nott die einem Gerücht nach, Kinder entführt und in einen Zaubertrankkessel wirft. Für Rebecca erscheint es naheliegend von der Professorin aufgrund ihrer schlechten Leistungen nicht gemocht zu werden und daher eines Tages (auch über das erste Schuljahr hinaus) in diesem Kessel zu landen. Verwandlungsstunden werden daher immer von einem mulmigen Bauchgefühl, schwitzigen Händen, Übelkeit und Herzflattern begleitet. Durch die Nachhilfe bei Kaare mögen sich die Leistungen zwar verbessert haben, doch bleibt die Angst vor Professor Nott weiterhin bestehen.
Quidditchposition: Sucher, sekundär Jäger
Sonstiges Amt:/
AGs/Clubs: Duellierclub, Brau- AG, PMG- AG, Zauberclub, Backclub, Garten- AG
Wahlfach ab dem 3. Jahrgang:
Fächerwahl ab dem 6. Jahrgang: (mindestens sechs)
Berufswunsch: Fluchbrecher oder Magizoologe

Persönlichkeit

Charakter:

Rebecca ist ein eher schüchternes und zurückhaltendes Mädchen, dem es schwerfällt von sich aus auf andere Menschen zuzugehen oder Gespräche zu beginnen. Sie ist kein Freund davon im Mittelpunkt zu stehen und hält sich am liebsten irgendwo am Rande des Geschehens auf. Gerne hört sie den anderen zu oder beobachtet Menschen einfach nur. Wer es schafft, das Vertrauen des Mädchens zu gewinnen, hat eine treue, ehrliche und beschützende Seele an seiner Seite. Rebecca würde für ihre Freunde alles geben. Sie hört ihren Freunden zu, auch wenn sie nicht gerade gut darin ist Ratschläge zu erteilen. Sobald sie sich einem kleinen Kreis von Menschen wohl und geborgen fühlt, traut sie sich auch nach außen hin offener aufzutreten, da sie jederzeit in ihren sicheren Hafen zurückkehren kann. Besonders gegenüber älteren Schülern und Erwachsenen ist Rebecca häufig unsicher und meidet soweit möglich den Kontakt. Daher stellte es für sie eine große Herausforderung dar, Kaare Andrews im Nachhilfe in Verwandlung zu bitten. Aber auch hier taut sie mit der Zeit auf und wird deutlich gesprächiger.

Rebecca ist für ihr Alter, noch etwas kindlich und verliert sich gerne in ihrer eigenen Fantasiewelt. Häufig steht oder sitzt sie irgendwo herum, starrt ins Leere und wirkt vollkommen abwesend. Dann reitet sie wohl gerade auf einen sprechenden Löwen durch Narnia, besucht die Elben in Mittelerde oder reißt auf einem kleinen Boot auf einem Ozean umher. Rebecca hat ein unheimlich großes Herz für alle Tiere und Pflanzen. Wer sich etwas Zeit nimmt, kann beobachten, wie sie im Kräuterkundeunterricht zärtlich mit den Pflanzen spricht oder im Verwandlungsunterricht mit eines der Tiere. Außerdem legt Rebecca Wert darauf, Pflanzen und Tieren einen Namen zu geben. Selbst der Fliege an der Wand schenkt sie ihre Aufmerksamkeit und manchmal kann man sie dabei beobachten, wie sie über das Gras kriecht, leise flüstert und kleine Insekten über ihre Finger krabbeln lässt. In der Gegenwart von Tieren oder Pflanzen fühlt sie sich wohl, vertraut besonders ihrem Kater alle Sorgen und Geheimnisse an.

Rebecca ist ein kleiner Bücherwurm und saugt alles, was sie finden kann förmlich auf. Die Bibliothek gehört neben den Ländereien zu ihren Lieblingsorten und wenn sie dort an einem Tisch sitzend nicht hinter einem Stapel aus Büchern verschwindet, nimmt sie so viele Bücher mit, wie sie gerade tragen kann, um diese dann an irgendeinem anderen Ort zu verschlingen. Des Weiteren liebt sie es, über die Ländereien zu streifen, klettert auf Bäume oder sitzt am Ufer des Sees. In so mancher Freistunde denkt sie darüber nach, sich in den Unterricht der älteren Jahrgänge zu schleichen um zu lauschen, was diese so alles lernen. Bisher hat sie sich dies aus Angst davor erwischt zu werden, noch nicht getraut. Auch findet Rebecca es sehr schade, erst ab dem dritten Jahrgang Wahlfächer belegen zu können. Daher besucht sie an den Wochenenden möglichst viele AGs und wünscht, dass auch unter der Woche mehr AGs angeboten werden.

Bezüglich ihrer schulischen Leistungen erweist sich das Mädchen als sehr ehrgeizig und gibt sich, große Mühe, im Unterricht positiv aufzufallen. Häufig befasst sie sich mit Themen bereits bevor sie im Unterricht behandelt werden und vertieft diese bei ihren Recherchen in der Bibliothek. Leider fällt es ihr etwas schwer, sich bei all dem vorhandenen Wissen auf das Wesentliche zu beschränken, und neigt dazu, vom eigentlichen Thema abzuweichen. Manchmal gelingt es ihr nicht, dem Unterricht durchgehend zu folgen. Dann gibt sie sich entweder für wenige Minuten ihren Träumereien hin oder lässt sich durch äußere Reize, wie das Zwitschern eines Vogels oder die Wolken am Himmel ablenken. Außerdem fällt es ihr zuweilen schwer, für längere Zeit still zu sitzen und sie schaukelt auf dem Stuhl, wippt mit den Beinen oder spielt mit ihren Händen an Kleidung oder Schulsachen herum. Sie schafft es nicht, mit Misserfolgen umzugehen, reagiert gereizt, niedergestimmt und setzt sich selbst unter enormen Druck, der zum Ende des Schuljahres steigt. Rebeccas Wunsch ist es, in allen Fächern ein „Ohnegleichen“ zu schaffen.
Besonders im Fach Verwandlung stößt sie in ihre Grenzen und steht sich mit ihren eigenen Erwartungen selbst im Wege. Sie hat Angst davor zu versagen und fürchtet die Erwachsenen zu verärgern, wenn sie nicht immer gute Leistungen erbringt. Hier leidet sie besonders unter dem enormen Druck ihres Vaters und hofft durch gute Noten, dessen Zuneigung zu gewinnen. Insgesamt zweifelt Rebecca schnell an sich selbst und ist nur selten mit den eigenen Leistungen zufrieden. Es kommt gelegentlich vor, das Rebecca im Unterricht zu weinen beginnt.
Rebecca zweifelt auch daran, durch den sprechenden Hut, in das richtige Haus eingeteilt zu werden. Sie denkt, für eine Ravenclaw nicht klug genau zu sein und den anderen Schülern des Hauses zur Last zu fallen. Immerhin war auch ihr Vater eine Ravenclaw der Rebecca wiederum erzählte, dass ein wahrer Ravenclaw in allen Schulfächern sehr gute Leistungen vorweist und stets besser ist, als der Rest der Häuser. Letztendlich muss der Hut, sie wohl dem Hause der Adler zugeteilt haben, da ihm die anderen noch unpassender erschienen.

In vielerlei Hinsicht wirkt Rebecca wie ein ängstliches Mädchen. Dies mag im Kontakt gegenüber anderen Menschen durchaus zutreffend sein. Jedoch schlummert in diesem eher zurückhaltenden und unsicheren Kind, eine große Abenteuerlust. Rebecca brennt darauf, Neues zu entdecken, und wünscht sich häufig, gemeinsam mit ihren Freunden, alle Geheimnisse des Schlosses zu entdecken. Dabei fürchtet sie sich weder vor dunklen oder verborgenen Gängen, noch schreckte sie im letzten Jahr, vor dem verbotenen Wald zurück. Die Haare aller Schüler und Lehrer färben? Klingt nach einer super Sache und Becci ist mit Feuereifer dabei.
Soll nicht heißen, dass Rebecca den Problemschülern und Störenfrieden der Schule angehört oder sie es herausfordert Regeln und Grenzen austesten. Einmal erwischt, zeigt sich Rebecca, äußert betroffen und einsichtig und begeht einen Fehler kein weiteres Mal. Immerhin möchte sie keine Lehrer verärgern oder gar ihre Zukunft gefährden. Ohnehin zerbricht sie sich ziemlich häufig den Kopf darüber, wie andere über sie denken und fürchtet besonders gegenüber Lehrern nicht gemocht oder gar gehasst zu werden.

Vorlieben:
✬Sommerregen ✬Herbstlaub ✬Muffins ✬Scones ✬Kuchen ✬Kürbisgerichte ✬Märchen ✬Legenden ✬Sterne ✬gute Bücher ✬Vollmondnächte ✬Tiere, besonders ihren Kater ✬Wollsocken ✬Schokolade ✬Lagerfeuer ✬Wälder ✬das Rauschen von Blättern im Wind ✬Zimt ✬Pflanzen ✬Pfefferminze ✬vegetarische Gerichte ✬Professor Cartwright ✬Petrichor ✬ihre Klasse ✬die Ländereien um Hogwarts, das Meer ✬Muschelschalen,

Abneigungen:
✬große Menschenansammlungen ✬Streit ✬Kritik ✬Small Talk ✬Hektik ✬den Druck ihres Vaters ✬strenge Lehrer ✬schlechte Noten ✬Freistunden ✬den sprechenden Hut ✬Prüfungen ✬Fehler machen ✬Staubflusen auf den Boden ✬Marzipan ✬Fleischgerichte ✬Süßigkeiten mit Gelatine (da sie Vegetarier werden will, es aber bisher noch nicht ganz schafft z.B. auf Gummibärchen zu verzichten) ✬der Duft von Baldrian, kratzende und zu eng sitzende Kleidung ✬Socken die Falten schlagen

Hobbys:
✬lesen ✬schwimmen ✬Spaziergänge über die Ländereien ✬im Regen tanzen ✬Backen ✬mit Oma im Garten arbeiten ✬Tiere und Pflanzen beobachten ✬Briefe schreiben

Stärken:
✬gutes Gedächtnis ✬Zaubertränke ✬fleißig ✬lernwillig ✬veränderungsbereit ✬vertrauenswürdig ✬mitfühlend ✬gute Zuhörerin ✬ehrlich ✬tierlieb ✬fantasievoll

Schwächen:
✬ungeduldig ✬impulsiv ✬Verwandlung ✬tollpatschig ✬geringe Frustrationstoleranz ✬zu sensibel ✬wenig Selbstbewusstsein ✬Selbstzweifel ✬manchmal unkonzentriert ✬mangelnde Kritikfähigkeit ✬weinerlich ✬verspürt eine gewisse Furcht vor den meisten Erwachsenen ✬misstrauisch gegenüber den meisten Erwachsenen ✬denkt manchmal zu umständlich ✬fühlt sich schnell missverstanden ✬im Kontakt zu anderen eher unsicher und zurückhaltend,

Lebenslauf: (falls erwünscht)
Lebensmotto: Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne" (Jean Paul)

Bekanntschaften

Sexuelle Orientierung: darüber denkt sie noch nicht nach
Status: Single
Vergeben an: /
Ex-Beziehungen: /
Freunde: ✬Nia King (will so schlau sein wie sie/Vorbild/Bücherfreundin) ✬Lorcan (bester Captain) und Lysander Scamander ✬Ellie Gilbert
ehemalige und NPC: ✬Hunter Wells ✬Hugo Weasley ✬Nele Paul mit ihrer weißen, hübschen Katze, ✬Andrews ✬Kaare Andrews (bester Nachhilfelehrer) ✬Morgan King ✬Gabriel und Floriana ✬Cameron Perry, ✬Nolan Crane ✬Alice Lennox
Bester Freund: /
Beste Freundin: /
Affären: /
Bekannte: ✬Alexander Henderson ✬Seraina Sterling (Sternen- Guckerin) ✬Marlowe Hazelwood, ✬Odette Llewellyn (Pflanzenliebhabervorbild) ✬ Yaxley,
NPC und ehemalige: ✬ Eliza Cartwright (Lieblingsprofessorin und "Briefreundin") ✬Gwenllian Quinn Aiken (Garten- AG) ✬Kendra Evans (Garten- AG) ✬Raphael Paul (Zaubertrank- Vorbild)
Feinde: ✬Professor Nott. Wobei Feind nicht so ganz stimmt. Sie könnte Patricia mögen, müsste sie nicht so fürchterliche Angst vor ihr haben Findet es jetzt doch schade, dass sie nicht mehr unterrichtet

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