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Ferguson Hamelton YaxleyFerguson Hamelton Yaxley
Lehrer für Alte Runen & Rechte Hand im Orden des Phönix

Ferguson Hamelton Yaxley

Wusstest du, dass

Fergusons Tonfall immer ernst ist?
Ferguson Lieblingsessen Schokofrösche sind?
Ferguson gerne manchmal rückwärts redet um Leute zu verwirren?
Ferguson's Katze ihn schon in seiner Animagus Form gejagt und schwer verletzt hat?
Ferguson's Tattoo einen versteckten Bannkreis beinhaltet?
Ferguson nach seinem Askaban Aufenthalt eine Woche nur heiße Schokolade getrunken hat?

ALLGEMEIN


Name: Yaxley
Vorname: Ferguson Hamelton
Spitzname: Fergie, Onkel Fergie, Hamham
Alter: 50
Geburtstag: 15. Oktober 1971
Sternzeichen: Waage
Wohnort: Shiant Islands - kleine Holzhütte

AUSSEHEN


Avatar: Mark Sheppard
Augenfarbe: Grün-Braun
Haarfarbe: Schwarz
Statur: tendiert zu mollig
Größe: 174 cm
Gewicht: 75 kg
Besondere Merkmale:
Augenringe
Todessermal am linken Unterarm
Tattoos am kompletten linken Unterarm um das Mal und im Brustbereich

BESONDERES


Abstammung: Reinblut
Art: Zauberer
Zauberstab: Tanne 🙪 Drachenherzfaser 🙪 10 1/4 in 🙪 spröde
Patronus: Elefant
Irrwicht: Askaban
Bei dem Anblick der kleineren Version von Askaban, um welches kleinere Versionen von Dementoren fliegen wie Insekten, fühlt sich Ferguson sofort an seine Zeit daran erinnert. Vor seinem Aufenthalt dort war es ein um ihn zerbröselnder Bannkreis, welchen er um sich errichtet hatte, um seine doppelte Identität zu schützen. Seit seinem Aufenthalt weiß er jedoch, dass es schrecklichere Schicksale gibt als den Tod.
Animagus: Berglemming- mit hellen Augenringen 🙪 registriert seit dem 23.10.2019
Haustier: Prinzessin 🙪 Kniesel 🙪 20 Jahre 🙪 fängt gerne Knuddelmuffs
Prinzessin war ursprünglich die Katze seiner Ex-Frau, die eigentlich nie viel von ihr gehalten hat. Als die beiden sich jedoch voneinander getrennt haben, durfte er die Katze behalten und sie die Kinder. Für sie war das zumindest ein fairer Deal.

FAMILIE


Mutter: Caoimhe Yaxley(geb. Parkinson ) 🙪 geb. 1951 🙪 Hausfrau & Mutter 🙪 vergöttert
Als Ferguson klein war, hatte er seine Mutter abgrundtief vergöttert und alles was sie sagte auf die Goldwaage gelegt. Für ihn war sie die perfekte Frau, schön, anmutig, gebildet aber vor allem rein. Umso erstaunter war er gewesen, dass sie es gewesen war, die ihn aus der Familie ausgeschlossen hatte. Dass sie danach stundenlang in seinen Armen geweint hatte, war schon eher sie gewesen. Das das Familienerbe jedoch an jemanden gehen sollte, der reiner war als er, war auch ihm bewusst und der nächste Erbe war ja immer noch sein Fleisch und Blut. Eigentlich hatte er ihr in diesem Augenblick sagen wollen, dass er für seine Kinder andere Pläne hatte, hatte es aber nicht übers Herz gebracht.

Vater: Corban Yaxley 🙪 geb. 1947 🙪 ehem. Insasse in Askaban (bis 2019); ehem. Leiter der Abteilung für Magische Strafverfolgung (bis 1998); Todesser 🙪 sehr angespannt
Die Beziehung zwischen Vater und Sohn kann gut oder schlecht sein. Während sein Vater die meiste Zeit stolz auf ihn gewesen war, hatte Ferguson seinen Vater aus tiefstem Herzen verabscheut. Dass seine Mutter einen solchen Mann geheiratet hatte, hatte er erst verstanden als er selber geheiratet hat. Das letzte mal hat er ihn bei seinem Aufenthalt in Askaban gesehen, ein Schatten seines früheren selbst. Eigentlich hatte Ferguson gedacht, dass dieses Wiedersehen in irgendeiner Art und Weise Befriedigung in ihm ausrufen würde, dies war jedoch nicht so. Seinen Vater so zu sehen hatte nur Enttäuschung in ihm hervorgerufen. Früher dachte er, dass er seinem Vater irgendetwas beweisen muss, damit hat er jetzt jedoch abgeschlossen.
Seit sein Vater aus Askaban ausgebrochen ist, hat er zwar keinerlei Kontakt zu ihm gehabt, hat aber im Stillen ein magisches Augenmerk darauf, ob er versucht bei seiner Mutter oder gar bei seiner Ex-Frau Unterschlupf zu finden.


Ehefrau (leben getrennt): Rosemary Yaxley (geb. Andrews) 🙪 geb. 1974 🙪 Hausfrau & Mutter 🙪 verhasst
Rosemary und Fergusons Beziehung hatte die ganze Zeit auf Toleranz beruht. Fairerweise hatte er sich nie wirklich für sie interessiert, sie sich aber auch nie für ihn. Beide waren ihren ehelichen Pflichten zwar nachgekommen, aber ansonsten hatten sie die meiste Zeit damit verbracht zu streiten oder einander aus dem Weg zu gehen. Seit der Geburt ihrer Kinder hat sich das ganze nur noch verschlimmert, weil sie sich aus Prinzip bei nichts einig sind. Fergusons offizieller Ausschluss aus der Familie kam ihr da natürlich nur Recht, weil sie sich so ohne weitere Probleme oder Hinterfragen von ihm trennen konnte.

Sohn: Tristan Thorin Yaxley🙪 geb. 31. Oktober 2007 🙪 kompliziert; beschützend; streng 🙪 Schüler des 3. Jahrganges; Ravenclaw 🙪 Steckbrief
Zu seinem Sohn hat Ferguson eine eher komplizierte Beziehung. Desto strenger seine Frau mit ihrer Tochter wurde, desto mehr Freiraum ließ sie ihrem Sohn und umso strenger musste Ferguson sein. Dies hatte durch seine seltenen Anwesenheiten dazu geführt, dass sein Sohn lieber rebellierte, als eine wirkliche Beziehung aufzubauen. Auch wenn Ferguson sich immer stets bemüht hatte, waren die beiden nie auf einen gemeinsamen Nenner gekommen. Im Gegensatz zum regelmäßigen Briefkontakt mit seiner Tochter ist der Kontakt zu seinem Sohn nur einseitiger Natur.

Tochter: Tianna Saron Yaxley 🙪 geb. 31. Oktober 2007 🙪 Schülerin des 3. Jahrganges; Slytherin 🙪 positiv; beschützend; liebevoll 🙪 Steckbrief
Tianna war immer Fergusons kleine Prinzessin. Seit ihrer Geburt gibt es keine wichtigere Person mehr für ihn. Seine Frau, welche immer sehr streng zu ihr war, sagt, dass Tianna Ferguson weich gemacht hat. Früher hat er ihr immer Geschichten von seiner Arbeit erzählt und sie hat immer gespannt seinen Worten gelauscht, heute wartet er immer sehnsüchtig auf die Briefe seiner Tochter. Der einzige Kontakt den seine Frau noch zulässt.

Bruder: Demetrius Yaxley-Nott (geb. Yaxley) 🙪 geb. 12.02.1978 🙪 verstorben am 26.12.2019 🙪 Auror 🙪 positiv;geschwisterlich;vermisst
Sein lieber kleiner Bruder, der eigentlich zu gut für diese Welt war. Er hatte ihn so weit es geht versucht aus dem familiären Kram rauszuhalten, und doch hatte seine Abenteuerlust ihn dazu getrieben ein Auror zu werden. Das sein Bruder in der eigentlich kurzen Zeit, welche Ferguson in Askaban verbracht hatte, sterben musste, würde er sich nie verzeihen. Das er nicht mal auf seiner Beerdigung hatte anwesend sein können, brach ihm das Herz. Demetrius war die einzige Person in seiner Familie zu der ein durch und durch gutes Verhältnis hatte.

Schwägerin: Patricia Sophie Nott 🙪 geb. 08.08.1981 🙪 Hauslehrerin für Slytherin & Lehrerin für Verwandlung 🙪 positiv 🙪 Steckbrief
Zu seiner Schwägerin hatte Ferguson vor allem an Anfang eher ein gemischtes Verhältnis, weil er keine Ahnung hatte was er erwarten sollte. Sein Bruder, der seiner Meinung nach etwas zu viel von einer arrangierte Ehe erwartete, beschwerte sich gerne bei ihm.
Inzwischen weiß er Patricia sehr zu schätzen, und nicht nur weil sie ihm ermöglicht seine Tochter zu sehen, sondern auch weil man sich mit ihr gut unterhalten kann und sie nicht auf den Kopf gefallen ist. Generell begrüßt er es, dass sie die Dinge eher pragmatisch an geht und einen kühlen Kopf bewahren kann, sobald es etwas brenzliger wird.
Seine Einstellung gegenüber Muggeln und alles was damit zu hat, behält Ferguson jedoch auch vor ihr für sich.


Nichte: Gwyneth Joséphine Acacia Nott 🙪 geb. 03.04.2004 🙪 Schülerin in des 7. Jahrganges; Slytherin 🙪 kompliziert 🙪 Steckbrief
Es gibt kaum eine Beziehung, welche mehr unter seinem Askaban Aufenthalt gelitten hat. Ferguson hat jedoch vollstes Verstädnis für Gwyneths Abneigung ihm Gegenüber, weil diese in seinen Augen nur den eigenen Hass wiederspiegelt den er gegen sich selbst fühlt. Da er sich selber nicht verzeihen kann, für die Familie seines Bruders nach dessen Tod dagewesen zu sein oder zumindest sich auf seiner Beerdigung anwesend sein zu können, erwartete er dies auch nicht von Gwyneth. Das er ihr die wahren Gründe für seine Geheimhaltung nicht nennen kann, erschwert diese Situation natürlich ungemein.
Natürlich würde Ferguson diese Beziehung gerne wieder kitten, dies gestaltet sich durch die unausgesprochenen Fragen als schwierig. Nur zu gern würde er seine Nichte wieder so strahlen sehen wie früher, jedoch hat er sich damit abgefunden, dass dies wohl ein Bild ist, war er nur in seinen Erinnerungen hat.
Das seine Nichte bei dem Angriff letztes Jahr dabei war, hat ihn sehr schockiert und ist eine der wichtigsten Gründe, warum er dem Orden des Phönix erneut beigetreten ist. Diesen Grund hat er jedoch für sich behalten. Im Gegensatz zu den meist Anderen vertritt er jedoch nicht die Meinung das man sie deshalb in Watte packen sollte und sie lieber darauf vorbereiten sollte, wenn dies in Zukunft noch einmal passieren sollte.


Neffe: Kaare Joel Andrews 🙪 geb. 01.09.2003 🙪 Schüler des 7. Jahrganges; Ravenclaw; Schulsprecher 🙪 positiv 🙪 Steckbrief

Verwandtschaft:
Yaxley
Andrews (angeheiratet)
Nott (angeheiratet, über seinen Bruder)
Ferguson wurde von seiner Mutter aus dem Familienstammbaum gestrichen nachdem er wegen seinem unregistrierten Animagus wieder aus Askaban entlassen wurde. Ferguson ist sich jedoch sicher, dass nicht sein Aufenthalt in Askaban sondern seine Unterstützung des St. Archibald Waisenhaus Projektes der wahre Grund für seinen Ausschluss ist.

Schützlinge: Kaylee River Bones🙪 geb. 29. November 1990 🙪 Waisenhausleiterin & Gründerin und Oberhaupt des 3. Ordens des Phönix🙪 positiv 🙪 Steckbrief
Das Archie damals Kaylee von der Straße aufgelesen hat, war die Beste Entscheidung die sein bester Freund jemals hätte treffen können. Kaylee war so etwas wie seine erste Töchter und ist indirekt der Grund dafür, dass Ferguson inzwischen selber Kinder hat. Da Ferguson keinen wirklichen Unterschied zwischen ihr und seinem eigenen Fleisch und Blut macht, würde er auch für sie alles tun. Trotz ihrer guten Beziehung war Ferguson immer bemüht Kaylee nicht zu sehr in sein Familienleben mit einzubeziehen, weil Rosemary sie niemals akzeptiert hätte, genau wie sie Archibald immer verabscheut hatte. Seine Kinder hat sie deshalb nie wirklich kennen gelernt, obwohl sie weiß das seine Kinder existieren, während seine Kinder sich ihrer Beziehung nicht wirklich bewusst sind.
Über die Jahre hinweg hat er eine gewisse Mentoren Position in ihrem Leben eingenommen und ihr alles beigebracht, was sie hören wollte. Schon in frühen Jahren hatten die Beiden sich geschworen sich immer alles zu erzählen. Das er sein Mal viele Jahre vor ihr geheim gehalten hat, hat ihm ein wirklich schlechtes Gewissen gehabt. Es ihr zu erzählen, hat jedoch einiges an Überwindung gekostet und er ist sehr glücklich darüber, dass das ganze so glimpflich ausgegangen ist.

HOGWARTS & BERUFLICHES



Sonstiges Amt: -
ehemaliges Haus: Ravenclaw
Hauslehrer: Ravenclaw
Fachlehrer/in für: Alte Runen
Organisationen: Rechte Hand im Orden des Phönix 🙪 seit Sommer 2021
ehemaliger Beruf: Bannzauberer 🙪 bis 23. Oktober 2019
Ferguson war, bevor er aus der Bannzauberergilde ausgeschlossen worden ist, einer der gefragtesen Bannzauberer. Das Erschaffen neuer Bannzauber war für ihn aber immer genauso spannend wie das Finden von Schlupflöchern in alten Artefakten. Aus ihm wäre bestimmt auch ein passabler Fluchbrecher geworden, jedoch hielt sich seine Freude an Abenteuern immer in Grenzen, obwohl er schon den einen oder anderen Gegenstand im Genuss seiner eigenen Räumlichkeiten entflucht hat. Über die Jahre hatte er sich einen sehr guten Ruf in der Magiergemeinschaft erarbeitet und konnte sich eigentlich vor Arbeit nicht retten, was er auch gerne dafür ausgenutzt hat, kaum zu Hause zu sein. Seit seine Kinder auf der Welt sind, hat er versucht sein Arbeitspensum zurückzuschrauben, jedoch kann man manche Aufträge auch nicht einfach ablehnen.

PERSÖNLICHKEIT


Charakter:
Harte Schale, weicher Kern ist das Sprichwort was am besten auf Ferguson passt. Dies hat sich durch seinen Askaban Aufenthalt und die Gründe dafür nur verschlimmert. Ferguson war vorher schon nicht die Art von Mensch gewesen, die man als freundlich oder zuvorkommend bezeichnen würde. Auch wenn er eigentlich ein guter Mensch ist, welcher sich darauf versteht gut und böse auseinander halten zu können, besitzt er ein wahres Talent dafür, anderen vorzuspielen, dass er komplett andere Moralvorstellungen hat. Fast wie eine komplett andere Persönlichkeit, welche Ferguson an und dann auch wieder abschalten kann. Ihn zu lesen fällt den meisten Menschen deshalb schwer, vor allem weil er von klein auf dazu erzogen wurde, keine Emotionen zu zeigen. Für die meisten Menschen wirkt er deshalb wie ein gefühlskalter Dreckskerl, dem nichts wichtig ist außer er selbst. Diese Fassade beginnt jedoch langsam durch den Hass, die Wut und die Abscheu, welche er gegenüber einem Großteil seiner Familie empfindet, zu bröckeln. Bisher hatte er viel Zeit und Mühen auf sich genommen, um sein Doppelleben zu führen, ob sich dies durch seinen Verstoß ändern würde, war Ferguson unklar. Wenn seine tiefe Verbundenheit zu seinen Kindern nicht wäre, wäre dies definitiv der Zeitpunkt gewesen, wo er sein Doppelleben aufgegeben hätte und der Welt gezeigt hätte, was sein wahres ich ist. So bemüht er sich momentan den leidenden Sohn zu spielen, welcher mehr oder minder ungerechterweise von seiner Familie verstoßen wurde.

Frei nach seinem Motto, wenn du nichts nettes sagen kannst, dann sag es nur sarkastisch(er), verhält er sich auch seiner Umwelt gegenüber und wenn seine Worte mal nicht davon triefen, hatte er entweder einen ausgezeichneten Tag oder es könnte tatsächlich sein, dass man in seinen Augen etwas richtig gemacht hat. Dies kommt jedoch nicht häufig vor. Einen positiven Effekt hat das ganze jedoch, ihn zu enttäuschen ist relativ kompliziert. So lange man eine Reaktion von ihm bekommt ist deshalb auch alles gut, wenn er einen jedoch nur noch anstarrt und nichts mehr sagt, kann man sicher sein, dass man irgendwas falsch gemacht hat. Ferguson hält es jedoch für eine wichtige Lektion, dass man dies dann selber herausfindet und beharrt dann auch darauf. Gegenüber seiner Familien und Freunden verhält er sich auch nicht anders, nur zu seinen Kindern ist er netter, auch wenn er da eine gewisse Strenge an den Tag legt, was schulische Leistungen betrifft. Gegenüber höher gestellten Personen bemüht er sich zumindest freundlicher zu sein, hat aber inzwischen kein Problem mehr damit diese auf ihre Fehler hinzuweisen. Dies macht er normalerweise im Privaten, wenn es die Situation jedoch nicht anders erlaubt, hat er aber keine Scham dies auch sofort zu tun. Dabei achtet er immer darauf sachlich zu bleiben und legt generell bei Entscheidungsfindung großen Wert auf Fakten und weniger auf emotionale Ebene, auch wenn sich dies in den letzten Jahren zu ändern schien.

Sollte es jemals zu einem offenen Kampf zwischen einem seiner Feinde und ihm kommen, ist Ferguson sich sehr wohl im klaren, dass er höchstwahrscheinlich ohne weitere Hilfe den kürzeren ziehen würde. Unter Druck zu handeln war nie das wahre Problem gewesen, auch wenn er dies in seiner Zeit bei den Todessern häufig so dargestellt hatte, als er das eine oder andere mal auf Zeit gespielt hatte. Es ist viel mehr die Unberechenbarkeit der Menschen und seine Reflexe, welche nie die Besten sind. Dies spiegelt sich auch in seiner nicht vorhandenen Sportlichkeit wider. Seine Fähigkeit vorauszuplanen und seiner Annahme das hinter jeder Ecke Gefahren lauern, machen ihn trotzdem zu einem ernst zu nehmenden Gegner, welchem man besser nicht unterschätzen sollte und nicht umsonst ist er nicht einer der besten seiner Branche, wenn er sein eigenes Leben nicht mit Bannmagie beschützen könnte. Denn so manch einer hat sich bereits an seinen Schutzzaubern die Zähne ausgebissen.

Wünsche, Träume und Ziele hat Ferguson im Moment eigentlich keine. Momentan ist er aber auch sehr damit beschäftigt den Scherbenhaufen, den er sein Leben nennt, wieder zusammen zu setzen.


Vorlieben:
Sarkasmus 🙪 Schlupflöcher 🙪 Tee mit Schuss 🙪 Bibliotheksgeruch 🙪 Nacht 🙪 Alte Talismane 🙪 Bannkreise 🙪 lesen 🙪 Schach 🙪 Bartpflegeproduke 🙪 Regen 🙪 Anzüge 🙪 gepflegtes äußeres 🙪 Katzen 🙪 Polo 🙪 Wälder

Abneigungen:
Ironie 🙪 Quidditch 🙪 Duelle 🙪 zottelige Haare 🙪 Parfüm 🙪 Schmutz 🙪 Reinblutideologie 🙪 Todesser 🙪 Hunde 🙪 Sand 🙪 Dementoren 🙪 Gefangenschaft 🙪 seinen Vater 🙪 Unordnung 🙪 Strandurlaube

Hobbies:
Sarkasmus 🙪 lesen 🙪 philosophieren 🙪 Geschichte 🙪 Alte Runen 🙪 Essen 🙪 Organisation 🙪 putzen 🙪 Spaziergänge 🙪 ausgestorbene Sprachen

Stärken:
analytisch 🙪 diskussionsfreudig 🙪 durchsetzungsstark 🙪 ernst 🙪 fördernd 🙪 ruhig 🙪 weltoffen 🙪 Konzentrationsfähigkeit 🙪 Okklumentik 🙪 Runen- und Bannmagie

Schwächen:
arbeitswütig 🙪 arrogant 🙪 pedantisch 🙪 Duelle 🙪 Tiere 🙪 seine Kinder & Freunde 🙪 Süßigkeiten 🙪 Hitze 🙪 Paranoia 🙪 Perfektionismus 🙪 Dementoren 🙪 Unordnung

Lebenslauf:
Der Strafvollzug verändert jeden Menschen. Doch bisher wurde nicht geklärt ob das zum besseren war. Dass er irgendwann mal in Askaban landen würde, war eigentlich relativ unerwartet gekommen. Viel eher hatte er erwartet eines Tages nicht mehr aufzuwachen, von seiner Frau aus Frust im Schlaf erstickt oder auf offener Straße um die Ecke gebracht, weil jemand herausgefunden hatte, dass er für Jahre ein doppeltes Spiel gespielt hatte. Vielleicht sollte man jedoch am Anfang beginnen und zwar dem 15.10.1971, der Tag an dem Ferguson Hamelton Yaxley das Licht der Welt erblickte. Seine Mutter hatte ihm häufiger von diesem Tag erzählt, doch er hatte eigentlich nie wirklich zugehört. Für etwas getadelt zu werden, wofür er faktisch nichts konnte, war doch wirklich albern. Fast einen ganzen Tag hatte seine Geburt gedauert. Die Liebe seiner Mutter für ihn, hatte das trotzdem nicht geschmälert. Er war immerhin der Erstgeborene, der Stolz der Familie, derjenige der den Namen Yaxley in Zukunft verhelfen würde, noch großartiger zu werden.
Von klein auf in allen Bereichen der Etikette und Magie unterrichtet, blieb wenig Zeit zum Spielen oder für Freunde, auch wenn das Haus meistens voller Leute in komischen Kutten mit Masken war. Seine Mutter schien über diesen Zustand nie wirklich glücklich zu sein, brachte aber dennoch ein paar Jahre vor Ende des ersten Magier Krieges seinen kleinen Bruder zur Welt. Dieser war aber mehr nervtötend als alles andere. Abgeschottet oder wie seine Familie es lieber nannte, behütet, versuchte er immer häufiger mehr über die Welt dort draußen zu erfahren. Dies sollte aber bis zu seiner Einschulung in Hogwarts keinen sonderlichen Erfolg haben.
Anders als von seiner kompletten Familie erwartet, wurde Ferguson in Ravenclaw und nicht in Slytherin einsortiert. Doch die Trauer hielt sich in Grenzen, als Ferguson Bestnoten mit nach Hause brachte und in den meisten Bereichen der Schule glänzte. Vom Duellieren mal abgesehen, da hatte offensichtlich sein jüngerer Bruder das komplette Talent für geerbt. Während seiner Schulzeit lernte er jedoch seinen besten Freund und größten Rivalen Archibald Bones kennen, welcher ihm zeigte, wie die Welt wirklich aussah. Aufgewachsen in einem Haushalt, wo das Wort Muggel ausschließlich mit negativen Eigenschaften assoziiert wurde, war der kleine Junge schnell auf die Idee gekommen, dass es sich bei einem solchen Muggel gar nicht wirklich um Menschen handelte, sondern eher um eine Art Tier, eine Assoziation die er geschlossen hatte, weil das Wert eines Menschenlebens etwas war, was seine Mutter immer an höchster Stelle hielt. Da er bisher ausschließlich mit anderen Reinblütern und Hauselfen Kontakt hatte, wurde ihm erst in Hogwarts klar, dass an seinem Weltbild etwas grundsätzliches nicht stimmte, weil er dort natürlich Muggelstämmige und Halbblüter kennen lernte, die gar nicht so waren, wie vor allem sein Vater das immer erzählte.
Schnell wurde ihm klar, was die Geschichten die ihm sein Vater von seinen “Reisen” erzählt hatte, wirklich bedeuteten. Ferguson's Weltbild begann in den stundenlangen Gesprächen mit Archibald langsam zu zerbröseln und sein Vater, welchen er immer in hohen Ehren gehalten hatte, wurde von seinem Podest gestoßen. Er war natürlich immer streng gewesen, jedoch schien er ein wichtiger Magier zu sein, der den Respekt, insbesondere seinen, verdient hatte. Jetzt fühlte sich der junge Magier hauptsächlich angewidert. Seine Mutter, welche ihm immer beibringen wollte, das jegliches Leben einen Wert haben sollte, konnte doch nicht mit so einem Monster zusammen sein. In den nächsten Ferien konfrontierte er seine Mutter damit. Dies war das einzige mal, dass seine Mutter ihn schlug. Er war geschockt, willigte aber ein niemals wieder ein Wort zu ihr oder gar vor seinem Vater zu verlieren. Er schwor sich jedoch an diesem Tag nie so zu werden wie sein Vater. Die Jahre gingen ins Land und er absolvierte Hogwarts mit Bestnoten. Schon immer angetan von Schutzzaubern, beschloss er Bannmagier zu werden. Die Ausbildung war nicht gerade einfach, doch über die Zeit mauserte er sich immer mehr und schon bald zeigte sich sein natürliches Talent. Während dieser Zeit beschlossen seine Eltern auch, dass es Zeit dafür wäre sich eine Frau zu suchen und sesshaft zu werden. Schon bald war die geeignete Frau gefunden und so folgte kurz darauf die Heirat.
Dann folgte jedoch der zweite Magier Krieg. Seinem Vater war natürlich klar auf welcher Seite er kämpfen sollte. Da er seine Prinzipien nicht verraten wollte, beschloss er als Spion den Todessern beizutreten und vor allem Informationen an die andere Seite zu übermitteln. Seine Fähigkeiten als Animagus kamen ihm dabei natürlich sehr zu Hilfe, weil er unbemerkt von Orten verschwinden und an anderen Orten wieder auftauchen konnte, ohne allzu viel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Auf beiden Seiten arbeitete er jedoch nicht an der Front, sondern im Hintergrund und übte so für beide seine herausragenden Fähigkeiten als Bannmagier aus, was mehr als einmal zu der Situation führte, dass er gegen seine eigene Kreationen arbeiten durfte. Dies hatte zumindest für ihn den angenehmen Nebeneffekt, dass er schnell lernte Fehler in seinen eigenen Kreationen und den Erschaffungen anderer zu erkennen. Der Krieg ging so vorüber ohne dass er ein einziges mal an der Front kämpfen musste und so blieb sein doppeltes Spiel unerkannt.
Mit Ende des Krieges hatte auch seine Frau seine Ausreden satt. Sie wollte einen würdigen Nachfolger für die Familie Yaxley und so kam es das irgendwann seine Kinder geboren wurden. Jetzt wo seine Pflicht erfüllt war, fand er endlich etwas mehr Ruhe für sich und stürzte sich lieber in seine Arbeit, auch wenn er sich bemühte ein guter Vater zu sein. Seine Frau war jedoch der Meinung, dass er zu weich war, um Kinder zu erziehen. Die Erwartungen an ihn auf familiärer Ebene wurden deshalb immer geringer. Der Tod seines guten Freundes hatte ihn hart getroffen und er traf die Entscheidung der Ziehtochter seines besten Freundes unter die Arme zu greifen. Ein Waisenhaus für Muggel und Magier mit Bannkreisen auszustatten, ist bisher die Arbeit auf die er am meisten stolz ist. Dass er damit den Zorn seiner Familie auf sich zog, hätte ihm vermutlich vorher klar sein sollen, jedoch gelang es ihm mit der Zeit die Wogen zu glätten. So dachte er zumindest, als auf einmal die Magische Strafverfolgung vor seiner Tür stand und ihn mitnehmen wollte, war er mindestens genauso verblüfft wie seine Frau, nur nicht so glücklich. Sie hätten die Information erhalten, dass er ein Animagus sei. Die darauffolgenden drei Monaten in Askaban waren mit Abstand die schlimmste Zeit in seinem Leben. Dass sein Bruder während dieser Zeit bei einem Angriff auf die Aurorenzentrale starb, verfolgt ihn immer noch. Auch nach seiner Entlassung aus Askaban wurde seine Situation nicht wirklich besser. Seine Frau ließ sich von ihm scheiden, seine Eltern verbannten ihn aus ihrer Familie und die Bannmagiergilde schloss ihn aus. Seine Kinder durfte er auch nicht mehr sehen. Ziellos dümpelte er das kommende Jahr mehr oder weniger durch sein Leben. Hierbei wendete er einige Zeit damit auf seinen Vater zu finden, dies war jedoch erfolglos. Nachdem er gesichert hatte, dass dieser nicht ohne sein Wissen in sein Elternhaus oder in sein ehemaliges Haus zurückkehren kann, hat es noch etwas gedauert bis er sich zusammenraffen konnte und sich als Lehrer in Hogwarts bewarb, um eventuell so seine Kinder wiederzusehen und doch etwas von seinem Wissen an die nächste Generation von Magiern weiter zu geben.
In den Sommerferien hat sich ihm außerdem eine neue Möglichkeit ergeben, seinem Leben wieder etwas mehr Sinn zu geben. Kaylee hat ihn nämlich darum gebeten, ihre rechte Hand im Orden des Phönix zu werden. Dies hat ihn sehr geehrt und er ist dankend auf ihr Angebot eingegangen. Ferguson ist sehr zufrieden damit die zweite Geige spielen zu dürfen, so dass er weiterhin aus dem Schatten agieren kann.

Lebensmotto: Wenn du nichts Nettes sagen kannst, dann sag etwas Nettes, aber sehr sarkastisch.

BEKANNTSCHAFTEN


Sexuelle Orientierung: nicht seine Ex
Status: Geschieden
Vergeben an: -
Ex-Beziehungen: Rosemary Yaxley (NPC)
Freunde: Callum Levi Danvers (NPC)
Bester Freund:
Beste Freundin:
Affären: -
Bekannte: Bryan Arcturus Longbottom (NPC); Draco Lucius Malfoy (NPC); Emilia Jean Castillo (NPC); Rahel Eden Halevy (NPC)
Feinde:
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