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Castor VernierCastor Apollo Vernier
Schulwechsler mit 05.11.2021 (vorher Beauxbatons + Ilvermorny)


Castor Apollo Vernier
Me? Lie? Never! The truth is too much fun.
Wusstest du schon, dass...
Castor das Geburtstagsgeschenk seines Vaters zum 11. Geburtstag in Form von drei Karten für die Quidditchmeisterschaft wirklich mochte.
Castor Sparschweine aus Lego gebaut hat, die tatsächlich einiges an Gewalteinwirkung von Octavia benötigen, um kaputt zu gehen (getestet!).
Castor ein "Händchen" dafür hat dank seiner Orientierungslosigkeit Lost Places und andere coole Orte zu finden.
Castor bei diesen Lost Places zumeist tatsächlich 'spezielle' und teilweise "heimgesuchte" Orte findet.
Castor nicht den Anschein macht, aber im Falle des Falles der Etikette folgen könnte, da der Unterricht von Oma durchaus aufgenommen wurde.
Castor nie Schuld ist.
Castor sich in New Orleans verlaufen hat und dadurch dafür gesorgt hat, dass die kleine Familie Cole Thornten kennengelernt hat.
Castors Lieblingscharakter ein Rouge Tabaxi mit dem Namen Jewel (er liebt Glitzerndes) ist.
Castor Krankenflügel als zweite Heimat anerkennt, da er viel Zeit dort verbringt. (Raufereien, Quidditch, Waghalsigkeit, Bastelaktionen, die schief gingen)
Castor die Leitern in der Wohnung super witzig findet.
Castor gerne seine Schwester ans Bett fesselt, damit sie keinen Mist in der Nacht baut.
Castor morgens nicht aus dem Bett kommt und kaum zu gebrauchen ist.
Castor ein Händchen dafür hat seine Mama davon zu überzeugen, dass Weiterschlafen eine Alternative ist. (notfalls schläft man in ihren Armen weiter)
Castor supergerne mit Schwester und Mama kuschelt.
Castor zum Superhelden werden darf, sobald eine Spinne entdeckt wird.
Castor seit Kindertagen Mama, Familie, Freunde und Fremde versucht zu imitieren in Sachen Mimik, Stimme und Gestik.
Castor teils mit Octavia schon ein paar Gastauftritte in den Produktionen hatte, in denen seine Mutter eine Rolle bekleidete.
Castor aus Versehen Mamas Tagebuch gefunden und gelesen hat.
Castor alles isst, egal ob es ihm schmeckt, schlecht ist oder verkohlt, ganz egal, ob er schon vorher weiß, dass er sich den Magen damit verdirbt.
Castor deswegen als Vorkoster für und von Octavia missbraucht wird (und teils auch von Anderen).

Allgemein
Either I will find a way, or I will make one.

Name: Vernier
Französische Reinblutfamilie, die sich wohl sehen lassen kann, aber das war es für ihn dann auch schon an großartiger Bedeutung zum Namen. Er mag sich eigentlich nicht dafür schämen müssen, geboren worden zu sein und doch wurde er schon zu diesen Gedanken gezwungen, sodass er seine Familie zwar liebt, aber nicht alles davon.
Vorname: Castor Apollo
Mag er lieber, als manch einer meinen möchte, immerhin hat er die Namen von seiner Mama bekommen.
Spitzname: existieren

Alter: 12 Jahre
Geburtstag: 21. April 2009 (00:08:50)
19 Minuten und 39 Sekunden nach seiner Schwester
Sternzeichen: Stier
Errungenschaft freigeschaltet: Zwillinge zu sein, an zwei Tagen feiern zu dürfen und auch noch unterschiedliche Sternzeichen ergattern!
Wohnort: kleines Apartment in London
Lange fehlte ein richtiger Wohnort, wenn man nicht gerade in Frankreich mal bei den Onkeln, Tanten und Cousinen untergekommen ist und das so betiteln wollte, mittlerweile leben sie in einem kleinen Apartment in London. Wenn man Castor nach seinem Zuhause fragt, dann bekommt man mit ziemlicher Sicherheit die Antwort, dass sein Zuhause bei seiner Mutter und Schwester ist und dabei ist es egal, ob das auf der Arbeit, bei einem Ausflug oder irgendwo anders wäre.

AUSSEHEN
Not all those who wander are lost. But... maybe I am.

Avatar: Maximilian Befort
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz
Statur: sportlich
Größe: 1,61 m
Gewicht: 61 kg
Besondere Merkmale:
Abbild seines Vaters
Häufig genug gehört, häufig genug ignoriert. Dann kann sein Vater eben die Vaterschaft nicht anzweifeln, was dieser tatsächlich wohl auch nie gemacht hätte, zumindest nicht dass Castor wüsste.
Locken
Mimik
Er zeigt die meiste Zeit doch sehr direkt was er von Situationen hält, ganz egal, ob er sie lustig findet oder einfach nur noch mit hochgezogener Augenbraue dasteht.

Besonderes
It's not fair to ask of others what you are not willing to do yourself.

Abstammung: reinblütig
Art: Zauberer
Zauberstab:
1. 11 Zoll ★ Holz der Silberlinde ★ Demiguise Fellhaar ★ flexibel (im Besitz)
2. 12 1/4 Zoll ★ Weißdornholz ★ Fellhaar einer Wampuskatze ★ überraschend flexibel (im Besitz)
Der erste Zauberstab wurde ihm (und auch seiner Schwester) von seiner Mutter in der 'französischen' Winkelgasse in Paris gekauft, um ihm einen guten Start in Beauxbatons zu gewährleisten, während der zweite Zauberstab in ihm seinen Meister wie bei anderen Schülern in der Eröffnungszeremonie des Ilvermorny (bei der neuerlichen Einschulung) und der damit verbundenen Häuseraufteilung fand. Während die ersten Zauberstäbe in Holz und Kern nicht unterschiedlicher hätten ausfallen können, sind die Zweiten Zwillinge durch und durch. Fast ein wenig ironisch und wie eine kleine Hommage an ihre Besitzer.
Patronus: /
Irrwicht: Tarotkarte "Der Tod" brennend und doch nicht verbrennend
Sie symbolisiert seine Verlustängste und jene, die durch die Bedeutung dieser Karte eben entstehen können. Das Akzeptieren von Abschied und Trennung, oder gar der Umbruch, der sich ankündigt und in dem er nicht erkennen möchte, dass auch die liebgewonnene Familie sich abwendet und sich beginnt für sie zu schämen.
Animagus: /
Haustier: Nemo (früher Cetus) ★ 6 Jahre alt ★ Goldfisch & Andromeda ★ Eule der Mama
Rettung in letzter Sekunde hätte man es wohl betiteln können. Castor macht sich noch heute große Vorwürfe, dass er das Unheil in Form seiner Nicht-Fütternden-Schwester erst bemerkt hat, als Nemo schon dabei war sein kleines Heim anzuknabbern. Am Ende war es wenigstens rechtzeitig genug, sodass er nicht dabei zusehen musste, wie dieser umgedreht oben im Aquarium trieb. So sehr er Tiere mag, irgendwie war es ihm von Anfang an nicht gut vorgekommen selbst eines zu wollen, waren sie doch sehr viel unterwegs. Davon abgesehen gab es immer Andromeda, die sich nicht zu schade war für so manche Kuscheleinheit herzuhalten oder das für sie in Teamwork erbaute Haus zu genießen und auch zu würdigen.

FAMILIE
The bravest person I know is afraid of the dark. She always sleeps with a night lamp, but if her friends are threatened?
She suddenly thinks she's a bear, twelve feet tall and attacks whoever scared her friends.
There are all kinds of courage. You'll find yours.

Mutter: Estelle Joséphine Vernier • *11. März 1990 • Reinblut • Schauspielerin & Tarotkartenlegerin
liebevoll • Mamakind • beschützend • familiär


Seine Mutter ist der Mittelpunkt der Welt, sein Zuhause und sein größtes Vorbild. Schon seit jüngsten Jahren versucht er ihr nachzueifern, sie nachzuäffen und amüsiert sich köstlich, wenn sie Grimassen schneidet. Dasselbe gilt auch für Vorbereitungen aller Art, wenn es um ihre Rollen geht. Wie auch beim Schauspielen war es das Schönste überhaupt mit ihr gemeinsam die Tarotkarten für sich zu entdecken und seine Gabe dafür zeigte sich auch schon verhältnismäßig früh. Er hat einen extremen Beschützerinstinkt ihr gegenüber und sieht fast dauerhaft zu ihr auf. Er will wie sie nicht einfach Geld zugesteckt bekommen (manchmal ist okay) und vor allem möchte er mit Mama und Schwester eine Einheit bleiben. Seine Mutter gehört sicher nicht zu den Strengsten, was nicht bedeutet, dass sie ihnen keine Erziehung zukommen hat lassen. Sie hat sie nie wirklich bevormundet und sie früh genug soweit ernst genommen, dass die Zwillinge von ganz alleine begannen freiwillig Dinge zu tun, die sie vielleicht nicht gern machen, einfach um für sie glücklich zu machen. Castor liebt, dass sie sich austoben dürfen, aber er weiß auch, dass selbst sie Grenzen hat und die versucht man nicht zu übertreten. Ihr zuliebe versucht er auch verhältnismäßig brav zu sein, andernfalls es sicher mehr Raufereien mit seiner Schwester und Andern gäbe. Castor würde ihre Ehre und ihren Namen zu jederzeit verteidigen und war erschüttert als er merkte, dass hinter ihrem Rücken häufiger einmal von der Schande erzählt wurde, die uneheliche Kinder mit sich brachten oder ob sie nicht glücklicher ohne sie wäre. Sie ist die tollste Mama der ganzen Welt und für nichts in der Welt würde er sie eintauschen.

Vater: Erasmus Brendis Wright • *August 1986 • Reinblut • Leiter der magischen Spurensicherung der MACUSA
distanziert • verwirrend • grummelig


Es gab eine Zeit, da hat Castor ihn inbrünstig gehasst. Eine Zeit, in der seine Mutter und auch sie als Schandfleck betitelt wurden, eine Zeit, in der ihre uneheliche Entstehung kritisiert und anderweitig in den Dreck gezogen wurde, eine Zeit in der Octavia weinend in seinen Armen eingeschlafen ist, weil er so gar kein Interesse für sie zeigte oder andere väterliche Qualitäten auffuhr. Er hatte lange Zeit absolut keinen Bezug zu diesem Mann, der es noch nicht einmal zu schaffen schien eigenständig an ihre Geburtstage zu denken oder gar Geschenke auszuwählen, die unpersönlicher nicht sein könnten und die Handschrift einer Sekretärin trugen. Allerdings hat er durch ihn wundervolle Großeltern bekommen, die den Zwillingen quasi jeden Wunsch von den Augen ablesen und sie in (vermutlich zu vielen) Unternehmungen unterstützen. Doch mehr noch als das ist in den letzten Jahren der Wunsch gereift, dass er seinem Vater heimzahlen möchte, dass er sie nicht haben wollte, dass er sie nicht sehen wollte und die Geschenke zumeist einen so unpersönlichen Touch hatten, dass man davon ausgehen konnte, dass er sich nicht mal die Mühe gemacht hat diese selbst auszusuchen. Er möchte ihm zeigen, was er verpasst und ihm beweisen, dass sie keine Schande sind! Deswegen duelliert er sich gerne, schult seine Reflexe und auch wenn er nicht die magische Durchschlagskraft seiner Schwester hat, so hofft er doch, dass seine Bemühungen irgendwann ihr Ziel erreichen.

Schwester: Octavia Artemis Vernier • *21.05.2009 • Reinblut • Schülerin • Slytherin
geliebt • gekabbelt • zusammen ist besser als allein


Zusammen für immer. Castor könnte sich ein Leben ohne Octavia nicht vorstellen und genießt die Zeit mit ihr und dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich in einem neuen kleinen Bastelprojekt verlieren, sich wegen irgendeiner Dummheit streiten und im Anschluss kabbeln und raufen oder sie auf einem Ausflug sind, der seine Orientierungslosigkeit schamlos ausnutzt, um Orte zu finden, die am Besten keiner vor ihnen gefunden hat. Gegenseitiger Halt, aber auch Ehrgeiz stachelt sie immer weiter an. Manchmal erden sie sich, manchmal kehrt sich alles ins Gegenteil. Sie ärgern sich gerne und es vergeht wohl kaum ein Tag, an dem sie nicht die Geduld miteinander verlieren und ihre Mutter ein paar blaue Flecken zu verarzten hat. Castor liebt sie mehr als alle anderen und vielleicht ärgert er sie deshalb umso lieber. Egal ob sarkastische Kommentare oder ein klarer Faktencheck, Ehrlichkeit wird groß geschrieben und auch wenn er normalerweise für sie durchs Feuer gehen würde, so kennt das doch ganz klar Abstufungen, vor allem wenn sie mal wieder selber am Dilemma Schuld ist. Dennoch ist er da, wenn sie ihn wirklich braucht und er würde niemals in seinem Leben zulassen, dass ihr Band zerrissen wird. Das Band zwischen ihnen ist sogar so stark, dass sie ein besonderes Gespür für die 'wahre' emotionale Lage des Anderen haben, ganz egal was der zeigt oder nicht zeigt, das inkludiert Ängste und Sorgen, aber auch Freude und Glück. Sie könnten wohl nicht die Sätze des Anderen zu 100 % richtig und perfekt fortsetzen, allerdings vervollständigen. Castor ist nie ganz sicher, ob er diese Aha-Momente der Erkenntnis kurz bevor seine Schwester irgendeinen Plan umsetzt, mag, aber es gibt ihm auch ein Gefühl von Sicherheit und Wärme, wenn es passiert, immerhin ist es sein Zwilling, seine ältere Schwester und auch wenn er zumeist nur der Held gegen Spinnen und Dunkelheit sein darf, genießt er doch ihr kleiner Bruder sein zu dürfen und mit ihr als Team zu agieren. Einzig der Umstand, dass er mit Bildern geplagt wird, wenn sie Schlimmeres auslöst oder auslösen wird, was in Verletzungen ausartet und er das viel zu häufig nicht abwenden kann, macht ihm Angst. Am Ende des Tages ... schenken sie sich nichts und geben sich doch alles.

Großeltern (mütterlicherseits):
Camille Dominique Vernier, geboren Piaget • *1961 • Reinblut • Botschafterin des Französischen Zaubergamots
herzlich, familiär, superlieb, respektiert

Antoine Vernier • *1959 • Abteilungsleiter der Mysteriumsabteilung im Französischen Zaubereiministerium
respektiert, familiär, streng


Castor hat keine Ahnung, warum seine Mutter behauptet, seine Oma wäre super streng gewesen, denn sie ist einfach nur klasse. Sie gehört zur verhätschelnden Sorte, auch wenn sie dabei immer noch ein wenig respekteinflößend ist. Streng ist dagegen sein Großvater. Castor meint verstanden zu haben, dass das damit zu tun hat, dass er bisher der erste männliche Enkel und Nachkomme ist und auch wenn seine Cousine den Familiennamen fortsetzen und die nötigen Geschäfte übernehmen wird, so scheint es doch, dass auch in ihn Erwartungen gesetzt werden. Doch unabhängig von diesen Gedanken und dem Wissen, dass es auch Familienteile oder Bekannte der Familie gibt, die sich für den 'Ausrutscher' seiner Mutter zu schämen scheinen bzw. sich darüber zumeist hinter dem Rücken darüber auslassen, wird schnell klar, dass sie nicht weniger geliebt sind. Er wie auch seine Schwester bekommen auch von ihnen alles Erdenkliche an Unterstützung bezüglich neuen Büchern oder gar Material zum Basteln, wobei sie recht bald zu direkten 'Geschenken' übergegangen sind, nachdem man merkte, dass Geldzuschüsse Unwillkommener oder mit weniger Begeisterung entgegen genommen waren.

Großeltern (väterlicherseits):
Abigail Lucille Prince, geboren Wright • *1965 • Reinblut • ehemals Kindergärtnerin in Washington, heute Besenverkäuferin
liebevoll • herzlich • verhätschelnd

Talon Theodorus Prince • *1963 • Halbblut • Besenmacher- und verkäufer
liebevoll • spaßig • bester Lehrer • Großvater, ob mit oder ohne Blutsverbindung!

Amadeus Wright • Reinblut • leiblicher Großvater
kein Kontakt, keine Beziehung


Verwöhnt, Verwöhnter, am Verwöhntesten. Verhätschelt wann immer man kann, wo immer man kann und Castor genießt die Zeit auch bei diesen Großeltern immer in vollen Zügen. Neue Besen, hier ein wenig Zuschuss und vor allem natürlich Einsicht in das Besenbauen und alles was dazu kommt. Er wüsste nicht was er sich mehr wünschen würde. Vor allem aber wird hier ganz sicher nicht mit Liebe gespart und werden beide Enkel verhätschelt, als gäbe es keine Aussicht auf Weitere. Regeln gibt es, aber jene sind spärlich und solange man sich an diese hält, gibt es sowieso kein Problem. Die Neugier schäumt hier über und von Desinteresse ist absolut nichts zu sehen. Dass Castor sich immer gerne 'schlafend' stellt, um eine Übernachtung zu erzwingen ist dank ausgeprägtem Schauspieltraining seiner Mutter bisher wohl nie aufgefallen, aber wer weiß.

Onkel (mütterlicherseits): Jean-Luc & Alexandre Vernier • *1980 • Reinblüter (Zwillinge) • Verwalter von Immobilien und Anlagen der Familie Vernier und hochrangiger leitender Beamter (direkt unter dem Zaubereiminister) im französischen Ministerium & Leitender Beamter im französischen Ministerium, Abteilung für Internationale Zusammenarbeit
geliebt • beste Onkel überhaupt • familiär


Wenn es in den Zeiten des Herumkommens Orte gab, die man zusätzlich als Heimkommen betiteln konnte, dann das Zuhause seiner Onkel, Tanten und Cousinen. Dort konnte man sein wie man wollte, spielen so viel man wollte und nichts auf der Welt schien das Glück trüben zu können. Es waren eigene kleine Welten mit viel Spaß, so mancher Geschichte und vor allem im Herzen der Familie, die einen trotz der 'Umstände' liebte. Seine Onkel sind da von der ganz besonderen Sorte, denn Castor weiß durchaus, dass sie auch 'Geschäftsmasken' haben, in denen sie streng und auch kaltblütig sein können. Er findet diese 'Masken' faszinierend und hat sich wie bei seiner Mutter vorgenommen diese zu imitieren und überrascht sie wohl immer wieder damit. Der Umstand, dass auch die Beiden Zwillinge sind und quasi kaum einer sie auseinanderhalten könnte, wenn sies drauf anlegen, findet er super cool. Vor allem aber fühlt er sich von ihnen super doll verstanden und so ist es wohl kaum verwunderlich, dass Octavia und Castor bei ihren Onkeln sehr viel Unterstützung und auch Ruhe finden können, denn mit diesen redet es sich einfach leichter und die Sorgen und Ängste, auch mit Bezug auf die andere Hälfte, werden mit einem Lächeln und Streicheln über den Kopf gleich ein wenig leichter. Dank ihnen weiß Castor auch, dass es unterschiedliche Masken gibt und nicht alle böse oder schlecht sein müssen.



Tante (väterlicherseits): Ravenna Celestine Prince • *23.07.1991 • Halbblut • Professorin für Zaubertränke
positiv • familiär • Taaantchen


Taaantchen gehört nicht zu der Sorte, die man häufig sieht oder gar gut kennt, dennoch ist sie Familie und auch wenn es noch ein wenig distanzierter zugeht, wenn man sich einmal sieht, so ist sie nicht unfair und alleine, dass sie sie nicht wie eine Schande ansieht oder behandelt (wenn auch wohl ziemlich überrascht von ihrem Auftauchen war) so kann man sie doch ganz gut belagern und findet sie mächtig cool. Man darf allerdings nicht vergessen, dass sie wohl den besten 'bösen' Blick der Welt hat und heimlich still und leise übt Castor von ihr auch das Augenrollen, das er selbst als legendär und gigantisch empfindet. Der Umstand, dass Tantchen an Hogwarts unterrichtet, ist einfach nur genial und ist er schon gespannt, wie das alles so werden wird.

Cousinen (mütterlicherseits): Aureliana Bonacci & Aurelie Vernier • Reinblüterinnen • Schülerinnen (7. und 6. Jahrgang, Gryffindor & Slytherin) an Hogwarts
familiär • geliebt & in den Wahnsinn getrieben


Beste Cousinnen auf der ganzen Welt. Während Aureliana für jeden Scheiß zu haben ist oder eher herhalten muss, ist Aurelie, diejenige, die ihnen auch gerne mal nachts vorsingt und sie mit einem Lächeln ins Bett gebracht hat. Eigentlich fühlt es sich auch eher so an als hätte Castor noch mehr große Schwestern dazu bekommen und fühlt sich mit jedem Jahr mehr wie der einzig vernünftige Hahn in diesem Haufen Hennen. (Ein Spaß, den man immer mal wieder macht.) Er könnte sich ein Leben ohne seine Cousinen nicht vorstellen und freut sich immer darüber, wenn sie Zeit füreinander haben. Mit den unterschiedlichen Schulwechseln war es nicht immer ganz so einfach dauerhaft aufeinander zu sitzen, aber die Zeiten in denen das passierte, wurden und waren umso kostbarer. Castor fühlt sich tatsächlich etwas schlecht, dass sie Aurelie in ihrer kurzen Zeit an Beauxbatons keine Freude machen konnten und letztlich die Schule verlassen mussten. Es war nicht schön, weil er das Gefühl hatte Familie im Stich gelassen zu haben, aber er hatte auch nicht gewusst, was sonst machen, immerhin fühlte es sich in keiner Weise an als wären sie Willkommen. Dank Aureliana haben die Zwillinge auch mit dem Savate angefangen und freuen sich immer über das Training mit ihr.

Großonkel 2. Grades (mütterlicherseits): Léon Alexandre Piaget • *29.02.1945 • Reinblut • Professor für Geschichte
familiär • beste Geschichten!


Der coole Onkelopi mit dem großen Anwesen, dem coolsten Haustier aller Zeiten und vor allem den tollsten Geschichten. Viel Kontakt hat sicher nicht geherrscht, geschweige denn hat man sich häufig gesehen, aber jene Besuche waren dafür umso einprägender, auch wenn man wohl verschweigen sollte, dass Castor sich schon mal in dem Anwesen verlaufen und nur dank Holofurnace wieder rausgefunden hat. Der Kampfring im Keller ist allerdings eine Wucht und wurde gerne benutzt.

Verwandtschaft: genügend

HOGWARTS
Remember to look up at the stars and not down at your feet. Try to make sense of what you see and wonder about what makes the universe exist.
Be curious. And however difficult life may seem, there is always something you can do and succeed at.
It matters that you don't just give up.

Jahrgang: 2. Jahrgang (Schulwechsler zum 05.11.2021)
Vorher Beauxbatons (mit 10 Jahren eingeschult), danach Ilvermorny für knapp über ein Jahr.
Haus: Slytherin (ehemals Wampus)
Lieblingsfächer: Verteidigung
Hassfächer: keins so wirklich, er interessiert sich nur nicht für alles
Quidditchposition: Sucher ★ Hüter (Aushilfsweise Treiber)
Den Schnatz zu jagen ist das Höchste und Schönste aller Gefühle. Es ist wie die Jagd nach einem Schatz und er alleine zählt dabei. Als Hüter schlägt er sich dank Sportlichkeit und Training (sein Schwesterchen braucht jemanden, der die Tore verhindert) gar nicht so schlecht und dank seiner Schwester ist ihm auch die Position als Treiber nicht fremd, allerdings braucht er da einen guten Partner, weil es ihn sonst nicht reizt. Als Jäger ist und war er eine einzige Katastrophe, weil er nicht wirklich lange Lust darauf hat Bälle hin und her zu schießen, vor allem aber scheint ihm dabei so richtig das Zielwasser zu fehlen, zumindest landen die selten da wo sie hin sollen.
Sonstiges Amt: /
AGs/Clubs: Back-Club (Naschkatze) ★ Bannkreis-AG ★ Theater AG
Wahlfach ab dem 3. Jahrgang: /
Fächerwahl ab dem 6. Jahrgang: /
Berufswunsch: Zauberstabmacher oder Besenentwickler oder Besenbauer
Er bastelt unwahrscheinlich gerne und vor allem Zauberstäbe und Besen haben es ihm angetan. Er hat auch bereits die ersten eigenen Versuche in die Richtung unternommen. Anfänglich hatte er nur Taschengeld für diese Experimente, später bekam er immer mal wieder Geld, und letztlich vor allem Materialien von seinen Großeltern und Onkeln zugesteckt, die seine Bemühungen unterstützen wollten und merkten, dass vor allem Geld nicht immer gern gesehen war. Es wird an dieser Stelle nicht erwähnt, dass bisher kein Versuch wirklich gelungen ist und vor allem die Zauberstäbe gerne einmal ihren Missmut darüber kundgetan haben von noch unfähigen kleinen Kinderhänden gebastelt wurden. Das Beste ist eben immer noch, dass sein Großvater ein Besenbauer ist und ihm so mehr als nur ein bisschen hilft.

PERSÖNLICHKEIT
Well, that's your opinion, isn't it? And I am not about to waste my time trying to change it.

Charakter: abenteuerlustig & frech ★ ehrlich & direkt ★ schlagfertig ★ sarkastisch & zynisch ★ wild ★ impulsiv ★ misstrauisch ★ reizbar ★ familienorientiert ★ beschützerisch ★ hilfsbereit & fürsorglich

Castor gehört zur Sorte selbstbewusst und fröhlich, auch wenn man ihn ebenso gut in einer Leseecke mit einem Buch finden kann, ganz ruhig und für sich allein. Er kann gesellig sein, bevorzugt allerdings klar seine Familie, Freunde und Vertraute, während er Fremden und Fremdem eher misstrauisch begegnet. Durch ein paar Ereignisse in der Vergangenheit hat er diesbezüglich gelernt, dass das Meiste was man sieht mehr Schein als Sein ist und dementsprechend legt er selbst sehr viel Wert darauf, dass das was er sagt direkt, ehrlich und keinesfalls mit zehn versteckten Dolchen gespickt ist. Dies hat auch dafür gesorgt, dass er eine gewisse Schlagfertigkeit entwickelt hat, die mit Sarkasmus oder Zynismus gespickt wird. Sollte man es geschafft haben, dass man seine Feindseligkeit zu spüren bekommt, reicht die Spannweite an Aktionen und Reaktionen von kalter Schulter bis hin zur Gewaltbereitschaft und Raufaktionen. Er hat dabei auch kein Problem Autoritäts- oder Respektpersonen böse anzusehen, auch wenn er seine Aggressionen da wohl noch etwas besser in den Griff bekommt und mehr als üblich passieren muss, dass er sich dabei dann vergisst. Er hasst Mobbing, er hasst, wenn jemand schlecht über seine Familie redet und er hasst, wenn jemand auch nur ein schlechtes Wort über seine Mutter verliert. In diesen Momenten reagiert er einfach nur noch im Affekt, braust auf und denkt viel zu häufig nicht mehr darüber nach den Versuch zu unternehmen es mit Worten zu regeln, dafür hat er es in der Vergangenheit zu häufig fruchtlos versucht. Seine Familie steht für ihn an höchster Stelle, seine Schwester dabei voran, auch wenn man das wohl so schnell nicht aus seinem Mund hören würde. Alles in allem weiß er was Respekt bedeutet, entscheidet allerdings selbst wem er diesen zollt und wem nicht. Er wägt häufiger einmal alle Eindrücke ab und weiß selbst, dass er nicht immer den einladensten Eindruck macht, einfach weil er sein Misstrauen zwar erst zeigt, wenn jemand deutlich macht, dass er oberflächlich und scheiße ist, aber dennoch nicht sofort alles und jeden toll, cool oder gigantisch findet. Castor würde niemals seine Meinung anderen aufdrücken wollen und beschränkt sich darauf diese einmal zu sagen, weil dann sowieso alles gesagt ist.

Er möchte seiner Familie keine Schande machen und versucht sich was sein Benehmen angeht auch zurückzuhalten, was nur selten komplett gelingt, sodass ihn der 'Brief' nach Hause, weil Octavia und er mal wieder im Krankenflügel mit blauen Flecken und Blessuren aufgetaucht sind, doch eher unglücklich macht, auch wenn er bezüglich Einsicht von Schuld dann doch schnell trotzig werden kann. Er ist super experimentierfreudig und auch wenn er im Unterricht schnell mal das Interesse verliert und ihm das auch anzusehen ist, so geht er beim Basteln, oder bei Themen, die er toll findet, voll auf. In diesen Momenten leuchten die Augen mit Neugier und Wissensgier. Er ist dabei kein Musterschüler oder allgemein an der Spitze irgendwelcher Benotung oder Leistung zu finden, hat dafür vermutlich ein bisschen kurioses und teils nutzloses Wissen, immerhin dürften Alte Sagen, Mythen und Legenden oder irgendwelche Randfakten gelernt aus Spielen kaum noch ihren Wert entfalten. Sport macht er super gerne, das Fliegen bedeutet ihm eine Menge und wenn er beim Quidditch dem Schnatz nachjagen darf, dann ist die Welt sowieso eine ganz Andere oder eher seine Eigene, vor allem genießt er die französische Kampfsportart Savate. Dabei kann er am meisten Aggressionen loswerden, sollten sie sich nicht schon zuvor entladen haben, oder aber er arbeitet daran, dass er sich endlich dem nächsten Abzeichen widmen kann, um aufzusteigen. Castor hat einen extrem weichen Kern und ein großes Herz, was sich nicht immer im direkten Umgang mit ihm zeigt, sondern eher in den ganzen Kleinigkeiten, die sich ansammeln. Wenn sich jemand schlecht fühlt (und dieser Jemand nicht auf der Abschussliste steht), finden sich Kekse in dessen Nähe oder andere Kleinigkeiten, die ihm einfallen könnten, einfach nur um diesen jemand aufzumuntern. Castor kann auf Tröst-Ebene nicht gut mit Worten und fühlt sich da immer hilflos und aufgeschmissen, weshalb er eben zu anderen Mitteln und Kleinigkeiten versucht zu greifen. Dasselbe gilt auch für die Familie, denen er gerne eine Freude macht, aber nicht wüsste, wie er mit einer traurigen Mama umgehen soll. Er ist eindeutig verletzbarer als er aussieht und lässt sich vor allem mit dem Thema Familie, Mutter, Schwester und anderen ihm sehr viel bedeutenden Dingen aus der Ruhe bringen. Dennoch würde er niemals zusehen, wenn es jemandem schlecht geht oder wegschauen, wenn jemand Ungerechtigkeit widerfährt.

Das größte Glück auf Erden ist sowieso, wenn seine Familie glücklich ist und er einfach mitstrahlen kann. Dennoch ist ihm bewusst, dass auch innerhalb seiner Familie so manche Stimme schon lauter geworden ist, dass sie eine Schande für den Familiennamen darstellen und das nur, weil sie ohne Vater und ohne Ehe geboren worden sind. Je älter er wurde, desto mehr begann er es in Frage zu stellen und tatsächlich verletzt es ihn weitaus mehr, als er sich anmerken lassen möchte. Er versteht nicht, wie man sagen kann, dass sie doch lieber gar nicht erst geboren hätten werden sollen, einfach um der Schande zu entkommen oder ganz andere Dinge, die implizieren, dass sie nicht da sein dürften, weil es ihrer Mutter oder ihren Großeltern oder überhaupt seiner Familie dann ja besser gehen und diese glücklicher sein würde. Ängste sind mal mehr, mal weniger vorhanden, wobei neben der Angst vor dem Zurückgelassen werden, teilweise dem Allein Sein oder dem Verlust von Mutter, Schwester, Familie und Freunden, seine Größte vor Wespen (deren Stiche ihm ernsthaft gefährlich werden können) immerhin nichts mit Emotionalem zu tun hat, sodass es kaum verwunderlich ist, dass er komplett erstarrt, wenn er ein Summen (ähnlich reicht schon) hört. Er sieht seine Orientierungslosigkeit selbst normalerweise recht locker, immerhin hat man ihn bisher immer wieder gefunden, allerdings ist es im Inneren teilweise doch mit etwas mehr Panik verbunden. Dies mag eine tages- und verfassungsabhängige Geschichte sein und dennoch gab es Zeiten, in denen er panisch wurde, weil er mit einem Mal von dem Gefühl übermannt wurde seine Schwester und Mutter verloren zu haben. Castor würde wirklich alles für seine Mutter tun und auch für seine Schwester (wobei hier die spaßigen Forderungen außen vor gelassen werden, ebenso wie die Sachen, die sie sich selbst eingebrockt hat). Hat er jemanden wirklich in sein Herz geschlossen, würde er sich immer hinter diesem zurücksetzen und sich ohne Rücksicht auf Verluste aufopfern, während er gegenüber Fremden oder unsympathischen Menschen das eigene Wohl priorisiert und selten den Samariter spielt, vielleicht sogar noch nachtritt.

Castor hat seit jeher gelernt, dass man auf Augenhöhe kommunizieren kann und auch wenn man es ihm nicht ansieht, so kann er tatsächlich mit jenen Menschen am Besten, die direkt und unverblümt kommunizieren. Auch bei Lehrern bevorzugt er klare Richtlinien, weil er dann weiß in welchem Rahmen er sich bewegen kann. Das bedeutet tatsächlich noch lange nicht, dass er sich klar an alle Regeln und Vorgaben hält. Je nach dem wer etwas von ihm verlangt, sucht er seine Schlupflöcher und wägt sehr stark die Für und Wider ab. Vor allem nachdem sie nun die zweite Schule hinter sich gelassen haben und langsam die Luft etwas dünn an der Stelle wird, hat er sich vorgenommen nach bestem Wissen und auch Gewissen zu versuchen 'brav' zu sein. Er möchte in der Zukunft noch viel mehr schöne Plätze finden, vor allem aber irgendetwas Handwerkliches machen. Er weiß, dass er dafür Noten braucht, nur leider hilft ihm das nicht die Motivation fürs Lernen zu finden, wenn es nicht gerade Themen sind mit denen er sich gerne beschäftigt. Hausaufgaben sind ein einziger Graus und jede 'helfende' Hand nötig, damit das nicht in Strafen aller Art ausartet oder der Versuch gestartet wird jene noch fünf Minuten vor Beginn der Stunde zu erledigen. Nemo hält leider auch nicht so gerne als gute Ausrede her, dass er die Pergamente gefressen hat.
Vor allem in der Natur kann sich Castor am meisten Entspannen, ist am Ruhigsten und findet viele Dinge, die ihn faszinieren (vor allem weil er sich ständig dabei verläuft). Nur leider hat er einen schwarzen Daumen was das Kümmern um Pflanzen angeht und fairerweise muss auch erwähnt werden, dass er kein großer Kenner ist und Grünzeug eben Grünzeug ist. Gefühlt stirbt ihm alles unter der Hand weg und Blatt ist Blatt, es zählt nur, dass es eben eine schöne Landschaft ist oder eine hübsche Blume. Er ist am Glücklichsten umgeben von seiner Familie und Freunden, wobei da nicht immer Action pur sein muss. Es darf auch gerne etwas besinnlicher zugehen, dabei spielt es dann keine Rolle, ob man Geschichten aus aller Herren Länder erzählt bekommt oder einen schönen Brettspielabend hat oder vor dem Fernseher vergammelt. Er genießt diese Zeiten in vollen Zügen. Castor tut sich allgemein schwer damit sich manche Sachen einzugestehen. So ist kaum verwunderlich, dass er vielleicht nie zugeben wird, dass er sich ein Leben ohne seinen Zwilling oder die Bindung zu ihr nicht vorstellen könnte oder gar möchte. Dies unabhängig davon, dass die Bindung nicht immer nur schöne Seiten an sich hat, sondern sich in extremen Fällen auch in den Tarotkarten oder gar kurz aufflackernden Bildern manifestiert, die dann selten von den schönen Dingen erzählen, sondern von Unfällen und Verletzungen aller Art, die selten abzuwenden sind. Der Widerspruch und Zwiespalt, dass er Angst davor verspürt, aber auch nicht ohne sein möchte, beschäftigt ihn häufiger als er zugeben möchte.

Seine Hobbys nimmt er recht ernst und kann sich auch komplett darin verlieren. Er genießt sie alleine oder auch mit Gleichgesinnten, wobei er seiner Mutter viel zu gerne die teilweise fiktiv erstellten Bannkreise präsentiert, die mit viel Liebe zum Detail und wohl sauberer als jedes andere Geschriebene von ihm skizziert sind. Durch sein Händchen für Tarotkarten und die Liebe zur Mystik, zu Sagen, Legenden, Mythen und fantastischen Geschichten bekommt er nicht genug von der Runenlehre, hinter der so viel mehr als nur ein Zeichen steckt. Geschichten über alte Götter, über Zuordnungen und Bezug. Problematisch ist nur, dass er auch ziemlich schnell das Interesse verliert. Er kann sich dann nicht konzentrieren, schweift mit den Gedanken zu den spaßigen oder interessanten Dingen im Leben ab oder findet die kleinste Ablenkung interessanter, als das was man ihm erzählt. Dies zieht sich tatsächlich durch sein ganzes Schulleben, aber auch so manche Lektion, die durch die Familie kommt. Lernen ist ein einziger Graus und das frühe Aufstehen in den Schulen macht ihm tatsächlich mehr zu schaffen, als er sich anmerken lassen möchte. Er ist morgens einfach nicht fit, abwesend und bekommt je nach dem wie gut das Aufstehen war, kaum noch irgendetwas mit. Sport macht er dagegen super gerne, wenn auch nicht morgens, wobei Freunde schon feststellen durften, dass man ihn hier und da (leider ohne Gewähr auf Erfolg) wacher bekommen kann, wenn man ihn dazu nötigt, falls man ihn überhaupt erst aus dem Bett bekommen hat.
Castor kann dazu schwer als musikalisch betitelt werden. Taktgefühl ist mäßig bis kaum vorhanden, allerdings hat er dank seiner Mutter tatsächlich ein Instrument gefunden, dass er spielen kann und das er mag - die Okarina. Alle anderen Instrumente wurden mal kurz versucht und dann als 'Besser nicht' beurteilt. Er ist tatsächlich der Einzige, der bei Geburtstagsliedern das Recht hat zu schweigen und ist darüber unglücklicher als man meinen möchte, immerhin ist das eine Sache, die man zusammen kräht. Dafür kann man ihn umso glücklicher mit Zahlen aller Art machen. Durch das frühe Auseinandersetzen mit Rechnen und Mathematik, hat er sehr viel Spaß daran, ganz egal ob es ums Kopfrechnen geht oder er irgendwelche statischen Sachen berechnen muss (immerhin baut sich ein Holzturm nicht mit Bauchgefühl, sondern mit harten Fakten und Zahlen) und ist er tatsächlich kein großer Fan von 'aus dem Bauch heraus zaubern', weil ihm das eindeutig zu unsicher ist. Da helfen dann auch alle Reflexe oder ein nicht allzu schlechter Instinkt nichts, weil sich der Kopf dagegen sperrt und einfach zu lange braucht, um es in die geordneten Bahnen zu lenken. In der kleinen Familie ist wohl er der Eheste der Ordnung hält - Werkzeuge haben nicht herumzuliegen, Materialien sind ordentlich aufgeräumt und Bücher werden, außer man schläft mit diesem auf dem Arm ein, immer zurück ins Regal gebracht - beim Rest sieht das dann anders aus. Kleidung ist ein Haufen, das Bett grundsätzlich nicht gemacht und dass man alles an Essen bestellt, liegt auch nicht daran, dass die Kochkünste bei keinem ausgeprägt genug sind, dass man davon überleben könnte. Genau dieser Umstand hat ihn wohl zu einem kleinen verfressenen Etwas gemacht, das mit Essen und Süßkram sehr leicht zu bestechen und zu manipulieren ist bzw. dem man schnell mal den Magen verderben kann, weil er selbst die Pizza-Kohle seiner Mutter isst, einfach weil es Essen ist.


Vorlieben: Mama & Schwester (was unternehmen, einfach so Zeit verbringen, Hauptsache zusammen) ★ Lego bauen ★ Pen and Paper (Dungeon and Dragons) ★ Brettspiele ★ Tabletop-Spiele ★ Sockenschlachten (egal ob dreckig oder gewaschen) ★ Schlammschlachten ★ Kissenschlachten ★ Schneeballschlachten ★ Sagen, Legenden & Mythen ★ Quidditch/Besen/Fliegen ★ Schnatz ★ Theater & Musicals (dafür sitzt man gerne still) ★ Schauspielerin ★ Kino ★ Anime (Dragon Ball, Digimon, usw.) ★ Comics ★ Bannkreise & Runen ★ Tarot ★ Musik hören ★ Basteln ★ Okarina ★ Zocken (Video-Spiele, Konsole, etc.) ★ Schwimmen ★ Spinnen (wird zum Helden!) ★ Großeltern-Zeit ★ Bücher (nicht alle) ★ Terry Pratchett ★ Ausflüge ★ Natur (Landschaften) ★ Regen ★ Sonne ★ Wind ★ Abenteuer erleben ★ Lost Places entdecken ★ Sterne ★ Zahlen (er rechnet super gerne) ★ Technik ★ Sport machen ★ Savate ★ ESSEN!!! (außer Mamas Essen) ★ Träume ★ Nacht ★ Tiere ★ Reisen ★ Horrorfilme & -spiele ★ Spaß haben ★ Ehrlichkeit ★ Hilfsbereitschaft ★ Lachen ★ Arithmantik ★ Alte Runen ★ Wahrsagen

Abneigungen: Plüschtierschlachten (Mr. Flausch wird nicht geworfen) ★ Shoppingtouren ★ Summen (Wespen, Bienen, etc.) ★ Vorurteile ★ Intoleranz ★ Reinblutidioten ★ üble Nachrede ★ falsche Menschen ★ Mücken ★ Langeweile ★ Kriegsgeschichten ★ neue Geschichte ★ Mobbing & Ungerechtigkeit ★ allein gelassen werden ★ verlieren ★ seiner Familie Schande machen ★ Wecker ★ Morgengrauen ★ Aufstehen ★ schlechtes Essen ★ schlechte Fanfictions ★ flache Charakterkonzepte ★ dauerhaft den Heiler spielen müssen ★ Lernen ★ Üben ★ Aufwand, der sich nicht lohnt ★ Ordnungsfanatiker ★ Unordnung im Werkbereich ★ zu wenig Bewegung ★ zu wenig frische Luft (nicht rausgehen können/dürfen) ★ unsinnige Regeln ★ monotone Stimmen & Vorträge ★ vorhersehbarer Plot ★ Bauchgefühl-Zauberei (es muss Sinn machen!) ★ Getuschel ★ Spoiler ★ schlechtgemachte Rätsel ★ Holzkohle-Pizza ★ bissfeste Fischstäbchen ★ butterweiche Nudeln, die sich auf der Zunge auflösen ★ Koriander (schmeckt wie Seife) ★ Tierquälerei ★ MMOs

Hobbys: Savate (Kampfsport; grünes Abzeichen) ★ Tarot ★ Quidditch ★ Basteln (Besenbau, Zauberstäbe, Kleinigkeiten, Großigkeiten) ★ Basteln mit Octavia ★ D&D (PNP) ★ Schauspielern (Grimassen ziehen, Mama & Andere imitieren, Rollenspiel) ★ Okarina spielen ★ Ausflüge machen & Lost Places finden ★ Lego bauen! ★ Mama in den Wahnsinn treiben ★ Klettern

Stärken: Gabe für Wahrsagen (Tarot) ★ Zahlen aller Art (Mathe, Kopfrechnen, Berechnungen; früh übte sich) ★ Runen & Bannkreise (inspiriert von Rollenspielen & PNP hat er sich damit auseinander gesetzt und mag es welche zu zeichnen und steckt auch viel Liebe in Details; fraglich wie richtig diese sein mögen) ★ Technik & Handwerk (er bastelt gerne, es hat mit Legos begonnen und ist beim magischen Handwerk angekommen; er repariert auch super gerne Sachen und geht darin auf) ★ sportlich & trainiert gerne ★ loyal (hat man seine Freundschaft oder fühlt er sich etwas oder jemandem verbunden, geht er dafür durchs Feuer; nicht nur sinnbildlich) ★ feinfühlig (möchte man ihm bei seinen teils zynischen, sarkastischen und rauen Kommentaren nicht zutrauen, aber er hat es teils im 'Gespür', wie es jemandem geht oder wenn irgendwas über das Ziel hinaus geschossen ist) ★ gute Reflexe, vor allem beim Duellieren ★ tierlieb & fürsorglich (das muss man ihm auch nicht sofort ansehen, aber vor allem wenn keiner hinsieht, kümmert er sich gerne um Tiere, aber auch diejenigen, die es mal nicht so leicht haben; kleine Gesten, manchmal einfach nur ein Keksteller, den man ohne Absender finden kann) ★ Zwillings-Empathie (egal wie scheiße es ihnen geht, der andere fühlt gerne mal mit; in wirklich schlimmen Phasen kann es passieren, dass sie sogar eine Vision heimsucht, die ein Unheil androht, das den Anderen trifft)

Schwächen: Schwarzer Daumen & Kräuter-/Pflanzenkunde im Allgemeinen (Blatt ist Blatt, Blume mit lila Blättern, etc.) ★ Orientierungslosigkeit (er verläuft sich gnadenlos) ★ schwere Wespenstichallergie & Angst vor dem Geräusch (das Summen von Insekten dieser Art löst schon Angst und Panik aus) ★ schnell desinteressiert ★ Morgenmuffel (ist morgens zu nichts zu gebrauchen und auch schwer auf die Beine oder aus dem Bett zu kriegen) ★ impulsiv und teils aggressiv, vor allem sobald es im Negativen um seine Mutter oder Schwester geht (mehr seine Mutter) ★ mittelmäßiger Schüler (hat Probleme mit dem Lernen und dem konsequenten Üben, wenn ihn was nicht interessiert) ★ misstrauisch (er hat oft genug gemerkt, wie falsch und gemein Menschen sein können) ★ überempfindlich (wenn es gegen seine Mutter oder seine Familienumstände geht) ★ sorglos (bastelt mit jedem Risko und nimmt in Kauf, dass mal was in Flammen aufgeht oder andere negative Sachen passieren) ★ verfressen (er isst alles, ist damit zu bestechen, man kann ihm alles vorsetzen, egal ob es schon schlecht aussieht oder nicht; Magenprobleme und ähnliches wird in Kauf genommen...) ★ Schleckermaul (Süßkram ist das Beste überhaupt) ★ Loyalität (im sehr ungesunden, selbstaufopfernden Maß ohne darüber nachzudenken oder es zu hinterfragen; schwesterlicher Unsinn ausgenommen) ★ Singen & bis auf die Okarina unmusikalisch mit kaum Taktgefühl (niemand will das hören, NIEMAND, nicht einmal seine Mutter) ★ Angst vor dem Zurückgelassen werden ★ starke Verlustangst (vor allem bezüglich seiner Mutter & Schwester) ★ Bauchgefühl-Zauberei ★ Zwillings-Empathie (er hat mittlerweile fast schon panische Angst davor eine kurze Vision von seinem Zwilling zu sehen, weil sie dabei meistens verletzt wird, egal ob physisch oder psychisch) ★ kann bei Mobbing & Ungerechtigkeit nicht wegsehen, selbst wenn er sich in Gefahr bringt

Lebensmotto:
1. Make pizza, not war. (außer Mama, dann sterben wir oder ich erschlage jemanden mit der Holzkohle)
2. Mumantai! (Quote aus Digimon von Terriermon)
3. Hakuna Matata (Quote König der Löwen)
4. Was dich nicht umbringt, macht dich stärker. (Mamas Essen!)


Lebenslauf:

21.04.2009
Geburt
Am 21.04.2009 kurz nach Mitternacht hat sich Castor dann doch dazu bequemt knapp 20 Minuten nach seiner Schwester den Weg ins Licht anzutreten. Es wird gemunkelt, dass die Drohung der Saugglocke ihn motiviert hätte.
20.04.2015
Kennenlernen Vater
Spricht man nicht mehr großartig drüber ... er verpasst was und Castor möchte es ihm beweisen und trainiert dafür.
01.09.2019
Einschulung
in Beauxbatons

Beauxbatons war eine Erfahrung, auf die er gerne verzichtet hätte. Nicht, weil er die Etikette nicht mochte, sondern weil er wieder merkte, wie grausam und falsch Menschen sein konnten. Getuschel und andere Aktionen, die ihnen nicht das Gefühl von Willkommensein vermittelten, endete nach kaum drei Monaten in einem brennenden Kleiderberg kaum, dass seine Cousine wegen Arbeit nicht an der Schule war und das Schlimmste verhindern konnte.
15.01.2020
Rausschmiss
aus Beauxbatons

Nicht Schuld. Einer der wenigen Momente, wo diese Worte nicht über seine Lippen kamen. Zu viele Sprüche, zu viel "Schandflecke der Familie", zu viel von allem und noch mehr für Octavia die deutlich mehr an der Schule leiden hatte müssen als er. Er schwieg, als es passierte und hielt seine Schwester die ganze darauffolgende Nacht Zuhause im Arm, bis sie sich in den Schlaf geweint hatte.
01.09.2020
Einschulung
in
Ilvermorny

Bester Tag überhaupt. Auf das Ilvermorny freute er sich, hatte schon ein wenig was angelesen und freute sich darauf die Entscheidung der Statuen zu erleben. Dass sich tatsächlich sowohl der Donnervogel, als auch die Wampus-Katze regte, war es ein kurzer Blick zu seiner Schwester und das Abwägen von Fakten und die Schritte lenkten ihn nach Wampus. Nur wenige Momente später stand auch Octavia bei ihm und hatte fast vollkommen ignoriert, dass zusätzlich zu diesen beiden auch die Schlange sich ihr zugewendet hatte. (Streiten sollte man sich vor sowas wohl nicht.)
03.11.2021

Rausschmiss
aus
Ilvermorny

'Ich bin Schuld.' Über ein Jahr waren sie hier und er fühlte sich wohl. Es war nicht so versnobt, nicht so spießig, sicher gab es auch hier einige Idioten, die sie beide immer mal wieder in den Krankenflügel, zu einem Lehrer oder auch zum Direktor brachten, aber bis zu seinem Ausraster war alles tolerierbar gewesen. Er hatte sich vergessen, schwieg und redete nicht mehr. Bis heute hat er niemandem offenbart, was sein 'Klassenkamerad' mit diesem arroganten, schleimigen Grinsen gesagt hat und er wird es niemandem sagen. Er nahm den Rauswurf in Kauf, nur um diese Worte nicht nochmal wiedergeben zu müssen und ein Teil von ihm fühlt sich seiner Schwester gegenüber schuldig. Es war besser hier, wenn auch nicht perfekt.
05.11.2021

Einschulung
in
Hogwarts

Neue Schule, neues Glück? Die Schule war schnell gefunden, die Akte sicher keine Schöne und der Wechsel fast schon fließend. Wohin es führt? Er hat keine Ahnung. Er will dem Ganzen eine Chance geben, möchte seine Mutter und auch Familie nicht nochmal enttäuschen. Also saß man auch friedlich und ohne Murren eine ganze Weile im Büro der Direktorin, während die Schwester dem Hut die Ohren abkaute. Seine eigene Entscheidung brauchte kaum eine Minute, denn es kam nicht in Frage, dass er in ein anderes Haus als jene ging und so war Hufflepuff schnell aus dem Rennen, was auch immer das alles bedeuten mochte. Hier hatte er sich nicht einlesen oder gar Vorfreude entwickeln können. Neue Schule... neues Glück... vielleicht.


BEKANNTSCHAFTEN
If there ever comes a day when we can't be together, keep me in your heart - I'll stay there forever.

Sexuelle Orientierung: hat kein Plan
Status: /
Vergeben an: -
Ex-Beziehungen: -
Freunde: ... folgt ...
Bester Freund: ... folgt ...
Beste Freundin: Octavia Vernier
Familie: Aureliana Bonacci & Aurelie Vernier, Estelle Vernier, Léon Piaget, Ravenna Prince
Affären: -
Bekannte: Cole Thornten, Marco Bonacci, Zylah Danvers, James Potter
Feinde: einige
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