Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Freya MitchellFreya Mitchell
FERTIG
ALLGEMEIN

Name: Mitchell
Vorname: Freya
Spitzname: Frey
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 23. August 2004
Sternzeichen: Löwe
Wohnort: London


AUSSEHEN

Avatar: Emilia Schüle
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Statur: zierlich
Größe: 1, 64
Gewicht: 53 kg
Besondere Merkmale: Tattoo am Nacken


BESONDERES

Abstammung: Australien
Art: Hexe
Zauberstab: Weide | Drachenherzphasern | 10 Zoll
Patronus: Adler
Irrwicht: Spinne
Animagus: /
Haustier: /


FAMILIE

Mutter: Emily Mitchell | 48 Jahre | Halbblut
Vater: James Mitchell | 50 Jahre | Halbblut
Geschwister: Jason Gage | 18 Jahre | Halbblut | Halbbruder | Gryffindor |

Verwandtschaft: /


HOGWARTS

Jahrgang: 7 Jahrgang
Haus: Ravenclaw
Lieblingsfächer: Pflege magischer Geschöpfe
Hassfächer: Kräuterkunde
Quidditchposition: /
Sonstiges Amt: /
AGs/Clubs: PMG
Wahlfach ab dem 3. Jahrgang: PmG, Arithmathik
Fächerwahl ab dem 6. Jahrgang: #pmg #vgddk #Verwandlung #Zauberkunst #astronomie #Muggelkunde


Berufswunsch:

Freya hat noch keinen Plan, sie kann sich aber Vorstellen, mit magischen Geschöpfen zu arbeiten.


PERSÖNLICHKEIT

Charakter:

Freya ist eine sehr offene, freundliche Person, die äußerst ehrlich ist und direkt sagt, was sie denkt. Dies ist auch der Grund, weshalb sie mehr männliche als weibliche Freunde hat. Ihrer Ansicht nach sind Frauen häufiger hinterhältig und lästern ständig, statt jemandem alles ins Gesicht zu sagen. Das kann Freya nicht abhaben. Männer sind ihrer Meinung nach ehrlicher und handeln unvoreingenommen. Die meisten Frauen verurteilen bereits, während Männer eine Person erst kennen lernen. Natürlich hat die junge Hexe auch weibliche Freunde, doch die kann man an einer Hand abzählen. Sie sucht sich diese sehr genau aus und meistens sind es tolerante Menschen, die niemanden Verurteilen. Was es da an Freya zu verurteilen gibt? Nun sagen wir, Freya ist ein sehr hemmungsloser Mensch und in Bezug auf Kommunikation sehr offen. In allen Themenbereichen. So macht es ihr nichts aus offen über ihr Sexleben zu reden oder zuzugeben, wenn sie einmal Blähungen hat, statt die feine Dame zu spielen. Sie lebt ganz nach dem Motto: Zeig dich so wie du bist oder sei so, wie du dich anderen zeigst.

Auch in Bezug auf ihre Gefühlswelt ist Freya eher "untypisch Frau" wie ihre Mutter an ihr 9immer kritisiert. Sich verlieben, eine feste Beziehung eingehen und heiraten. Das ist für die Brünette undenkbar. Denn Freya ist viel zu freiheitsliebend, als dass sie sich Ketten umlegt. So nimmt sie zumindest eine Beziehung wahr. Während häufig die Frauen es sind, die nach einem ONS Gefühle entwickeln oder ein schlechtes Gewissen haben, ist es bei Freya eher andersherum. Sie ist tiefenentspannt und bricht, ohne es zu wollen, dem ein oder anderen Zauberer das Herz, der sich erhoffte, es könnte etwas aus ihnen werden. Freya ist keineswegs eine Herzensbrecherin. Sie würde niemals jemanden absichtlich ausnutzen. Doch sie lebt sehr impulsiv und in den Tag hinein, wodurch sie auch dazu neigt, unüberlegt zu Handeln. Ihre Freunde helfen ihr dann häufig auf die Sprünge und holen sie auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn sie mal übertreiben sollte.

In einer Freundschaft kann man immer auf Freya zählen. Sie ist loyal bis an ihr Lebensende und zählt Freunde stets als Teil ihrer Familie. Sie sind auch die einzigen, mit denen sie ihre Gefühlswelt teilt. Egal ob sie über ihren Kummer erzählt oder ihre tiefsten Engste anvertraut. Ohne ihre Freunde könnte Freya nicht. Dabei ist sie sehr liebevoll und akzeptiert jeden einzelnen genauso wie er ist. Doch genauso kann sie sehr nachtragend sein, wenn es einmal zu einem Streit kommen sollte.

Die 18-jährige hat zudem ein großes Herz für Tiere und kümmert sich gerne um Straßenkatzen oder streunende Hunde. Sie selbst hält keine Haustiere, da sie eine chaotische Person ist, die es nicht über das Herz bringt, die Verantwortung über ein Lebewesen zu tragen. Sie ist der Meinung, dass Haustiere bodenständige Personen benötigen, die sich umfassend um ihre Tiere kümmern. Auch wenn Freya sehr fürsorglich ist, könnte sie nicht auf Partys und Verreisen verzichten, wodurch es ihr genügt. Die Haustiere ihrer Freunde zu Streicheln oder sich im Tierheim oder für den Tierschutz zu organisieren. Es gibt nur ein Tier, das Freya auf den Tod nicht leiden kann: Spinnen. Sie hasst diese Dinger. Natürlich würde sie nichtsdestotrotz keiner Spinne etwas zuleide tun können und regt sich tierisch über Menschen auf, die eine Spinne zertreten oder zerquetschen. Doch geriet sie in Panik und bekommt aufgrund ihrer Spinnenphobie Herzrasen.

Auch das Meer ist ein Teil dieser Hexe. Während andere zum Ausgleich zum Alltagsstress oder zum gefühlschaos frische Luft schnappen, eine Zigarette rauchen oder ein Buch lesen, geht Freya für ihr Leben gern schwimmen und liebt es vor allem zu tauchen. Das Meer hat eine sehr beruhigende Wirkung auf sie.

Kann Freya eine Person nicht leiden, sagt sie es direkt und ohne Rücksicht auf die Gefühle ihres Gegenübers. Durch ihre vorlaute Art hat sie sich nicht selten Nachsitzen eingebrockt, denn sie nimmt sich auch vor Lehrern keinen Blatt vor dem Mund.

Alles in allem ist Freya eigentlich eine normale junge Hexe mit ihren Ecken und Kanten.


Vorlieben: #das Meer #Strandpartys #Tiere #sex #Sommer
Abneigungen: #hinterhältige Personen #Langeweile #Gewalt #Tierquälerei #Spinnen
Hobbys: #Partys schmeißen # tauchen #sportliche Aktivitäten #Abenteuer
Stärken: #ehrlich #selbstbewusst #loyal #lebensfroh #gesprächig
Schwächen: #ungeduldig #risikofreudig #nachtragend #vorlaut #chaotisch
Lebenslauf:


Kindheit

Freya hatte zwar keine schwierige Kindheit, doch es gab ein paar kleine kriesen in der Familie, als sie noch sehr Klein war. Ihr Vater hatte über Jahre hinweg eine Affäre mit einer anderen Frau und ihre Mutter und sie eines Tages einfach verlassen. Freya fehlte es im Grunde genommen an nichts, denn ihre Mutter war Vater und Mutter zugleich für das kleine Mädchen. Es war gewiss nicht leicht als alleinerziehende Mutter, zumal die kleine ein Wirbelwind war, die nie still sitzen konnte. Bereits als Kind war Freya sehr aktiv und voller Tatendrang. Neugierig erkundete sie ihre Welt, doch wenn sie Familien sah, spürte sie doch eine Leere im herzen, die sich nie füllte. Denn ihren Vater hatte sie nie wieder gesehen. Auch hatte sie bis heute keine Informationen darüber, was er jetzt machte. Doch bis auf die kleinen Momente ging es Freya sehr gut.


Leighton Academy for aspiring Witches and Wizards


Die Zeiten dort war für Freya die beste Zeit ihres Lebens. Sie fand Freunde fürs Leben, liebte sogar den Lerninhalt ihrer Unterrichtsstunden (auch wenn sie es niemals zugeben würde) und genoss die Freiheit, nach der Unterrichtszeit dennoch zu Hause bei ihrer Mutter sein zu können. Die beiden waren ein Dream Team, alles war perfekt. Mal machten Mutter und Tochter Scherze, mal tauschten sie sich über ernste Themen aus und mal ließen sie dem jeweils anderen Freiheiten, wenn beide mal ihre Ruhe brauchten. Emily vertraute ihrer Tochter. Auch wenn sie sich aufgrund ihrer abenteuerlustigen Art sorgen machte, setzte sie immer auf das Vertrauen an ihre Tochter, denn sie wusste, dass Freya im Herzen eine gute Tochter war. Als Freya langsam von Kind zur jugendlichen heranwuchs, verlangte sie immer mehr Freiheiten. Ihre Mutter gewährte sie und Freya lebte zwar locker und unbeschwert, doch geriet sie niemals auf die schiefe bahn. Denn ihre Freunde waren bei ihr. Doch dann kam alles anders.


Ihr bester Freund Isaac, mit dem sie bis dahin durch Höhen und Tiefen gegangen war, musste umziehen. Für Freya war es ein Schlag ins Gesicht. Natürlich ließ sie ihrem besten Freund nichts anmerken, versuchte locker und cool zu sein, doch innerlich verspürte sie tiefe Trauer. Sie fühlte sich zum zweiten Mal in ihrem Leben verlassen. Natürlich verglich sie Isaac niemals mit ihrem Vater, verspürte aber nichtsdestotrotz dieselbe Einsamkeit im Nachhinein. Ganz allein war sie nicht, doch ein Familienmitglied (das war er für sie, wie eine Art Bruder) nicht mehr täglich bei sich zu haben hinterließ seine Spuren. Genau zur selben Zeit fing ein neuer Professor als Referendar an der Academy an.

Verdammt er sah gut aus und war auch noch so jung! Freya hatte keine bösen Absichten, ehrlich nicht! Sie bewunderte den jungen Mann für seinen Erfolg bloß. Er hatte seinen Abschluss noch vor kurzer Zeit mit Bestleistungen geschafft und direkt eine Stelle als Professor in Verteidigung gegen die Dunklen Künste ergattert. Er inspirierte sie. Freya vergaß ihre Einsamkeit und konzentrierte sich auf ihre Zensuren. Sie nahm ihren Professor als Vorbild und sprach nach der Stunde immer häufiger mit ihm. Mal stellte sie ihm Inhaltliche Fragen zu Themen, die sie für ihre Hausarbeit nicht verstanden, hatte, mal fragte sie nach Lerntipps und manchmal auch nach den Inhalten für die nächste Unterrichtsstunde, um sich schon einmal darauf vorzubereiten. Irgendwann wurde es zur Gewohnheit. Die Gespräche mit dem Professor taten ihr gut. Doch es gab immer noch zu viele Wissenslücken, die sie füllen wollte, um noch besser zu werden. Sie fragte ihn, ob er ihr in den anderen Unterrichtsfächern behilflich sein könnte. Auch dann hatte sie keine bösen Absichten. Sie wollte nur besser werden, vielleicht auch insgeheim, um den stolz und die Anerkennung ihres Professors zu spüren. Der Professor erkannte sich selbst in Freya wieder und sah, wie sehr sie sich bemühte. Die Schülerin hatte eine enorme Entwicklung hinter sich und er wollte als Professor zu gern diese Entwicklung weiter fördern. Er wusste, dass es nicht erlaubt war, doch ein Potential wie Freyas sollte nicht vergeudet werden. Also stimmte er zu.

Doch damit begann die Geschichte eines Fatalen Fehlers. Anfangs waren die Nachhilfestunden sehr neutral und produktiv. Doch mit der Zeit sprachen die beiden im Anschluss immer mehr miteinander. Es geschah, was Freya noch nie für möglich gehalten hatte. Sie begann Gefühle für den jungen Professor zu hegen. Dennoch blieb sie neutral, versuchte nichts anmerken zu lassen. Bis sie eines Tages ihre Prüfungsergebnisse erhielt. Gespannt sah ihr Professor sie an, während Freya ihm Freudestrahlend ein Ohnegleichen in jedem Fach verkündete und dabei auf ihn zu rannte, bis sie ihre Arme fest um ihn schlang und sich bedankte. Als sie die Umarmung löste, genoss sie den stolzen Blick in seinen Augen. Da konnte Freya sich nicht mehr zurückhalten. Sie schaltete den Verstand komplett aus, hielt seine Wangen mit beiden Händen fest und küsste ihn im nächsten Moment auch schon auf die Lippen. Sie wusste er würde sie zurückstoßen, nie wieder mit ihr reden, doch das war ihr egal. Das wollte sie in dem Moment riskieren. Doch es geschah etwas unerwartetes. Er erwiderte den Kuss. Viel zu lange küssten sie sich, ehe er sie zurückstieß. Er musste nichts sagen, sie wusste genau, dass sie aufhören mussten. "Es tut mir leid" flüsterte sie leise und flüchtete aus dem Klassenzimmer. An dem Abend konnte Freya nicht schlafen. Der Kuss ging ihr nicht aus dem Kopf. Er hätte sie sofort zurückstoßen können und sie hätte es akzeptiert und nie wieder einen Schritt gewagt. Doch er hatte den Kuss erwidert.

Am nächsten Tag war er eiskalt zu ihr. Er ignorierte sie, nahm sie im Unterricht nicht dran und ließ kein Gespräch nach dem Unterricht zu. Doch Freya ließ sich nicht abschütteln. Bevor sie nach Hause ging, stürmte sie in sein Büro und gestand ihm ihre Gefühle. Er wollte sie abschütteln, sah ihr nicht in die Augen, doch Freya ließ nicht locker. Es wäre wohl besser gewesen, wenn sie es dabei belassen hätte. Dann wäre alles beim Alten geblieben. Doch wieder einmal schaltete Freya den Verstand aus, kam ihrem Professor zum zweiten Mal immer näher und diesmal war er es, der sie küsste. Die unterdrückte Leidenschaft zwischen den beiden war entfacht. Es gab kein Zurück mehr. Keiner von beiden war dazu in der Lage aufzuhören. Sie wollten sich lieben. Freya hatte die Beine um ihn geschlungen und ihre Bluse war aufgeknöpft, während der Professor mit freiem Oberkörper dastand und sie küsste, als die beiden erwischt wurden. Die junge Hexe wurde sofort der Schule verwiesen und ihre Mutter umgehend davon berichtet. Die Ohrfeige und den entsetzten Blick ihrer Mutter vergisst Freya bis heute nicht.


Gegenwart

Die Brünette bereut diesen Fehler bis heute. Denn ihr Leben veränderte sich nach dem Ereignis. Ihre Mutter war am Boden zerstört und verkündete Freya den sofortigen Umzug nach England. Unter normalen Umständen hätte Freya einen Aufstand gemacht, ihre geliebte Heimat niemals verlassen. Doch sie hatte nicht das Recht irgendetwas zu sagen. Sie nahm alles hin. Den Umzug nach London, die Ankunft in Hogwarts. Das schlimmste für sie war: Ihre Mutter hatte das Vertrauen an ihre Tochter verloren. Freya konnte es ihrer Mutter nicht einmal verübeln. Sie hatte mit allem Recht. Die Eingewöhnung in Hogwarts fiel ihr schwer. Alles war altmodisch, Das Internat leben vollkommen ungewohnt und neu für sie. Hinzu kam das schlechte Gewissen, das sie plagte, da sie die Zukunft ihres Professors zerstört hatte. Freya hatte keine Gelegenheit gehabt, sich bei ihm zu entschuldigen. Sie war es, die nicht lockergelassen hatte. Die größte Stütze war das Wiedersehen zwischen ihr und Isaac. Dank ihm konnte sie die Ereignisse in Australien hinter sich lassen, fand immer mehr zur alten Freya zurück und war über ihren Professor hinweg. Nach einer gewissen Zeit lebte Freya wieder wie früher. Nur eine Sache hatte sich auf ewig verändert: Das Verhältnis zu ihrer Mutter. Emily interessierte sich nicht mehr dafür, ob Freya Unsinn anstellte oder nicht. Natürlich liebte sie ihre Tochter über alles, doch es war ihr gleichgültig, was sie aus ihrem Leben machte. Das schlimmste war bereits eingetroffen: Freya hatte ihre Mutter zutiefst enttäuscht. Daher lebt auch Freya wieder ausgelassen wie früher. Sie weiß, dass sie die Einstellung ihrer Mutter nicht ändern kann, daher bleibt ihr nichts anderes übrig, als es zu akzeptieren. Insgeheim vermisst sie aber die alten Zeiten.



Lebensmotto: Zeig dich so wie du bist oder sei so, wie du dich anderen zeigst.


BEKANNTSCHAFTEN

Sexuelle Orientierung:
Status:
Vergeben an:
Ex-Beziehungen:
Freunde:
Bester Freund:
Beste Freundin:
Affären:
Bekannte:
Feinde:
Zitieren