Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Anton IgorewitschAnton Igorewitsch
Austauschschüler aus Koldovstoretz]
ALLGEMEIN

Name: Igorewitsch (offiziell), Anton bevorzugt aber den Namen seiner Mutter zu nutzen: Petrow
Vorname: Anton
Spitzname: Toni, der Bastler
Alter: 14 Jahre
Geburtstag: 06.12.2007
Sternzeichen: Schütze
Wohnort: Die kleine Wohnung der Familie liegt hinter dem einzigen Fenster mit farbigen Gardienen in einer grauen Häuserwand. Mitten in einem Plattenbau in Minsk liegen die zwei Zimmer der Igorewitschs. Die liebevolle Einrichtung und gemütlichen Möbel können nicht darüber hinweg täuschen, dass es zu wenig Platz für vier Personen ist. Selbst wenn Igor unter der Woche in Russland arbeitet, gibt es in der Wohnung keinen Platz, um sich aus dem Weg zu gehen.


AUSSEHEN

Avatar: Josh Hartnett
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: dunkelblond
Statur: schlank
Größe: 1,60m
Gewicht: 55kg
Besondere Merkmale: /


BESONDERES

Abstammung: Muggelstämmig
Art: Zauberer (mit ausgeprägtem Artefakt-Fokus)
Zauberstab: 10" Birke, im Kern sitzt das Barthaar eines Trolls
Patronus: bislang unbekannt
Irrwicht: Ein in Lumpen gehüllter, fast erfrorener Obdachloser der Anton aus toten Augen heraus ansieht, ihn zu erkennen scheint und ihm einen Platz an seiner Seite anbietet.
Animagus: /
Haustier: Ein schwarze Wiesel-Dame names Nedostaki (rus.: Schattenseiten), die Toni meist Nedo nennt.


FAMILIE

Mutter: Ewa Dragonowitsch, geb. Petrow | 39 Jahre | Schneiderin | Muggel
Vater: Igor Dragonowitsch | 45 Jahre | Schienenarbeiter | Muggel
Geschwister: jüngere Schwester: Tonya Igorewitsch | 11 Jahre | Schülerin | Muggel
Verwandtschaft: Die Igorewitch haben Großeltern und zwei Tanten und einen Onkel mütterlicherseits in Minsk. Doch der Kontakt ist eisiger als die Temperaturen in einer russischen Winternacht, seit Ewa sich gegen den Willen ihrer Eltern mit diesem Landstreicher Igor vermählte. Ein Schienenarbeiter bei der transsibirischen Eisenbahn war für die Petrows nie ein akzeptabler Schwiegersohn, so dass das einzige Treffen auf ihre Enkelkinder an den Tagen ihrer Geburt war.
Igors Mutter lebt noch in Moskau und wird unter der Woche von ihrem Sohn versorgt. Anton sieht seine Oma nur sehr selten, da die Reise nach Moskau beschwerlich und teuer ist. Sein Vater betont darüber hinaus, dass Anton der Mann im Haus sei und acht auf Mutter und Schwester geben müsse, wenn er arbeitet.


HOGWARTS

Jahrgang: 3. Jahrgang
Haus: Ravenclaw
Lieblingsfächer: Alte Runen, Geschichte der Zauberei und Zauberkunst
Hassfächer: Astronomie und Wahrsagen
Quidditchposition: /
Sonstiges Amt: Austauschschüler
AGs/Clubs: bislang keine
Wahlfach ab dem 3. Jahrgang: Alte Runen
Fächerwahl ab dem 6. Jahrgang: /
Berufswunsch: Artefakthändler, Archäologe und/oder Zauberschmied


PERSÖNLICHKEIT

Charakter: Toni ist ein zielstrebiger Zauberer, den die Möglichkeiten der Magie schon immer fasziniert haben. In einer intakten Familie aber sehr einfachen Verhältnissen aufgewachsen, war die Entdeckung seiner Fähigkeiten ein unbezahlbares Geschenk für Toni. Ein Geschenk, das eine Welt öffnete, die sich ihm, als Muggelstämmigen, noch immer voller wundersamer Überraschungen präsentiert.
Eine überdurchschnittliche Begabung für die Zauberei kann man dem jungen Russen nicht zuschreiben. Und das Lernen ohne einen erfahrenen Mentor ist schwierig. So sind seine magischen Fähigkeiten in den meisten Bereichen nicht besonders ausgeprägt. Aber Toni ist sehr interessiert an magischen Gegenständen aller Art. Magie durch sie nutzbar zu machen, empfindet er als sein größtes Talent. Schon seit dem ersten Schuljahr, dass er an der russischen Zauberschule Koldovstoretz, verbracht hat, verbindet sein handwerkliches Geschick mit dem Interesse an Verzauberungen. Er verschlingt Geschichten über alle magischen Gegenstände und bastelt selbst an den ersten Konstrukten (siehe Hobbys). Sein Eifer in diesem Bereich muss es gewesen sein, der Toni ein Praktikum bei 'Valentinas Magischen Prothesen' ermöglichte, denn normalerweise ist die junge Hexe eine Eigenbrödlerin, die kaum jemand in ihre Werkstatt lässt. Bei diesem Praktikum entstand, durch Mithilfe von Tonis Lehrern, der Kontakt zu einem von Valentinas Kunden - Ferguson Hamelton Yaxley. Dieser wiederum empfahl Toni einem Freund in Hogwarts.
So ergab sich in Tonis zweiten Schuljahr auch das Angebot für einige Zeit nach Hogwarts zu wechseln. Nach einigen Scherereien mit den Bedenken seiner Eltern, wurde es Toni jedoch erst im nächsten Jahr (3. Schuljahr) ermöglicht.
Gerade in einem fremden Land sieht sich Anton oft mit seiner Herkunft konfrontiert. Unweigerlich verbindet er seine Nationalität - auf die er eigentlich stolz ist - mit den ärmlichen Verhältnissen in denen schon seine Eltern groß geworden sind. Um seiner Befürchtung vorzubeugen, an der neuen Schule stark auf seine Herkunft reduziert zu werden, nutzt er deswegen den Spitznamen Toni und stellt sich auch lieber mit dem Familiennamen seiner Mutter vor, als mit seinem Vatersnamen. So das aus Anton Igorewitsch schnell Toni Petrow wird.
Toni empfindet seine Ausbildung als großes Privileg und hat deswegen stets Respekt vor den Lehrkräften und Erwachsenen. Anderen Schülern gegenüber ist er aufgeschlossen und freundlich. Er gilt als sehr verlässlicher, bodenständiger Freund, der meist besonnen bleibt.
Vorlieben:
  • Handwerk und bildende Kunst - Ob antike Bauwerke, alte Runen oder filigrane Bilder. Der Bastler bestaunt gerne Beweise von Kunstfertigkeit. Wohlgemerkt vor allem dann wenn er sie betrachten oder anfassen kann. In Sachen Musik, Poesie oder Sprachgewandtheit trifft man bei ihm auf taube Ohren.
  • Knobelaufgaben - Herausforderungen die seinen Verstand testen mag Toni sehr. Insbesondere wenn es gut gemachte Rätsel sind, die Schläue erfordern und nicht Wissen abfragen. So kann er Abende lang mit einer Partie Zauberer-Schach verbringen und sich im Unterricht für Wahrsagerei viel leichter auf einen Rubix-Cube konzentrieren, als auf seine Kristallkugel.
  • Scharfes Essen - Wenn anderen Schülern bereits Tränen in die Augen schießen und der Kopf die Farbe einer reifen Tomate annimmt, beginnt Toni erst zu genießen. Er hat einen starken Magen und eine hohe Toleranz für feuriges Essen. Besonderen Spaß hat er dabei, wenn er sich mit anderen messen kann. Ein Chilli-Wettessen würde der Russe deswegen nie ausschlagen.

Abneigungen:
  • Sprunghaftigkeit - Menschen auf die einfach kein Verlass ist. In Antons Augen soll jeder seine Meinung, seinen Geschmack und seine Ansichten haben dürfen. Er hat kein Problem damit, wenn diese mitgeteilt werden. Solange sie Bestand haben. Sich häufig und grundlos umentscheiden zu müssen oder sich erst gar nicht entscheiden zu können, sind für Anton furchtbar nervige Eigenschaften eines Gegenübers.
  • Floskeln - Es gibt Situationen in denen man nicht weiß, was man sagen soll. Für den jungen Russen sind das Momente in denen man schweigt. Er mag es nicht, wenn aus Verlegenheit bedeutungslose Dinge gesagt werden.
  • Kopfrechnen - anstrengend. Zum Glück gibt es tolle Methoden aus der Muggelwelt, die das überflüssig machen.
Hobbys: Anton bastelt gerne und ist ein geschickter Handwerker. Er hat besonderes Interesse an magischen Gegenständen und Artefakten. Sein großer Stolz ist sein selbst verzauberter Rucksack, den er bei seinem Praktikum bei 'Valentinas magische Prothesen' gefertigt hat. Kaputte oder verschmutzte Gegenstände die im Rucksack verstaut werden, finden rasch wieder in ihren Neuzustand zurück. Dieser Vorgang ist für keinen halbwegs begabten Zauberer schwierig, aber Anton bevorzugt den Rucksack auch um seine Werkzeuge und Schulbücher stets im Topzustand zu halten.
Mittels Aushang bietet Anton auch anderen Schülern 'Reparaturen und Instandsetzung' an:


Stärken:
  • Geschicklichkeit - Neben seinem ausgeprägten handwerklichen Können, kann Anton auch in anderen Bereichen mit seinem Geschick brillieren. Er ist ein wendiger, schneller Athlet mit einer ausgeprägten Auffassungsgabe und intuitiven Reflexen. Sicherlich wäre er ein guter Sucher oder Hüter geworden, wäre das Quidditch-Spielen in der russischen Heimat nicht eine ganze Spur härter, so dass der Bastler lieber seine flinken Finger gelassen hatte.
  • Starke Nerven - Toni bringt so einfach nichts aus der Ruhe. Auch in stressigen oder gefährlichen Situationen neigt er nicht zu unüberlegten Handlungen, sondern versucht sich stets auf einen effektiven Ausweg zu besinnen. Dabei hilft ihm sein:
  • Einfallsreichtum - "Wer immer mit dem Kopf durch die Wand will, sollte zumindest bereit sein irgendwann einen Helm aufsetzen," pflegt Antons Mutter zu sagen. Zwar war der junge Zauberer nie ein großer Sturkopf gewesen, dennoch gefiel ihm der Spruch. Viele Aufgaben wurden deutlich einfacher, wenn man vorab kurz über sein Vorgehen nachdachte. Anton hat sich das zu Herzen genommen und steckt lieber Energie in eine gute Vorbereitung oder das Austüfteln eines kreativen Lösungsansatz, statt ungeplant loszulegen.

Schwächen:
  • Ungeübter und unsicherer Zauberer - Für den jungen Russen war das Auswendiglernen und Perfektionieren von Zaubersprüchen schon immer lästig. Er steckte ungern Zeit darin, etwas auswendig zu lernen, wenn es einen besseren Weg gab. In Sachen Magie waren das für Anton seine Artefakte. Statt sein Zimmer jede Woche neu aufzuräumen, saß er lieber ein paar Nächte lang im Chaos und verzauberte einen Besen, der dann die Arbeit für ihn übernahm.
    Dieser praktische Gedanke führte häufig dazu, dass Anton wenn er selbst den Zauberstab schwingen musste, keine herausragenden Ergebnisse erzielte. Im Unterricht hatte er deswegen schon die ein oder andere Explosion verursacht. Diese Fehlschläge hatten ihm neben vielen Lachern seiner Klassenkameraden auch schlechte Noten eingebracht.
    Erschwerend kommt hinzu, dass Antons Birkenzauberstab ihm zwar eine große Hilfe bei Handwerklicher Magie ist, bei anderen Zaubern aber oft seinen Dienst verweigert. So wagt Anton manchmal selbst einfache Zauber nicht, wenn es einen anderen - meist profanen - Weg gibt.
  • Wissengebiete - Anton interessierte sich stets nur für die Dinge, die er in diesem Moment nutzen konnte. Einen großen Wissensschatz für einen unbestimmten Moment in der Zukunft anzuhäufen, erschien ihm weder besonders clever noch effizient.
  • Sein Stolz - ... sollte der einmal verletzt werden. Anton war nicht schnell beleidigt - oder wenn dann zeigte er es nicht. Dennoch besaß er einen ausgeprägten Stolz. Was seine Herkunft, seine Familie oder seine Artefakte betraf, sah man sich mit Kommentaren besser vor. Denn auch wenn Anton nicht jähzornig war, blieben Kränkungen nicht unbestraft. Statt Antons Faust im Gesicht, konnte man schon mal ein Trollhaar in seinem Haferbrei finden. Jeden Morgen für einen Monat... oder zwei. Je nachdem wie sehr Anton sich über die beiläufige Bemerkung geärgert hatte.

Lebenslauf: /

Lebensmottoziel: Einen eigenen Laden für magische Artefakte besitzen.


BEKANNTSCHAFTEN

Sexuelle Orientierung: hetero
Status: Single
Vergeben an:
Ex-Beziehungen:
Freunde:
Bester Freund:
Beste Freundin:
Affären:
Bekannte:
Feinde:
Zitieren