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Lucas NottLucas Sebastian Nott
Quidditchkapitän von Slytherin
[Bild: original.gif]

Allgemein

Name: Nott
Vorname: Lucas Sebastian
Spitzname: /
Alter: 16 Jahre
Geburtstag: 24. Oktober 2004
Sternzeichen: Skorpion
Wohnort:
  • Altes Herrenhaus "Brightwall Manor" in der Nähe von Newbury, Berkshire
  • Anwesen der Notts (sen.), Wiltshire

Aussehen

Avatar: Neels Visser
Augenfarbe: Blau/Grau
Haarfarbe: Blond
Statur: sportlich muskulös, athletisch und agil
Größe: 1,85 m
Gewicht: 79 kg
Besondere Merkmale:
  • strahlend blaugraue Augen
  • Abschätziger Blick, bei neutralem Gesichtsausdruck
  • Hat einen sehr markanten Kiefer

Besonderes

Abstammung: Reinblut (mit ehrwürdigem Stammbaum)
Art: Zauberer
Zauberstab: Ebenholz, Demiguisehaar, 10 ¾ Zoll, starr
Patronus: Löwe (Gestalt noch nicht zustande gebracht)
Irrwicht: Der Tod (in Gestalt eines Sensenmannes, der so aussieht wie auf seinen Tarot-Karten)
Animagus: Sibirische Katze (erlernt in den Sommerferien 2020 unter Anleitung der Großmutter und der Lieblingstante - mittlerweile seit 04. Januar 2021 lizensiert, allerdings unter absoluter Geheimhaltungsstufe auf Anordnung des Zaubereiministers)Haustier: /

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Familie

Mutter: Lauren Melody Nott geb. Fawley | *01.04.1980 | ehem. Slytherin | Halbtagskraft bei der Strafverfolgung - Informationsverarbeitung
Meine Mutter ist ehemalige Detektivin, die meist für das Ministerium gearbeitet hat. Sie ist eine warmherzige und freundliche Frau und definitiv die gute Seele bei uns Zuhause. Meine Großeltern mütterlicherseits sind leider schon früh verstorben, so ist Mum unter ihrer Großmutter aufgewachsen -Urgroßmutter Harriett- , die war schon zu ihrer Blütezeit ein echter Besen und ist im auf ihre alten Tage leider das Gegenteil von Besser geworden. Vielleicht ist das der Grund, warum meine Mum so taff ist?
Mum war damals dabei in der Schlacht um Hogwarts und kämpfte als eine der wenigen Slytherins auf Seiten des Ordens des Phönix und sagte sich damit von den Idealen der Todesser los, die Voldemorts Ideologie folgten. Sie gehörte zu einigen wenigen, die sich schon in den Anfängen gegen die Reinblutphilosophie entschied und betrachtete stets das Individuum. Die Fawleys waren über die Generationen mehr und mehr zu den gemäßigten Reinblütern geworden und akzeptierten Hexen und Zauberer anderer Blutstatus ebenfalls, obgleich stets das Gebot herrschte die Reinheit des eigenen Blutes zu erhalten. Urgroßmutter Harriett war ein alteingesessener Hardliner, wer hätte es gedacht. Geschichten von Mum über ihre Zeit an Hogwarts sind spärlich, aber trotzdem noch häufiger, als bei Vater. Ich habe oft das Gefühl, das sie diese Schlacht damals stark geprägt hat, denn ihre Arbeit als Detektivin war nicht leicht. Sie hat sich am allerliebsten in die Fälle förmlich verbissen, die besonders hartnäckig waren. Allerdings waren es eben diese Fälle, die ihr einen Namen in der Szene einbrachten.
Immerhin wollte sie ein Leben voll Abenteuer und Selbstbestimmtheit, bis ich so etwa sieben Jahre alt war und sie Hausfrau und Mutter wurde. Meine Eltern kennen sich seit der Schule Mum und Dad waren in einer Klasse gewesen mit dem "Jungen der überlebte" und so einigen anderen namhaften Personen. Sie wurden aber nicht in die Geschichtsbücher geschrieben, da sie sich nicht mit Pauken und Trompeten für irgendwas eingesetzt hatten. Gut, Mum war weniger still und leise, als Dad zu jener Zeit, aber Details. Jedenfalls kennen die beiden sich schon seit der Schulzeit auf Hogwarts und es brauchte Vater verdammt fünfe Jahre ihr einen Antrag zu machen. Großmutter betont das immer so gerne... Jedenfalls kam die Hochzeit, das kleine Haus, als ich mich ankündigte und der Rest naja, der ist Geschichte.
Inzwischen geht sie aber wieder Arbeiten, dank Fitch, unserer Hauselfe und natürlich der Tatsache, das ich entweder auf Hogwarts bin oder bei meinen Großeltern. Sie widmet sich Recherchen und Informationsbeschaffung in Kriminalfällen für die Abteilung für magische Strafverfolgung, so gesehen als Freelancer, arbeitet aber "nur" ein paar Stunden die Woche. Mum betont immer gern, wie sehr sie die Struktur und Disziplin von Dad genießt, er würde Ordnung in ihr Leben bringen. Nur manche Teile der Nott-Familie sind ihr suspekt, da viele von Vaters Familienseite noch sehr konservative Ansichten in Bezug auf Muggel haben. Einer der Gründe, warum Mum wohl darauf achtet, mit wem sie wie Kontakte pflegt und mit wem nicht, beziehungsweise nur kontrolliert. Großmutter und Tante Trish sind zwei der wenigen, mit denen Mum sich auch wirklich unterhält und auch recht gut versteht. Großvater hält sie für eine hervorragende Wahl als Ehefrau und hat sich oft darüber ausgelassen, das viele der schlechten Eigenschaften der Fawleys an ihr vorüber gegangen sind. Mittlerweile bezeichnet er sie gerne als eine gute Nott-in-Spe und sie gehörte ohnehin seit der Hochzeit fest zur Familie.
Meine Mum ist eine ausgezeichnete Duellantin, mit einem erstaunlichen Gespür, gepaart mit ihrer herausragenden weiblichen Intuition war sie eine der Top-Ermittlerinnen , doch nun frönt sie lieber einem Leben in der Informationsbeschaffung. So kann sie in den Ferien auch mehr bei ihren Männern sein, zumindest, wenn diese es mal für nötig halten sich Zuhause aufzuhalten. Was seit dem Umzug nach Newbury auch vielmehr der Fall ist. Mum hatte sich auch sofort durchgesetzt und zwei neue Hauselfen in den Haushalt integriert, seitdem verstärken Hux und Buzzley, den guten Fitch und damit ist Mums Männerhaushalt komplett. Bedeutet für mich weniger Stress mit der Hütte, wenn Mum und Dad mal aus sind und ich Sturmfrei habe. Klasse Sache und cool sind die neuen Hauselfen auch. Das mit dem "junger Herr" krieg ich auch noch raus bei denen, aber das Ego findets ziemlich cool.

Vater: Lloyd Archibald Nott | *28.01.1980 | ehem. Slytherin | Leiter der Mysteriumsabteilung (wird aus Sicherheitsgründen geheim gehalten)
Mein Vater ist Angestellter im Zaubereiministerium, Mysteriumsabteilung und passt absolut perfekt auf das Profil eines Mitarbeiters dieser Abteilung, wie Ich ihn mir vorstelle. Ein stiller, gefasster und überlegter Zeitgenosse, der sagt, was er sagen muss und keine Zeit mit unnötigem Geplänkel oder Phrasen verschwendet. Vorallem was das Wörtchen "Mysterium" angeht, gibt er sich erschreckend viel Mühe und hält sowohl sein Büro Zuhause als auch die Tätigkeiten seiner Arbeit unter Verschluss, dabei stelle ich mir die Mysteriumsabteilung cooler vor, als nur der ganze Prophezeihungskram -auch wenn der schon echt cool ist.
So war er scheinbar schon immer laut Mum und Tante Patricia und noch dazu soll er einen Faible für Gerechtigkeit haben, was ich allerdings nicht so empfinde. Ich war auch sehr überrascht, als mir Großmutter erzählte, das Vater bei der Schlacht um Hogwarts mitkämpfte und es den Malfoys gleichgetan hatte. Allerdings meinte Großmutter auch, das er nie wirklich die Ansichten der Todesser geteilt habe und auch das dunkle Mal explizit abgelehnt habe mit der Begründung: "Er sei nicht würdig." Das Gesicht von Großmutter werde ich nie vergessen, so viel Abscheu hat sie noch nie in ihrer Mimik durchscheinen lassen. Jedenfalls half sein Sinneswandel vor der Schlacht dabei den guten Namen der Notts ein wenig vor der Justiz zu retten. Großvater war dahingehend das einzige lose Ende und das hatte Großmutter im Griff. Nach seinem Schulabschluss fing Vater im Zaubereiministerium an, so wie sein Vater dort gearbeitet hatte und dessen Vater und dessen Vater. Tradition, die ich wohl tragischerweise brechen muss, aber Details.
Vaters Konzentration ist sein herausragendes Talent und er kann sich auf alles konzentrieren, wann und wo immer er möchte, quasi, als würde man einen Schalter umlegen. Einmal hat er zu Recherchezwecken eine dreistündige Dokumentation über die Herstellung von einfacher Tinte angeschaut und wusste eine Woche später noch jedes kleine Detail. Ansonsten ist Dad ein Mann von Disziplin und Reglement, duldet kein Lamentieren, keine Faulheit und vor allem keinen Unsinn und hat exakte Vorstellungen von Alltag und Leben. In seinem Büro Zuhause, welches immer abgeschlossen ist, -daher geht er oft durch die Tür- hat alles seinen festen Platz und ist sorgfältig sortiert. Das denke ich jedenfalls, denn nie darf jemand, außer ihm sein Büro betreten, nicht einmal Mum oder unsere Hauselfen. Dad grenzt sich entschieden -wenn auch unausgesprochen- von den wirklich extremen Ansichten anderer Familienteile ab. Vater pflegt auch allgemein wenig Kontakt zu anderen Familienmitgliedern, außer seinen Eltern, der Schwester sowie Nichte und Neffe.

Geschwister: /
Verwandtschaft:
Die Notts (Väterlicherseits) und die Fawleys (Mütterlicherseits). Mit ein paar anderen Reinblüterfamilien, über einige Ecken.

Großvater väterlicherseits: Gregory Tristram Nott | *11.10.1946 | ehemalig Leiter der Mysteriumsabteilung (wird aus Sicherheitsgründen geheim gehalten)
Ich habe schon viele Geschichten von Großvater gehört, aber mehr noch interessierte mich immer, wie Großmutter oder auch meine Tante, beziehungsweise mein Vater ihn erlebt hatten. Großvater muss ein unglaublich charismatischer und souveräner Mann sein, mit einem eisernen Willen und der Charakterstärke für seine Meinung und seine Ambitionen einzustehen. Er war wohl mal irgendwas höheres im Ministerium und das er Menschenführung beherrscht merke ich immer wieder, wenn ich ihm im Garten helfe. Gerade Tante Trish singt gerne mal Lobeshymnen auf Großvater, doch so großartig und ehrwürdig ist er leider nicht mehr. Schuld daran ist Großmutters "Medizin", ich meine, ich verstehe nicht, was sie bewirken will, aber er wird dadurch zu einem richtig senilen Tattergreis. Slytherin erschlage mich, sollte ich das jemals laut aussprechen.
Am Anfang empfand ich Großvater immer als furchtbar altmodisch, aber er ist eben ein Todesser und die sind nunmal so. Wir reden hier von einem richtigen Todesser, er hat Ihr-wisst-schon-wen noch persönlich gekannt. Doch mittlerweile hält Großmutters "Medizin" das unter Kontrolle, damit er nicht mehr zu Aufmüpfig wird, nehme ich an. Schon immer war Großvater ein großer Hobbygärtner und weiß wirklich wirklich viel über Kräuter und Pflanzen. Sein persönlicher Garten ist ein wahres Museum für Kräuterkundler und Herbologen und das muss man ihm für sein Alter zugute halten, alles komplette Handarbeit. Ja, er macht sich selbst die Hände schmutzig, für das Wohl seines Gartens tut er sehr viel. Grandpa Greg distanziert sich auch gern von den Schnöseln unter den Reinblütern, unterhält aber eine innige Freundschaft zu Lucius Malfoy. Wie auch immer die beiden Freunde geworden sind, ist mir bis heute ein Rätsel.
Am liebsten ist mir Großvater in seinen klaren Momenten, wenn der Enkel gerne mal vergisst ihm seine "Medizin" zu geben, dann unterrichtet er mich in allem, was ein junger reinblütiger Gentleman zu Wissen und zu Können hat. Gut, das Tante Trish gerne mal diese Pläne unterstützt und Tristram und Cynthia da mitziehen. Und man kann über diesen Mann sagen, was immer man will, aber für seine Familie und gerade seine Ehefrau tut er Alles. Zum Beispiel das Kronstück seines Gartens ist der große Rosenstrauch, so alt wie das Ehegelübde zwischen meinen Großeltern und noch heute schenkt er Großmutter zu verschiedenen Zeitpunkten frisch gepflügte Rosen, weil sie Großmutters Lieblingsblumen sind.
Mittlerweile hat Großmutter eingesehen, das es möglich ist Großvater auch ohne Medizin umhergehen zu lassen, da er zwar immer noch konkrete Vorstellungen hat und von manchen auch definitiv niemals mehr abrücken wird, doch er weiß sich zu regulieren. Allein der Auftritt am Reinblütertreffen bei den Malfoys hatte Bände gesprochen und vielleicht hatte es Großmutter imponiert, den Mann wieder einmal vor Augen zu haben, der Großvater eigentlich ist. Seitdem bekomme ich regelmäßiger ganz konkrete Vater-Sohn-Gespräche zum Thema Todesser, deren Ansichten und was an blinder Ideologie nicht in Ordnung ist, was an Tradition aber durchaus gelebt werden sollte. Tolle Gespräche, danke Dad... Da sind mir Großvaters Lehrstunden dann schon lieber, die sind hart, fair und bei aller Disziplin immer herzlich. Die Lehrstunden erstrecken sich über Zaubertraining, Gartenarbeit und Lektionen zum Thema Stammbaum- und Familienkunde der Notts. "Wenn man weiß, wo man herkommt, ist es leichter zu erkennen, wo man hin will." -sagte Großvater. Besonders Tristram bekommt das momentan zu spüren, weil er nun voll und ganz in die anlaufende Quidditchprofi-Karriere gesprungen ist, statt einen bodenständigen und wichtigen Posten im Ministerium anzustreben, um seinen Dienst an der Zauberergesellschaft zu tun. Ich fürchte, wenn ich Gwyn nicht dazu bekomme, irgendwas im Ministerium zu arbeiten, werde ich von Großvater verstoßen... Mal sehen, wird schon schief gehen, immerhin habe ich meine Lieblingstante auf meiner Seite.

Großmutter väterlicherseits: Acacia Gwyneth Nott | *07.09.1954 | liebende Hausfrau, Mutter & Großmutter
Meine geliebte Großmutter ist ein wunderbares Gegenstück zu ihrem Mann und pflegt diesen wirklich aufopfernd. In all den Jahren Ehe, gibt sie ihm immer noch das Gefühl das Oberhaupt der Familie zu sein, auch wenn es lange nicht mehr so ist. Die Fäden laufen zum größten Teil bei ihr zusammen und wenn ich das schon merke, muss es meinem Dad und Tante Trish definitiv bewusst sein. Ich meine, ich liebe Großmutter, doch wie sie Großvater immer mit diesem Zaubertrank sediert, stößt mir wirklich auf. Vater erklärte es mir, als eine Art Leine für Großvaters Temperament und Eifer und klar, kann ich verstehen, das die Justiz heutzutage ein wenig anders auf Todesser-Gedankengut reagiert.
Doch auch wenn sie solch passiv dominante Anwandlungen hat, ist sie eine liebevolle und herzliche Frau. Ich meine, Grandma überschüttet uns alle mit soviel Liebe und Fürsorge, das man sich als Enkel wirklich glücklich schätzen darf. Vor allem, wenn man der Jüngste ist! Nur das sie sich ständig darüber beschwert, das ich zu wenig esse nervt mich. Sie ist eine Frau mit einem wirklich großen Wissensschatz, doch ihr Metier ist die Küche. Sowohl das Kochen, als auch das Brauen von Zaubertränken, ist einfach ihres.
Anders, als Großvater, ist sie keine Muggelgegnerin, hält es aber nicht für nötig die Thesen und Bemerkungen, teils auch Verwünschungen ihres Mannes zu dementieren. Sie hat es sich scheinbar auch auf die Fahne geschrieben, ihren Mann friedlich zu halten, das ihm Strafrechtlich nichts zustößt. Zum Beispiel hat mir Mum erzählt, das Großvater bei den großen Todesserprozessen, nach dem zweiten Fall von Ihr-wisst-schon-wem, nur eine milde Strafe bekam, weil Großmutter ihn mittels ihrer "Medizin" soweit sedierte, dass sein Anwalt auf Unzurechnungsfähig plädieren und so einen Askaban-Aufenthalt vermeiden konnte. Hinzukommt, das diese Frau eine gar großartige Schauspielerin ist und über ihre Lebensjahre hinweg, so einige Rollen perfektioniert hat. So hält sie sich elegant aus den radikalen Kreisen und Gesprächen heraus, ist aber nah genug dran, um alles Nötige mitzubekommen.
Durch Großvaters klare Momente, hat sie sich wohl dazu hinreißen lassen, ihre "Medizin" nicht mehr einzusetzen und lässt ihren Mann zum ersten Mal seit Jahren wieder ganz in Ruhe machen. Vielleicht ist es eine Folge der "Medizin", das er ein wenig ruhiger ist, als noch vor einigen Jahren oder es liegt schlichtweg am Alter. So oder so ist Großmutter fröhlicher denn je, wenn man ihr in den eigenen vier Wänden begegnet und allein das ist doch wunderbar. Sie geht jetzt wieder zu den Teeparties ihrer alten Freundinnen und lässt Großvater auch mal "unbeaufsichtig" allein Daheim. Natürlich ist er nie alleine, aber es geht ja ums Prinzip. Gerade das Großmutter wieder das Haus verlässt und ihren Hobbies und Freundeskreisen fröhnt ist eine unglaubliche Entwicklung, außerdem kann man so ungestört von Großvater in den Zaubern unterwiesen werden, die vielleicht nicht in Hogwarts auf dem Lehrplan stehen.

Onkel: Demetrius Yaxley-Nott geb. Yaxley | *12.02.1978 | +26.12.2019 (beim Angriff auf die Aurorenzentrale in Cambridge) | ehemaliger Auror
Tante: Patricia Sophie Nott | *08.08.1981 | ehemalige Profi-Quidditchspielerin bei den Ballycastle Bats, Jägerin, bis Ende Januar 2020 Kapitänin & Model | Lehrerin für Verwandlung an Hogwarts | :zum Steckbrief:
Cousin: Tristram Alexander Nott | *13.10.2002 | ehemaliger Slytherin | Profispieler bei den Ballycastle Bats
Cousine: Gwyneth Joséphine Acacia Nott | *03.01.2004 | 7. Jahrgang | Slytherin |

Cousin 2. Grades: Theodore Nott | *1980 |
Cousine 2. Grades: Grace Elizabeth Ollivander | *05.01.2005 | 6. Jahrgang | Ravenclaw | :zum Steckbrief:

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Hogwarts

Jahrgang: 6. Jahrgang
Haus: Slytherin
Lieblingsfächer: Wahrsagen, Arithmantik, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Verwandlung
Hassfächer: Astronomie, Geschichte der Zauberei (endlich abgewählt)
Quidditchposition: Jäger
Sonstiges Amt: Kapitän der Hausmannschaft (Slytherin)
AGs/Clubs: Duellierclub, Brau-AG, Fecht-Club, Tanzkurs
Wahlfach ab dem 3. Jahrgang: Wahrsagen, Arithmantik, Alte Runen
Fächerwahl ab dem 6. Jahrgang: Alte Runen, Arithmantik, Kräuterkunde, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Verwandlung, Wahrsagen, Zauberkunst
Berufswunsch: Quidditchprofi, vielleicht auch als Angestellter in der Mysteriumsabteilung arbeiten. Eigentlich weiß Ich, was mein Herz lieber will, aber... Mal gucken...

[Bild: tumblr_n1u578LS6z1rb19a9o4_250.gif][Bild: tumblr_n1u578LS6z1rb19a9o5_250.gif][Bild: tumblr_n1u578LS6z1rb19a9o6_250.gif]


Persönlichkeit

Charakter: Als Spross einer hochrangigen Reinblutfamilie mit gutem Namen, genoss Lucas eine tadellose Erziehung. Er weiß sich unglaublich gut zu verkaufen und hat einen großes Repertoire an Verhaltensalternativen entwickelt, die ihm schon in so manchen Situationen die Haut gerettet haben. Allerdings verliert er sich auch gerne mal im Reden und übertritt die eine oder andere persönliche Grenze seines Gegenübers. Er findet sehr leicht eine für ihn vorteilhafte Position in einer Situation und auch aus unangenehmen Gesprächen schafft er es sich herauszureden, denn Reden kann der Slytherin herausragend gut. Sein Charme und sein Charisma sind definitiv zwei seiner größten Eigenschaften und auch, wenn er kein Snob ist, kann er sehr gut so wirken. Generell wirkt er eher wie ein Playboy, der alles nicht so ernst nimmt, sich über Probleme gerne mal lustig macht und Herausforderungen sowohl sozialer, als auch sportlicher Natur kein Stück scheut. Gerade in Reinblutkreisen gibt sich Lucas wie der perfekt erzogene Nachwuchs, der er ist, ein junger Gentleman, der sich den Weisungen von Eltern, Tante und Großeltern unterordnet, Etikette einhält und über ein herausragendes Anstandsgefühl verfügt. Sich gut zu verkaufen ist wichtig, immerhin darf man dem Image und dem guten Namen der Familie nicht schaden und das ist Lucas sehr wichtig. Seine Familie ist ihm sehr wichtig, weil sie für ihn Dreh- und Angelpunkt in seinem Leben darstellt. Die Geschichten von Großvater, die außerschulischen Lektionen von Großmutter, Mums Fürsorge, Dads... "Aufmerksamkeit" und natürlich Tante Trishs Unterstützung in so vielen Lebenslagen. Auch sein Cousin und seine Cousine kommen nicht zu kurz, versucht er doch immer ein wachsames Auge auf all jene zu haben, die ihm wichtig sind. Dieser Kreis hat sich mittlerweile stark erweitert, doch das ist nicht schlimm, sein bester Freund ist für ihn ohnehin mehr wie ein Bruder. Immerhin sind sie am selben Tag geboren worden und die Familien schon lange miteinander befreundet.
Auf Hogwarts aber gibt sich Lucas nicht ganz so zurückhaltend und anständig, denn Hogwarts bedeutet für ihn Spaß und Freiheit und solange, wie er diese noch genießen kann, tut er das auch. In der Schule ist Lucas eigentlich ein ganz normaler Schüler, mit Lieblings- und Hassfächern, guten und schlechten Tagen und natürlich auch Hobbies. Seine Hobbies bestehen allerdings aus Quidditch, Training, Quidditch, Zeichnen, Training, Tarot-Karten legen, Quidditch und natürlich der Pflege seiner vielzähligen weiblichen Bekanntschaften. Ansonsten ist er eher der Sunny-Boy, der einfach nur versucht gute schulische Leistungen zu erzielen, ohne dabei die Freiheiten des Schulalltages einzubüßen, wie Freistunden in denen man Tun und Lassen kann, was auch immer man möchte oder die ganzen Feste und Parties, die die Schule schmeißt oder die vielen abgelegenen Ecken, Winkel und Räume, für die man ganz eindeutigen Nutzen finden kann. Lucas ist auch deutlich direkter und provokanter auf Hogwarts, macht absolut keinen Hehl daraus, das er ein manchmal zu gesundes Selbstbewusstsein hat und vor allem, das er weiß, das er alles andere, als unansehnlich ist. Wie es sich allerdings mit jedem Jäger verhält, gibt es nicht nur Jagderfolge, sodass seine Wangen mittlerweile schon ziemlich abgehärtet sind, durch einige... um nicht zu sagen Dutzende von Ohrfeigen, die er sich bisher einfgefangen hatte. Doch bedeuten Ohrfeigen nicht, das man zumindest einen Nerv getroffen hat? Ist das nicht auch ein Teilerfolg? Ist es nicht dann sogar eine Herausforderung, um weiterzumachen? Ja, das kann man so sehen und Lucas tut das auch gerne mal. Diese Art macht ihn oft zu einem richtigen Haudegen, was bedeutet, das er zwar eine große Klappe hat, aber auch Konfrontationen und Auseinandersetzungen nicht scheut. Wenn man Grenzen überschreitet, muss man wenigstens auch sehen, was hinter diesen liegt, oder? Regelmäßige Prügeleien mit dem besten Freund sind zum Beispiel Alltag. Mittlerweile fetzt man sich in Katzenform, um die Kollateralschäden gering zu halten, sind ja nur die Betten der anderen. Jedenfalls hat Lucas keine Probleme damit, wenn Diskussionen auch mal hitziger werden. Besonders nicht bei Individuen, wo Antipathie herrscht. Er kann erschreckend rücksichtslos sein, wenn ihm jemand wirklich gegen den Strich geht und dieser Jemand einfach die Klappe nicht halten kann. Dafür muss man dann oft auch einstecken, aber das gehört schlichtweg dazu. Besonders schlimm wird es, wenn ihm etwas extrem gegen den Strich geht und er verliert den Spaß an der Herausforderung, dann schwingt sein Verhalten sofort um und wird von provokant lustig, zu bitterem ernst. Er kann sehr aufbrausend sein und auch kaltherzig, sich regelrecht im Impuls von Wut verlieren und mit dem Kopf quasi durch die Wand rasen. Dabei vergreift er sich erst in der Wortwahl und wird definitiv zu direkt und wenn seine provokante Art dann noch richtig durchschlägt, kommt es nicht selten vor, das die Auseinandersetzung auch handgreiflich wird.

Lucas ist Familie wirklich sehr wichtig. Er wurde stark von den Werten geprägt die Vater und Großvater ihm vorleben und anstatt sich durchs Leben zu schleimen und zu quatschen, sich selbst die Hände schmutzig und die Arbeit gleich richtig machen, um hinterher stolz auf das zu sein, was man erreicht oder geschaffen hat. Deshalb scheut der Nott harte Arbeit auch nicht. Großvater ist auch vielleicht ein stilles und geheimes Vorbild, da er das Paradebeispiel ist für Erfolg durch gewissenhafte und gute Arbeit, denn Großvaters Garten wäre nicht so wunderbar, wenn nicht alles Handarbeit wäre. Als Enkel gibt es auch genug Gelegenheiten, bei denen man selbst bei Spontanbesuchen zur Gartenarbeit abkommandiert wird, Tristram hat es da oft noch schlimmer, weil er im selben Haus lebt, wie Großvater, aber Details. Dieser Eifer bei der Gartenarbeit hat Lucas aber auch veranlasst sich um die Gartenanlage vom neuen Haus zu kümmern. Er ist mit seinen Eltern Weihnachten 2020 umgezogen und seitdem ist der Garten sein kleines Privatprojekt, nicht nur um Großväterchen furchtbar Stolz, sondern auch um seinen Eltern eine Freude zu machen. Dort zeigt sich auch, was von der Gartenarbeit mit seinem Großvater hängen geblieben ist. Seine Großmutter ist die gute Seele der Familie und achtet darauf, das auch alles zusammenhält, ihre Kochkünste sind der Himmel auf Erden und noch dazu hätte sie ruhig auch als Lehrerin auf Hogwarts anfangen können, so alt ist sie ja nun auch noch nicht. Lucas ist immer froh, wenn sie Wissen weiter gibt, auch wenn Sie da ganz gezielt reguliert, was ihre Enkelkinder lernen und was nicht. Seit Großvater von ihr aber nicht mehr sediert wird, hat sich dieser leichte Kontrollzwang etwas verflüchtigt, weshalb man dann doch mal im Stillen eine Stunde Fluchtraining mit Opa ergattern kann.
Lucas´ Eltern bilden zwei große Pfeiler seiner Persönlichkeit, Dad als der ruhige, gefasste Gentleman, der still beobachtet, die Situation abschätzt und erst dann strukturiert vorgeht und Mum, als die beinharte Detektivin, mit dem richtigen Gespür, um intuitiv das Richtige zu tun. Allerdings hat er auch einige ihrer Marotten mitbekommen, zum Beispiel der Sturkopf oder auch die Agressivität, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es geplant war, obwohl man sich den Arsch dafür aufgerissen hat. Daher kommt sicher auch der Hang Sachen entweder ganz oder garnicht zu machen, denn oft stellt Lucas dieses Ultimatum, das wenn es nicht gut wird, er es ganz lässt. Was ihn dann wiederum ganz von seinem Vater unterscheidet, ist das rebellische, aufmüpfige, das Verstoßen gegen Regeln oder auch Etikette, zumindest in einem Rahmen, wo es der Familie nicht schadet. Das Leben ist da, um es zu genießen und sich immer nur an die Spielregeln halten ist da auch nicht das Wahre. Manchmal ist Chaos spaßiger, als Ordnung und manchmal ist Unterwanderung von Regeln die spannendere Herausforderung, aber letztendlich weiß der Nott, worauf es ankommt und was es braucht, um in der Schule und der Gesellschaft einen guten Stand zu haben.

Dabei ist der gute Stand gar nicht immer so einfach, denn auch wenn die Todesseransichten seines Großvaters doch zu extrem für den Slytherin sind kann er mit so einigem an Grundsätzen, gerade bezüglich Reinblutideologie stark sympathisieren. Widerrum sind die gemäßigten Ansichten seiner Eltern ein prägnanter Kontrast zu Aussagen und Ansichten, die er seit Kleinauf von seinem Großvater vermittelt bekam. Auch wenn Lloyd versuchte seinen Sohn von den Teils extremen Ansichten seines Vaters fernzuhalten, war es bei dem großen Kontakt und besonders der Verbundenheit der eigenen Familie gegenüber unmöglich. Mittlerweile hat Lucas viele prägnante ideologische Grundsätze verinnerlicht, unter anderem das Gehorsamkeitsedikt gegenüber älteren Reinblütern, die Erwartungshaltung an Ambition und Eifer, sowie hoch gesteckte Ziele, aber auch gleichzeitig ein gutes Maß an Demut gerade in Anbetracht gegenüber den Leistungen und Errungenschaften der Vorfahren, Verwandten und Gesellschaftsgrößen. Gesundes Selbstbewusstsein, kein Übermut, kein kindisches Geprahle, aber dezentes Hinweisen auf Fähigkeiten, Vorteile und Vorzüge der eigenen Person. Lange Rede kurzer Sinn, er ist als Spross einer Reinblutfamilie großgeworden und das merkt man sofort, sobald er sich in dieser Gesellschaft bewegt. Trotzdem hat ihm gerade auch Hogwarts geholfen einen alternativen Lebensstil zum Reinblüterdasein zu finden, was einer der Gründe ist, weshalb Lucas in der Schule ein Sunnyboy ist, der es genießt viele weibliche Bekanntschaften zu pflegen und von diesen gepflegt zu werden.

Das genau dieser Umstand einer seiner größten Softspots ist, ist Lucas nichtmal bewusst. Er hat auch so einige Bekanntschaften, die er komplett unterschiedlich "pflegt", wo er manche Kontakte ganz klar für bestimmte Vergnügen aufrecht erhält, gibt es andere die eher zu seinem Hobby geworden sind oder einem Freizeitprojekt. Er schützt oder beobachtet sie, sorgt für eine Komfortzone innerhalb des Hauses oder gewisser Sozialkreise und setzt sich auch gerne für deren Sicherheit ein. Zum Beispiel ist er entschieden gegen das Mobbing von Gwen durch Hauskameraden vorgegangen, denn wenn sie schon als Einzige Punkte fürs Haus sammelt, braucht man nicht auch noch darauf herumhacken. Seitdem hat er immer gern ein Auge auf den kleinen Rotschopf, hält aber gezielt eine gewisse Distanz. Sein neuestes Hobby heißt Gabrielle und sie bereitet ihm mehr Spaß, als er selber wahrnimmt. Das ist eine seiner größten Schwächen, ein großes Löwenherz, das stets bereit ist sich vor einen Freund zu werfen, ohne auch nur einen Gedanken an Zweifel oder Zaudern zu verschwenden. Auch wenn er glaubt, immer auf seinen persönlichen Vorteil aus zu sein, ist er selbstlos und aufopferungsvoll und merkt es kaum bis gar nicht, auch wenn ihm die Intention zu Helfen durchaus bewusst ist. Es ist eben nicht leicht ein typischer Reinblüter zu sein, wenn das Herz stets versucht einen guten und rechtschaffenen Einfluss auf einen zu haben. Dieser Konflikt ist meist innerer Natur, was ihn auch zum Grübeln bringt und Ergebnis oft in einem Bild oder einer Zeichnung findet.

Lucas´ hellseherisches Talent zeigt sich unvorhergesehen in Visionen, die ihn in einen tranceartigen Zustand versetzen und in denen er dann irgendwelches Zeug von sich gibt. Danach folgt immer ein Black-Out und ein Kreislaufzusammenbruch, sodass er erstmal für einige Zeit das Bewusstsein verliert und selbst danach noch Zeit braucht, um sich zu sammeln. Nach und nach kann er sich dann an das erinnern, was er in seiner Vision gesehen und gesagt hat. Die Visionen sind meist wirr und schleierhaft zu deuten, doch so ist es mit der Zukunft, sie ist ungewiss und variabel, Bestimmtheit findet man eher in der Vergangenheit. Glücklicherweise sind die Visionen eher selten, sodass er nicht jeden zweiten Tag irgendwo zusammenklappt. Allerdings hat sich durch sein Talent auch das Faible für die Tarot-Karten entwickelt und mittlerweile schwört er auf seine Legungen, da sie sehr häufig ein Fragment Wahrheit offenbarten. Die Legung der Tageskarte ist ein absolutes Muss jeden Tag, ein morgendliches Ritual. Nicht nur für sich, sondern auch gleich mal für die besten Freunde und meist sämtliche Personen, die darum bitten. Seine Legungen erleichterten ihm schon viele Entscheidungen und auch, wenn es ihn schnell mal auf die Palme, wenn wieder jemand Witze über seine Tarot-Karten reißt, vertraut er diesen Karten mehr, als es vielleicht ratsam ist. Darüber hinaus sind sie ein super Thema, um Konversationen zu starten oder auch mal das ein oder andere Mädchen zu beeindrucken, besonders seit er einige Kartentricks beherrscht. Ein passiver Aspekt seiner Begabung ist seine von Natur aus gute Intuition, die zum einen auf seine Mutter zurückgeht, zum Anderen aber auch hellseherischbedingt ist. Das "vorausahnen" von Momenten oder kurzen Augenblicken, die hin und wieder für einen einzigen Wimpernschlag vorm geistigen Auge erscheinen und in einem Impuls verfolgt werden. Das kommt oft nicht vor und so wirklich greifbar ist es auch nicht, allerdings hat er dadurch ein gutes Gefühl für Situationen und seine Umgebung.
Diese Eigenschaft kann man am meisten beim Quidditch beobachten, denn Lucas ist mit Leib und Seele Quidditchspieler und trainiert eisern für seinen Traum, nach der Schule als Profispieler bei einem prestigeträchtigen Verein anzufangen. Diesen Wunsch hat er schon, seit er noch klein war, weil sein großes Idol nicht nur eine begnadete Spielerin und auch Kapitänin der Ballycastle Bats war, sondern gleichzeitig auch noch seine Patentante ist. Tante Patricia ist sein absolutes Maß sobald es um Quidditch geht und in seinem ersten Jahr als Kapitän der Hausmannschaft hat er sich oft mit ihr zusammengesetzt, um über Strategie und Mannschaftskompetenzen zu unterhalten. Lucas versteht Quidditch sehr gut, die Strategien auf die Stärken der eigenen Mannschaft anzupassen, Schwächen zu minimieren und dafür die Schwächen des Gegners nach bester Möglichkeit gegen ihn zu verwenden. Noch dazu hat er seit Jahren schon ein eigenes Trainingsprogramm, das er Mithilfe von Patricia, Hope, seiner Mutter und Professor Lennox zusammengeschustert hat. Nachdem er auch noch so einige Ratgeber dazu verschlungen hatte, wurde "professionell" ein Trainingsprogramm für jeden Spieler aufgestellt und koordiniert, wer mit wem am besten trainiert, um effizient Erfolge zu erreichen. Auf dem Feld glänzt Lucas mit seinem Können als Jäger im Kombinationsspiel und der Fähigkeit selbst im hitzigen Spiel den Überblick zu behalten und seine Mitspieler zu koordienieren. Doch je verbissener er den Sieg will und je weiter dieser sich zu entfernen scheint, umso rücksichtsloser wird er im Spiel. Er bewegt sich dann gerne mal in den Grauzonen der Regeln und reizt sie nicht gerade wenig aus. Weiterhin schlägt sich sein Ehrgeiz auch auf die Mannschaft nieder und so sind seine Leistungsansprüche hoch, doch das hat bisher keinen gestört, denn die meisten Spieler der Hausmannschaft wollten selbst auch Profispieler werden. Das man einen ganz anderen Anspruch an sich hat, wenn man professionell Quidditch spielen will, als einfach nur zu gewinnen, ist für den Slytherin selbstverständlich. Lucas Leidenschaft brennt für Quidditch wirklich lichterloh und er kann sich stundenlang darüber unterhalten.

Vorlieben: Quidditch, Fitness, schöne Mädchen, seinen Schlafsaal, das Bett in seinem Schlafsaal, Zeichnen, Schweißtreibendes Training, Sonnenschein, Wortgefechte, Regen, Schokoladenseiten, schöne Augen, Flirten, Portraits, zweites Frühstück, Tarot-Karten, seine Familie, Fluchtraining mit Großvater, Großmutters Essen, Eiscreme von Marco (Katzenminze-Geschmack), am Nacken gekrault werden (Haaransatz = Schnurrender Lucas), Nachhilfestunden mit Gabrielle, Fisch (in sämtlichen Zubereitungsarten)

Abneigungen: falsche Interpretationen von Vorhersagen, Spießer, Nervensägen, Zicken, Divas, Stress, Hausaufgaben, Lethargie, Staub, wenn das Quidditch-Training ausfällt, Jammerlappen und Heulsusen, Unzuverlässigkeit, anmaßende Kritik an seinen Zeichnungen, Witze über seine Tarot-Karten, Scorps´ Geflügelpest von einem Haustier, Fast-Food, Niederlagen, Respektlosigkeit gegenüber seiner Familien und deren guten Namen, zu fettiges Fleisch, Knicke und Falten in Zeichenpapier, Eselsohren, Sportverbot (durch Krankheit oder Verletzung), generell mangelhafte sportliche Betätigung am Tag, Illoyalität, Unterricht am Abend oder in der Nacht

Hobbies: Quidditch, Quidditchtraining, Fitnesstraining, Zeichnen, Tarot-Karten legen, Flirten, Fechten (mit Marco Bonacci), Zauberschach (mit Scorpius Malfoy), Gabrielle beim Reiten zusehen

Stärken: Kampfzauber, Intuition, gutes Auge für Details, hat ein großes Talent für Wahrsagerei – äußert sich in Zukunftsvisionen (treten unregelmäßig und teils zufällig auf – passieren nur in Absprache mit Mitschreibern), sehr geschickt mit den Fingern, Opportunismus, Diszipliniert, Ausdauer

Schwächen: bei Antipathie zu einer Person - rücksichtslos, misstrauisch, Regeln einhalten, stur, nachtragend, Opportunismus, hübsche Mädchen, gelegentliche Blackouts (meist Folge einer Vision), gewaltbereit, unnachgiebig, eitel, Unmotiviert bei Desinteresse, Arroganz, neigt zur Selbstüberschätzung, Zwiegespalten zwischen modernen Ansichten und Todesser-Gedankengut, hat in Wirklichkeit ein gutes Herz und auch, wenn er oft dagegen ankämpft, sorgt es dafür, das er versucht seinen Mitschülern zu helfen oder sie zu beschützen, verleugnet seine Gutmensch-Attitüden, unglaublich unleidlich wenn sein Bewegungsdrang nicht befriedigt ist, manipulativ, hinterhältig, draufgängerisch, Schalentierallergie (Danke, Dad!)

Lebenslauf: /
Lebensmotto: Wenn mich deine Meinung interessiert, frage ich danach. Jetzt, halt die Klappe!

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Bekanntschaften

Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Status: Am Ausprobieren...
Vergeben an: Gabrielle Crane
Ex-Beziehungen: /
Freunde: Collin Lennox (eine Frage der Zeit, bis man das Du angeboten bekommen), Gwyneth Nott, Tristram Nott (NPC), Andrej Prewett, Daniel Lockhart, Micky Longbottom, Miller Prewett, Gabrielle Crane, Gwenlian Aiken, Dante Bonacci, Marco Bonacci, Gabriel Bonacci, Fred Weasley jr., Draco Malfoy, Hope Bonacci (Mentorin), Aurelie Vernier-Serafino
Bester Freund: Scorpius Hyperion Malfoy (Scoops), Albus Severus Potter
Beste Freundin: /
Affären: Mayla Jackson (Ein wenig Flirten und Massieren, mehr war da nicht, ehrlich!)
Bekannte: Carissa Malfoy (gelöscht), James Sirius Potter, Tyler Rosier, Lily Luna Potter, Nairia Greengrass, Nikolaj Mattila, Nelson Mattila, Cole Thornten, Mirelle Lockhart, Isabella Bonacci, Pandora King, Wendy Longbottom, Grace Ollivander, Kaare Andrews, Atreus Zenan-Bonacci
Feinde: Ich weiß keine Namen, aber es existieren mit Sicherheit welche...

Wie lautet der Regelsatz?: Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!

Monatswahlen:
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